Immer mehr Amateurastronomen

Lange Minuten, bevor das NASA-Kontrollzentrum oder sogar die Astronauten selbst wussten, das es Schwierigkeiten gab, begann ein Geschäftsmann in Ruhestand Beweise von Verschwinden der Raumfähre Columbia aufzuzeichnen.

Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: CNN.

Lange Minuten, bevor das NASA-Kontrollzentrum oder sogar die Astronauten selbst wussten, das es Schwierigkeiten gab, begann ein Geschäftsmann in Ruhestand Beweise von Verschwinden der Raumfähre Columbia aufzuzeichnen.
Sie waren Amateurastronomen, deren Möglichkeiten der Beobachtungen in den letzten Jahren dank neuer Techniken stark gestiegen ist und es zum ihren Hobby gemacht haben, die Space-Shuttles bei ihren Flug aufzuzeichnen. „Ich denke nicht, dass einige von uns in seinen wildesten Träumen gedacht hätten, dass die Öffentlichkeit so viele Videos vom Unglück aufgenommen haben, sagte Paul Hill. Flugdirektor bei der NASA.

Amateurastronomen selbst wissen es besser. Jack Horkheimer, Direktor des Miami Planetariums erklärt:“ In den früheren Jahren gab es nur einige Menschen von Spezialisten in Richtung Amateurastronomie. Viele Leute wollten ihren eigenen Teleskopspiegel schleifen. Heute tut das niemand mehr. Denn dazu müssten sie ein gewisses Maß an technischer Sachkenntnis haben“.

Der Klub-Präsident von St.Petersburger Astronomieclub in Florida, 500 Mitglieder, Dennis Farr, lernte die Himmelskunde noch durch das Studieren des Himmels durch das Kennenlernen der Sternenbilder. Heute braucht man mit einem 6000 Euro teuren Teleskop die Sternenbilder nicht mehr zu kennen. Ein einfaches eingeben des Objekts am Teleskop vorhandenen Computer steuert das Teleskop dann automatisch auf das gewünschte Objekt. „Wenn Sie den Computer abgeben, wissen sie dann nicht, wo sie sind oder was sie suchen. Das Kennenlernen der Sternenbilder um den Himmel zu erkunden wie früher wollen die Leute nicht mehr“, sagte Farr.

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