Oliver Karger

Das groĂŸe Finale – Rosetta beendet ihre Mission

Die Ă¼beraus erfolgreiche europäische Kometenmission Rosetta ging am gestrigen 30. September 2016 nach Ă¼ber 12 Jahren im All und mehr als zwei Jahren aktiver Forschung am Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko zuende. Raumfahrer Net war am Europäischen Satelliten Kontrollzentrum ESOC in Darmstadt und hat die letzten Momente der Mission einfangen. Quelle: ESOC, Raumfahrer Net . Eine RĂ¼ckschau Eine […]

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Der KometenhĂ¼pfer Philae – Update

Nach einem langen Tag gestern, der mit einer gewissen Unsicherheit ob des Zustands des Landers zu Ende ging, und einer ebenfalls langen Nacht mit Datenanalyse und Auswertungen von ersten Fotos gab die ESA heute im Pressezentrum des ESOC in Darmstadt um 14:00 Uhr in einem Media Briefing neue Informationen bekannt. Arno Hecker war fĂ¼r Raumfahrer.net

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Wissenschaft auf 67P/Tschurjumov-Gerasimenko – Update

Nach einer erstaunlichen Landung auf dem Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko und einem etwas ungĂ¼nstigen Landeplatz des Lander Philae gibt es nun Daten der Instrumente. In einem Hangout am Freitagnachmittag gab die ESA neue Informationen bekannt. Arno Hecker war fĂ¼r uns wieder am ESOC. – Update: Philae sendet Daten bis zum Schluss und schlieĂŸt die Primärmission erfolgreich ab.

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Der Sonne zu nahe gekommen …

ist in der Nacht vom 5. auf den 6. Juli ein Komet, wobei dieser verdampft ist. Ein Beitrag von Oliver Karger. Quelle: NASA. Beobachtet von den beiden Koronagraphen an Bord von SOHO (Solar and Heliospheric Observatory, zu deutsch Sonnen- und Heliosphärenobservatorium) ist ein Eiskomet auf seinem hochelliptischen Orbit um die Sonne dieser so nahe gekommen,

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Warten auf das James Webb Telescope

Der designierte Nachfolger des Hubble-Teleskops wird die Steuerzahler mindestens viermal mehr als ursprĂ¼nglich geplant kosten und sieben Jahre später als vorgesehen starten. Ein Beitrag von Oliver Karger. Quelle: Florida Today, NASA. Das James-Webb-Weltraum-Teleskop (JWST), welches am L2-Punkt stationiert werden und im infraroten Wellenlängenbereich sensitiv sein soll, hätte nach anfänglichen Kalkulationen etwa 1,6 Milliarden US-Dollar kosten

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