Studierende von ASTRA e.V. beginnen Bau ihrer Höhenforschungsrakete im FabLab Bremen

Seit einem Jahr arbeitet die studentische Gruppe ASTRA an der Planung und Entwicklung ihrer eigenen Höhenforschungsrakete „Transcendence“. Eine Information des FabLab Bremen e.V..

Quelle: FabLab Bremen e.V..

Logo ASTRA e.V.

Inzwischen sind mehr als 40 Mitglieder dabei, welche sich zusammensetzen aus motivierten raumfahrtbegeisterten Studierenden aus Ingenieurswissenschaften, Physik und Marketing-Studiengängen der Uni Bremen. Ziel der Gruppe ist, im Rahmen des eigenen „Projekt Karman“ mit der selbstentwickelten Rakete in der Höhe von 100 km die definierte Grenze zum Weltraum zu durchbrechen. Damit ist ASTRA e.V. eine von nur einer Hand voll studentischer Gruppen auf der ganzen Welt, welche dieses ambitionierte Ziel verfolgen.

Bei „Transcendence“ handelt es sich um eine Suborbital-Rakete zum Start von kleinen wissenschaftlichen Nutzlasten, welche mit einem Hybrid-Antrieb angetrieben wird. Dieses Antriebskonzept basiert auf einem festen Treibstoff und einem flüssigem Oxidator, was ausgewählt wurde wegen der vergleichsweise sichereren Entwicklung gegenüber anderen Antriebskonzepten.

Alle Systeme der Rakete sollen bis Q2 2022 aus der Entwicklungsphase in die Prototypen-Herstellung und das Testen übergehen, dafür wird regelmäßig im FabLab Bremen getüftelt und gebaut.

Zusätzlich soll auch über soziale Medien die Begeisterung für die Raumfahrt und Ingenieurswissenschaften allgemein gefördert werden, indem informative YouTube-Videos oder Fortschritt-Updates auf Instagram geteilt werden.

Ihre Social-Media-Kanäle findet ihr hier:
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Ihr wollt das Projekt auch finanziell unterstützen? Dafür hat die ASTRA-Gruppe eine eigene Spendenseite eingerichtet.

Wir freuen uns sehr über die Kooperation und sind schon gespannt auf einen ersten Testflug.

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