Erdbeobachtung

Aqua vor dem Start

Als Mitte 2002 vom kalifornischen Vandenberg aus schließlich Aqua gestartet wurde, dann war dies nach dem europäischen Erdbeobachtungssatelliten ENVISAT schon der zweite Forschungssatellit im gleichen Jahr, dessen Ziel nicht die Erforschung anderer Planeten oder Galaxien, sondern die Erlangung neuer Erkenntnisse über die komplexen Prozesse in dem Ökosystem unserer Erde war. Ein Beitrag von Michael Stein.

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ENVISAT: Wie geht es weiter?

Der Start von ENVISAT am 1. März 2002 um 02:07:59 Uhr (MEZ) verlief zur Erleichterung aller Projektbeteiligten reibungslos. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der auf den Start folgenden Schritte. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Da der Satellit einen sonnensynchronen polaren Orbit einnehmen sollte, flog die Ariane 5-Rakete nach dem Start mit der schwersten bisher von einer

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ENVISAT: Oberflächenbeobachtung

Zur Beobachtung der Erdoberfläche stehen ENVISAT verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Instrumente zur Beobachtung der OzeaneENVISAT wird etwa alle 35 Tage einmal die gesamte Oberfläche unseres Planeten überfliegen, und zwei Drittel dieser Zeit wird er sich dabei über Ozeanen und Meeren befinden. Alleine schon wegen ihrer schieren Größe haben die

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ENVISAT: Eine Missionsübersicht

Mit dem Start von ENVISAT bricht eine neue Ära der europäischen Erdbeobachtung an. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Am 28. Februar 2002 war es soweit: Der teuerste und größte Erdbeobachtungssatellit, der jemals in Europa gebaut worden ist, startete mit einer Ariane 5-Rakete vom Europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guayana) aus. Von seiner polaren Umlaufbahn in

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ENVISAT: Atmosphärenbeobachtung

Mit einem ganzen Bündel hochentwickelter Beobachtungsinstrumente untersucht ENVISAT die verschiedenen Schichten der Erdatmosphäre. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Grundlagen der FernbeobachtungAlle Beobachtungsinstrumente an Bord von ENVISAT kann man zunächst einmal als Empfänger beschreiben, die von der Erde ausgehende Strahlung verschiedener Wellenlängen registrieren. Sie nutzen den Umstand aus, dass alle Objekte und Prozesse auf

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