Kraterbecken

Erduntergang Eine in gedämpftem Blau gehaltene Erde mit strahlend weißen Wolken versinkt hinter der kraterübersäten Mondoberfläche. Auf dem dunklen Teil der Erde herrscht Nacht. Auf der Tagseite der Erde sind wirbelnde Wolken über der Region Australien und Ozeanien zu sehen. Im Vordergrund weist der Ohm-Krater terrassierte Ränder und einen flachen Boden auf, der von zentralen Erhebungen unterbrochen wird. Zentrale Erhebungen bilden sich in komplexen Kratern, wenn die bei einem Einschlag verflüssigte Mondoberfläche während der Kraterbildung nach oben spritzt. Bildquelle: NASA

Fotos vom Mondvorbeiflug. Von der Artemis 2 Besatzung zur Erde übermittelt

Die ersten Bilder vom Vorbeiflug am Mond, die die Astronauten der NASA-Mission Artemis II während ihres historischen Testflugs aufgenommen haben, zeigen einige Regionen, die noch kein Mensch zuvor gesehen hat, darunter eine seltene Sonnenfinsternis im Weltraum. Die am Dienstag veröffentlichten Aufnahmen entstanden am 6. April während des siebenstündigen Vorbeiflugs an der Mondrückseite und dokumentieren die […]

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Die konzentrische Anordnung der Schichtausbisse an der Erdoberfläche spiegelt neben der Sedimentsetzung selbst vor allem die Sackung des Kraterbodens im Zentrum wider. (Bild: Gernot Arp, Universität Göttingen)

Krater auf Erde erweitert Verständnis für Mars-Krater

Asteroidenkrater auf der Erde erweitert Verständnis von Marskratern. Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen entdeckt Kraterbodensenkung anhand schüsselförmig gelagerter Vulkanasche-Schicht. Eine Presseinformation der Universität Göttingen. Quelle: Universität Göttingen. Das knapp 15 Millionen Jahre alte Nördlinger Ries mit seinen Seeablagerungen ist ein sedimentgefüllter Einschlagkrater. Er ist vom Aufbau vergleichbar mit den Kratern, die derzeit auf dem

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Tiefere Einblicke auf Ceres dank Kratern

Zwei Einschlagkrater auf Ceres erlauben einen Einblick in die tieferen Lagen des Kleinplaneten. Erstellt von Andreas Morlok. Quelle: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA/PSI Die NASA Sonde Dawn hat sich auf ihre niedrigste (und wohl endgültige) Umlaufbahn um Ceres heruntergeschraubt, knapp 385 Kilometer über der Oberfläche. Das nennet sich Low Altitude Mapping Orbit (LAMO) und aus dieser Warte sind nochmals

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