PlanetS

Entdeckung von Exoplaneten durch kĂ¼nstliche Intelligenz

Durch den Einsatz von Techniken der kĂ¼nstlichen Intelligenz, die denen ähneln, die in autonomen Autos verwendet werden, hat ein Team der Universität Genf und der Universität Bern in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Disaitek eine neue Methode zur Entdeckung von Exoplaneten entwickelt. Diese könnte auf der Erde eingesetzt werden, um illegale MĂ¼lldeponien und Abfallablagerungen zu entdecken. […]

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Neue mathematische Formeln fĂ¼r ein altes Problem der Astronomie

Dem Berner Astrophysiker Kevin Heng ist ein seltenes KunststĂ¼ck gelungen: Auf Papier hat er fĂ¼r ein altes mathematisches Problem neue Formeln entwickelt, die nötig sind, um Lichtreflektionen von Planeten und Monden berechnen zu können. Nun lassen sich auf einfache Weise Daten interpretieren, um etwa Planetenatmosphären zu beschreiben. Die neuen Formeln werden sehr wahrscheinlich in zukĂ¼nftige

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Der Helikopter mit FlyPol an Bord startet vom Flugplatz in MĂ´tiers. (Bild: zvg Lucas Patty)

Signatur des Lebens aus der Ferne gemessen

Es könnte ein Meilenstein auf dem Weg zum Nachweis von Leben auf anderen Planeten sein: Forschenden unter der Leitung des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS, den die Universität Bern gemeinsam mit der Universität Genf leitet, ist es gelungen, mehrere Kilometer Ă¼ber dem Boden aus einem Hubschrauber eine zentrale molekulare Eigenschaft aller Lebewesen zu messen. Die Messtechnik

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Die Verwitterung von Silikatgestein ist Teil des sogenannten Kohlenstoffkreislaufs, der auf der Erde Ă¼ber lange Zeiträume ein gemĂ¤ĂŸigtes Klima aufrechterhält. (Bild: Universität Bern / Jenny Leibundgut)

Gesteine beeinflussen Bewohnbarkeit von Exoplaneten

Die Verwitterung von Silikatgesteinen trägt maĂŸgeblich dazu bei, dass auf der Erde ein gemĂ¤ĂŸigtes Klima herrscht. Forschende unter der Leitung der Universität Bern und des nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS, untersuchten die allgemeinen Prinzipien dieses Prozesses. Ihre Ergebnisse könnten beeinflussen, wie wir die Signale von fernen Welten interpretieren – auch solche, die auf Leben hindeuten könnten.

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