Transitmethode

Diese kĂ¼nstlerische Darstellung zeigt den Stern TRAPPIST-1 mit zwei Planeten, die vor ihm vorbeiziehen. ExoMiner++, ein kĂ¼rzlich aktualisiertes Open-Source-Softwarepaket, das von der NASA entwickelt wurde, nutzt kĂ¼nstliche Intelligenz, um neue transitorische Exoplaneten in den von den NASA-Missionen gesammelten Daten zu finden. Bildnachweis: NASA, ESA, and G. Bacon (STScI)

NASA KI, welche 370 Exoplaneten aufgespĂ¼rt hat, untersucht nun TESS Daten

Wissenschaftler haben Ă¼ber 6.000 Planeten entdeckt, die andere Sterne als unsere Sonne umkreisen und als Exoplaneten bezeichnet werden. Mehr als die Hälfte dieser Planeten wurde dank Daten aus der inzwischen eingestellten Kepler-Mission der NASA und der aktuellen TESS-Mission (Transiting Exoplanet Survey Satellite) der NASA entdeckt. Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA. Quelle: […]

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KĂ¼nstlerische Darstellung der Pandora-Mission der NASA, die Wissenschaftlern dabei helfen wird, die Signale aus den Atmosphären von Exoplaneten und ihren Sternen zu entschlĂ¼sseln. Credit: NASA’s Goddard Space Flight Center/Conceptual Image Lab

Pandora-Satellit und CubeSats der NASA sollen Exoplaneten erforschen und mehr

Eine neue Raumsonde der NASA namens Pandora wartet auf seinen Start, um die Atmosphären von Exoplaneten, Welten auĂŸerhalb unseres Sonnensystems, und deren Sterne zu untersuchen.Drei NASA-Missionen sollen am 11. Januar mit einer SpaceX Falcon 9-Rakete vom Space Launch Complex 4 Ost der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien starten. Das Startfenster öffnet sich um 14:19

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KĂ¼nstlerische Darstellung von CHEOPS. (Grafik: ESA / ATG medialab)

Geheimnisvolle Planeten spielen «Verstecken» mit CHEOPS

Mit Hilfe des Weltraumteleskops CHEOPS ist es einem internationalen Team europäischer Astronominnen und Astronomen gelungen, die Existenz von vier neuen Exoplaneten eindeutig zu bestätigen. Die vier sogenannten Mini-Neptune sind kleiner und kĂ¼hler und daher schwieriger zu finden als die sogenannten Heissen Jupiter, die bereits in grosser Zahl entdeckt worden sind. Zwei der vier Studien stammen

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Eine Illustration, die zeigt, wie der Exoplanet WASP-39b nach dem derzeitigen Wissen Ă¼ber den Planeten aussehen könnte. WASP-39b ist ein heiĂŸer, aufgeblähter Gasriesenplanet mit der 0,28-fachen Masse des Jupiters (0,94-mal Saturn) und einem 1,3-mal grĂ¶ĂŸeren Durchmesser als Jupiter, der nur 0,0486 Astronomische Einheiten (7.270.000 km) von seinem Stern entfernt kreist. Der Stern WASP-39 ist nur geringfĂ¼gig kleiner und weniger massereich als unsere Sonne. Weil er so nah an seinem Stern ist, ist WASP-39b sehr heiĂŸ und wahrscheinlich in einer durch Gezeitenkräfte gebundenen Rotation, bei der eine Seite immer dem Stern zugewandt ist. (Bild: NASA, ESA, CSA, Joseph Olmsted (STScI))

Meilenstein fĂ¼r Weltraumteleskop JWST: bessere Exoplaneten-Atmosphären-Beobachtungen als je zuvor

Beobachtungen des Exoplaneten WASP-39b mit dem James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) haben eine FĂ¼lle von Informationen Ă¼ber die Atmosphäre des Planeten geliefert. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Astronomie 22. November 2022. 22. November 2022 – Die detaillierten Infrarotspektren, die mit drei der vier JWST-Instrumente aufgenommen wurden, enthĂ¼llen die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre so detailliert

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KĂ¼nstlerische Darstellung von CHEOPS (Grafik: ESA / ATG medialab)

Tausend Tage CHEOPS

Nach tausend Tagen in der Umlaufbahn zeigt das Weltraumteleskop CHEOPS fast keine Abnutzungserscheinungen. Unter diesen Bedingungen könnte es noch eine ganze Weile Details Ă¼ber einige der faszinierendsten Exoplaneten enthĂ¼llen. CHEOPS ist eine gemeinsame Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und der Schweiz, unter der Leitung der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der Universität Genf. Eine Medienmitteilung

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Zwei neue Super-Erden in „Sonnennachbarschaft“ entdeckt

Unsere Sonne zählt im Umkreis von zehn Parsec (oder 33 Lichtjahren) Ă¼ber 400 Sterne und eine stetig wachsende Zahl an Exoplaneten zu ihren direkten Nachbarn. Jetzt kommen zwei neue Super-Erden am Rand der solaren Nachbarschaft hinzu und im viertnächsten Sternsystem. Eine Pressemeldung des Exzellenzclusters ORIGINS. Quelle: Exzellenzcluster ORIGINS 15. Juni 2022. 15. Juni 2022 –

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Entdeckung von Exoplaneten durch kĂ¼nstliche Intelligenz

Durch den Einsatz von Techniken der kĂ¼nstlichen Intelligenz, die denen ähneln, die in autonomen Autos verwendet werden, hat ein Team der Universität Genf und der Universität Bern in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Disaitek eine neue Methode zur Entdeckung von Exoplaneten entwickelt. Diese könnte auf der Erde eingesetzt werden, um illegale MĂ¼lldeponien und Abfallablagerungen zu entdecken.

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KĂ¼nstlerische Darstellung des Nu2 Lupi Planetensystems. (Bild: ESA)

Einzigartiger Exoplanet platzt in CHEOPS-Studie

Bei der Untersuchung von zwei Exoplaneten in einem hellen, nahe gelegenen Sternsystem hat der CHEOPS-Satellit den dritten bekannten Planeten des Systems ausgemacht, der unerwarteterweise die Oberfläche des Sterns kreuzte. Dieser Transit offenbart spannende Details Ă¼ber einen «beispiellosen Planeten», wie das wissenschaftliche Team unter der Leitung der Universitäten Genf und Bern sowie Mitglieder des Nationalen Forschungsschwerpunkts

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Die Grafik zeigt die Umlaufbahn eines Gesteinsplaneten wie Gliese 486b im Vorbeizug an seinem Zentralstern. Während des Transits verdunkelt der Planet die Sternscheibe. Gleichzeitig dringt ein winziger Teil des Sternenlichts durch die atmosphärische Schicht des Planeten. Während Gliese 486b seine Umlaufbahn fortsetzt, werden Teile der beleuchteten Hemisphäre wie Mondphasen sichtbar, bis der Planet hinter dem Stern verschwindet. (Bild: MPIA Grafikabteilung)

Eine nahe, glĂ¼hend heiĂŸe Super-Erde

In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten haben Astronomen Tausende von Exoplaneten aus Gas, Eis und Gestein aufgespĂ¼rt. Nur wenige von ihnen sind erdähnlich. Jetzt berichten Forschende um Trifon Trifonov vom Max-Planck-Institut fĂ¼r Astronomie von der Entdeckung einer heiĂŸen Super-Erde, die den 26 Lichtjahre entfernten roten Zwergstern Gliese 486 umkreist. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Astronomie. Quelle:

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DLR: NGTS-Such­kam­pa­gne ist Erfolgsgeschichte

Die Vielfalt neu entdeckter Planeten: Die NGTS-Suchkampagne von Exoplaneten – eine Erfolgsgeschichte. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die Welt der Exoplaneten – Planeten, die andere Sterne umkreisen – wird immer vielfältiger und facettenreicher. Die Einteilung der Planeten unseres Sonnensystems in Gesteins- und Gasplaneten kann den unterschiedlichen Eigenschaften, die

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Totale Mondfinsternis: Beobachtung der Erde als Transitplanet

Ein internationales Forschungsteam untersuchte während einer Mondfinsternis durch die Erdatmosphäre scheinendes Sonnenlicht – analog zur Erforschung entfernter Exoplaneten. In dem von der Atmosphäre gefilterten und vom Mond reflektierten Licht gelang zum ersten Mal mit dieser Methode der Nachweis von Natrium, Calcium und Kalium in der Erdatmosphäre. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts fĂ¼r Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle:

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Kalium in Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Ein Team von Astronominnen und Astronomen unter der Leitung von AIP-Doktorand Engin Keles entdeckte das chemische Element Kalium in der Atmosphäre eines Exoplaneten erstmals mit hochauflösender Spektroskopie und mit Ă¼berzeugend starkem Signal. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts fĂ¼r Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: Leibniz-Institut fĂ¼r Astrophysik Potsdam (AIP). Das Potsdam Echelle Polarimetric and Spectroscopic Instrument (PEPSI) am

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CHEOPS und der Transit der Sternenbegleiter

CHEOPS ist die erste von drei Missionen der ESA, die ab Herbst 2019 die Erforschung von Exoplaneten in den Blick nimmt. Das Weltraumteleskop des Satelliten soll die GrĂ¶ĂŸe und Beschaffenheit mehrerer hundert extrasolarer Himmelskörper untersuchen. Forscher hoffen auf Antworten zur Entstehung des Sonnensystems. Erstmals Ă¼bernimmt die Schweiz eine fĂ¼hrende Rolle bei einer wissenschaftlichen ESA Mission.

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CHEOPS bereit fĂ¼r Start von Europas Weltraumbahnhof

CHEOPS hat den endgĂ¼ltigen Test fĂ¼r den Start mit der Sojus-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou im französischen Guayana erfolgreich bestanden. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Arianespace vermeldet positive Ergebnisse, nachdem sie alle technischen Evaluierungen zu den wichtigsten Aspekten der Mission, einschlieĂŸlich der Flugbahn nach dem Start und der

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18 erdgroĂŸe Exoplaneten entdeckt

Deutsche Wissenschaftler finden mit einer neuen Methode kleine Exoplaneten, die bisherige Suchkampagnen Ă¼bersehen haben. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. 22. Mai 2019 – 18 erdgroĂŸe Exoplaneten haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS), der Georg-August-Universität Göttingen und der Sternwarte Sonneberg entdeckt. All diese Welten haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind so

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