Supernova-Rückkopplung

NASA-Mission „Swift“ endet – und hinterlässt einen wissenschaftlichen Schatz

Das „Neil Gehrels Swift Observatory“ der NASA hat seine wissenschaftliche Mission beendet, da sich die Raumsonde nun auf einer Umlaufbahn in weniger als 275 Kilometern (171 Meilen) Höhe über der Erdoberfläche befindet. Der in dieser Höhe stärkere atmosphärische Widerstand verhindert, dass die Teleskope des Satelliten ihre astronomischen Ziele stabil im Blick behalten können. Am 20.

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Illustration der "GRAVITY+"-Beobachtungen eines Quasars im frühen Universum. Das Hintergrundbild zeigt die Entwicklung des Universums seit dem Urknall, mit dem Quasar J0920 (künstlerische Darstellung), dessen Licht 11 Milliarden Jahre unterwegs war. Die Beobachtungen wurden durch die Kombination aller vier VLT-Teleskope möglich, und ergeben Messungen der Geschwindigkeit von Materie in der Nähe des zentralen, supermassereichen Schwarzen Lochs. (Bild: T. Shimizu; Hintergrundbild: NASA/WMAP; Quasar-Abbildung: ESO/M. Kornmesser; Teleskope: ESO/G. Hüdepohl)

MPE: Masse eines Schwarzen Lochs im frühen Universum

Mit dem verbesserten GRAVITY-Instrument am ESO VLTI hat ein Team von Astronomen unter Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik die Masse eines Schwarzen Lochs in einer Galaxie nur 2 Milliarden Jahre nach dem Urknall bestimmt. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: MPE 29. Januar 2024. 29. Januar 2024 – Mit 300 Millionen

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