Galaxien

Modell des eROSITA-Instruments an Bord von Spektr-RG. (Bild: T. Weyrauch)

FAU-Forschende röntgen das Weltall

Wie unsere Galaxie entstanden ist – Forschungsgruppe eRO-STEP aus der Astrophysik erhält Weiterförderung. Eine Information der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) 25. März 2024. 25. März 2024 – Neutronensterne, Supernovaüberreste und schwarze Löcher: Sie alle senden Röntgenstrahlen aus, die Physikerinnen und Physikern dabei helfen, Rückschlüsse auf die Entwicklung des Universums zu ziehen. Bisher […]

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Eine Visualisierung der Milchstraße. Die Sterne, die Khyati Malhan und Hans-Walter Rix im Gaia DR3-Datensatz als zu Shiva und Shakti gehörig identifiziert haben, sind als farbige Punkte dargestellt: Shiva-Sterne in grün und Shakti-Sterne in rosa. Dass einige Bereiche der Milchstraße vollkommen frei von den grünen und rosa Markierungen sind, bedeutet nicht, dass es dort keine Sterne von Shiva oder Shakti gibt. Der für diese Studie verwendete Datensatz deckt nämlich nur bestimmte Regionen innerhalb unserer Galaxie ab. (Bild: S. Payne-Wardenaar / K. Malhan / MPIA)

MPIA: Forscher identifizieren zwei der frühesten Bausteine der Milchstraße

Astronomen haben zwei der frühesten Bausteine der Milchstraße identifiziert. Bei den „Shakti“ und „Shiva“ genannten Gebilden dürfte es sich um Überreste zweier Galaxien handeln, die vor 12 bis 13 Milliarden Jahren mit einer frühen Version der Milchstraße verschmolzen und so zum frühen Wachstum unserer Heimatgalaxie beitrugen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA). Quelle: Max-Planck-Institut

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Bisher gab es von Galaktischen Winden im fernen Kosmos lediglich künstlerische Darstellungen. (Bild: ESO/M. Kornmesser)

Mit Magnesiumatomen dem Galaktischen Wind auf der Spur

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Yucheng Guo vom Centre de Recherche Astrophysique de Lyon hat die Existenz von Galaktischem Wind in Galaxien nachgewiesen, die mehr als sieben Milliarden Jahre alt sind und aktiv Sterne bilden. Zu dieser Kategorie gehören die meisten bekannten Galaxien. Eine Medieninformation der Universität Potsdam (UP). Quelle: Universität Potsdam (UP)

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Theoretische Skizze für galaktische Winde. Die Verteilung im Hintergrund (rot) zeigt die von MUSE gemessenen Gasausströmungen von Galaxien. (Bild: Guo et al. 2023, AIP)

Bahnbrechende Studie enthüllt Geheimnisse der galaktischen Ausströmungen

Galaxien geben unter Umständen enorme Materiemengen an ihre Umgebungen ab, ausgelöst durch eine Vielzahl von Explosionen massereicher Sterne. Mit dem MUSE-Instrument am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO) wurde nun zum ersten Mal nachgewiesen, dass solche „galaktischen Winde“ keineswegs selten sind, sondern geradezu häufig stattfinden. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle:

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Dr. Maria Werhahn. (Bild: privat)

Carl-Ramsauer-Preis für Maria Werhahn

Dr. Maria Werhahn erhält den Carl-Ramsauer-Preis 2023 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V. für ihre hervorragende Doktorarbeit, die sie am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Universität Potsdam anfertigte. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 22. November 2023. 22. November 2023 – Die preisgekrönte Dissertation mit dem Titel „Simulating Galaxy Evolution with Cosmic Rays:

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Die Zwerggalaxien der Milchstraße. (Bild: ESA/Gaia/DPAC)

Radikal neuer Blick auf die Begleiterinnen der Milchstraße

Üblicherweise wird angenommen, dass Zwerggalaxien unsere Galaxie für lange Zeit als Satelliten umkreisen. Eine neue Studie zeigt nun, dass viele dieser Zwerggalaxien bereits kurz nach dem Eindringen in den galaktischen Halo zerstört werden könnten. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). AIP 21. November 2023. 21. November 2023 – Dank des neuesten Katalogs des

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Vergleich der Verteilungen von Neutrinos (oben) und Dunkler Materie (unten) auf dem rückwärts gerichteten Lichtkegel eines Beobachters, der sich in der Mitte der beiden horizontalen Streifen befindet. Da die kosmische Ausdehnung die Neutrinos zu späten Zeiten verlangsamt (kleine Rotverschiebung/Entfernung), beginnen sie sich ein wenig um die größten Konzentrationen Dunkler Materie zu sammeln, wie ein Vergleich der beiden Zooms zeigt. Dies erhöht geringfügig die Masse und die weitere Wachstumsrate dieser größten Strukturen. (Bild: MPA)

Auf der Suche nach Schwächen im kosmologischen Standardmodell

Neue Computersimulationen verfolgen die Entstehung von Galaxien und die Entwicklung der großräumigen Struktur des Kosmos mit bisher unerreichter statistischer Präzision. Eine Pressemitteiliung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik. Quelle: Max-Planck-Institut für Astrophysik 19. Juli 2023. 19. Juli 2023 – Ein internationales Astrophysik-Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Deutschland, der Harvard University in den USA

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Künstlerische Darstellung der Milchstraße, von außen gesehen. (Bild: Stefan Payne-Wardenaar)

Wie die Chemie unserer Heimatgalaxie für extragalaktische Astronom*innen aussieht

Was würden extragalaktische Astronom*innen finden, wenn sie unsere Milchstraße aus großer Entfernung beobachten und versuchen würden, die chemische Zusammensetzung unserer Heimatgalaxie zu untersuchen? Das zeigt eine neue Studie, die von Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA) geleitet wurde. Eine Pressemitteilung des MPIA. Quelle: MPIA 22. Juni 2023. 22. Juni 2023 – Das Ergebnis ermöglicht zudem

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Erstes Bild eines schwarzen Lochs, das einen starken Jet ausstößt

Zum ersten Mal haben Astronomen den Schatten des schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxie Messier 87 (M87) und den mächtigen Jet, der von ihm ausgestoßen wird, auf demselben Bild beobachtet. Die Beobachtungen wurden 2018 mit Teleskopen des Global Millimeter VLBI Array (GMVA), des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA), an dem die ESO beteiligt ist, und

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Ein Blick auf die Dunkle Materie (rot), das Gas (grün) und die Sterne (weiß) in einer der Simulationen der Lokalen Gruppe von HESTIA. Die simulierten Gegenstücke der Milchstraße und der Andromeda-Galaxie befinden sich in der Nähe der Bildmitte, und die ultra-diffusen Galaxien sind mit Kreisen markiert. (Bild: Salvador Cardona-Barrero)

AIP: Lichtschwache Galaxien lauern im Dunkeln

Einem internationalen Team gelang mittels genauester kosmologischer Simulationen eine Vorhersage, die neues Licht auf unser Verständnis des Universums wirft: Mehrere lichtschwache Galaxien warten in der direkten Nachbarschaft der Milchstraße auf ihre Entdeckung. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: AIP 30. März 2023. 30. März 2023 – Die Studie konzentriert sich auf ultra-diffuse

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Radio-Observatorium mit 100-m-Radioteleskop, Observatoriumsgebäude und dem Besucherpavillon am rechten unteren Bildrand. Vom Pavillon aus führt ein kurzer Weg bis zu einem Aussichtspunkt unmittelbar vor dem großen Reflektor. (Bild: Norbert Tacken/MPIfR)

MPIfR: Vom Urknall bis in die Zentren aktiver Galaxien

Am 5. April 2023 findet der erste Vortrag der diesjährigen astronomischen Vortragsreihe in Bad Münstereifel statt, die vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) gemeinsam mit der Touristinformation und der Stadt Bad Münstereifel veranstaltet wird. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 22. März 2023. Bis Ende Oktober 2023 sind es insgesamt acht

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Astronomen identifizieren das uralte Herz unserer Milchstraße

MPIA-Astronomen ist es gelungen, Sterne zu identifizieren, die Zeugen der frühesten Geschichte unserer Heimatgalaxie sind. Diese Sterne bilden heute noch das, was die Forscher das „arme alte Herz der Milchstraße“ getauft haben – „arm“ weil jene Sterne extrem arm an Elementen schwerer als Wasserstoff oder Helium sind. Für ihre galaktisch-archäologische Untersuchung analysierten die Forscher Daten

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Webbs Blick auf Quasar SDSS J165202.64+172852.3 und Umgebung. (Bild: ESA/Webb, NASA & CSA, D. Wylezalek, A. Vayner & the Q3D Team, and N. Zakamska)

Bilder des James Webb Space Telescope: Blick in das frühe Universum

Internationales Forschungsteam unter Heidelberger Leitung entdeckt mit dem neuen Weltraumteleskop einen Galaxienhaufen in der Phase seiner Entstehung. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg. Quelle: Universität Heidelberg 14. Dezember 2022. 14. Dezember 2022 – Mit den Beobachtungen einer weit entfernten und sehr hellen Galaxie hat ein internationales Forschungsteam mithilfe des James Webb Space Telescope (JWST) einen Galaxienhaufen

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Gas eines simulierten wechselwirkenden Galaxienpaares. (Bild: Rainer Weinberger)

Neue Forschungsgruppe soll das Gas in und um Galaxien simulieren

Dr. Rainer Weinberger wird ab 2023 am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) eine im Leibniz-Wettbewerb geförderte Forschungsgruppe mit dem Fokus auf anspruchsvolle kosmologische Simulationen leiten. Das Projekt erstreckt sich über fünf Jahre und wird mit 1 Million Euro gefördert. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: AIP 25. November 2022. 25. November 2022

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Schüler des Friedrich-Koenig-Gymnasiums in Würzburg stehen um ein Teleskop in der Sternwarte. (Bild: Naturwissenschaftliches Labor für Schüler am FKG e.V.)

TU Dortmund: Internationales Forschungsteam findet Knick im Plasmastrom

Eine internationale Kollaboration konnte einen bisher einmaligen Blick auf die Vorgänge in einem aktiven Galaxienkern gewinnen. Mithilfe der Daten, die von Teleskopen auf der ganzen Welt gesammelt wurden, konnte das Team einen lang vermuteten Prozess im Plasma-Jet des aktiven Galaxienkerns BL Lacertae nachweisen. Eine Medieninformation der Technischen Universität Dortmund. Quelle: Technische Universität Dortmund 8. September

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