Bettruhestudie

ESA-Bettruhestudie geht in die nächste Runde

Wie reagiert der menschliche Körper auf das Leben im Weltraum? Dieser Frage gehen wir mit der Erweiterung unserer Bettruhestudie nach – ohne aus dem Bett zu steigen! Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. In der Schwerelosigkeit nimmt die Muskel- und Knochendichte ab, die Augen verändern sich und Flüssigkeiten verlagern sich […]

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Raumfaher.net und Raumcon

DLR sucht Probanden für Bettruhe-Studie

Ein Aufenthalt in der Schwerelosigkeit ist für Astronauten mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden. Zum einen kommt es durch das Nichtvorhandensein der Schwerkraft und der daraus resultierenden fehlenden mechanischen Belastung zu einem Abbau von Knochen- und Muskelmasse und zum anderen wird das Immunsystem durch verschiedene Stressreize in seiner Funktion geschwächt. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: DLR.

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Ins Bett für die Weltraummedizin

Bettruhe ist in. Zumindest unter Weltraummedizinern. In Berlin laufen derzeit die letzten Vorbereitungen für die BedRest-Studie, die Mitte Februar beginnt. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Und in Toulouse wurden jetzt erste Ergebnisse der längsten und komplexesten europäischen Bettruhestudie vorgelegt, die 2001 und 2002 stattfand. Die Studie wurde von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA in

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Raumfaher.net und Raumcon

Gesucht: männliche Marspioniere

In Berlin werden zurzeut “terrestrische Astronauten” rekrutuert, um den ersten bemannten Flug zum Mars vorzubereiten. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA. Für eine Studie zu den Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Muskel- und Knochenapparat sucht das Zentrum für Muskel- und Knochenforschung (ZMK) in Kooperation mit der Europäischen Weltraumagentur ESA zwanzig körperlich stabile und willenstarke Männer

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Bettruhestudie abgeschlossen

Langzeitraumflüge haben beträchtliche Auswirkungen auf den Organismus der Astronauten, in erster Linie Veränderungen in Knochen und Muskeln. Ein Beitrag von meiklampmann, bearbeitet von Star-Light. Quelle: ESA. Um den Anforderungen langer Einsätze auf der Internationalen Raumstation gerecht zu werden und künftige interplanetare Missionen vorzubereiten, arbeiten die Raumfahrtagenturen gemeinsam an der Entwicklung präventivmedizinischer Methoden, so genannter “Gegenmaßnahmen”,

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