Astronomie

Astrophysiker*innen der Universität Wien haben die Software für die Positionssteuerung des Weltraumteleskop ARIEL geliefert und beteiligten sich an den wissenschaftlichen Vorbereitungen der Mission. (Bild: ESA/ARIEL Konsortium)

Startschuss für Weltraumteleskop ARIEL

ESA gibt Startschuss für das Weltraumteleskop ARIEL. Astrophysiker der Universität Wien beteiligt. Eine Presse-Mitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Am 12. November hat die Europäische Weltraumagentur ESA grünes Licht für den Bau des Weltraumteleskops ARIEL gegeben. Diese ambitionierte Mission wird ab 2029 erstmals die Atmosphären von Planeten detailliert untersuchen, die um andere Sterne kreisen

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Asteroidensonde DESTINY+ im All - Illustration. (Bild: JAXA/Kashikagaku)

Deutschland und Japan starten neue Asteroidenmission

Die japanisch-deutsche Raumfahrtmission DESTINY+ startet im Jahr 2024 auf eine Reise zum Asteroiden 3200 Phaethon. Schlüsselinstrument der Mission ist das deutsche Staubteleskop DDA (DESTINY Dust Analyzer), das während des gesamten Fluges der Raumsonde kosmische Staubproben sammelt und analysiert. Der Kooperationsvertrag für die bilaterale Mission wurde am 11. November 2020 von DLR und JAXA im Rahmen

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Künstlerische Darstellung der Mission Comet Interceptor. (Bild: OHB Italia)

Vertrag für Comet Interceptor Studie

OHB Italia und ESA unterzeichnen Vertrag für Comet Interceptor Studie. Kometen auf der Spur: Mission ermöglicht ein tieferes Verständnis über die Ursprünge unseres Sonnensystems. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. OHB Italia, eine Tochtergesellschaft des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, wurde jetzt von der Europäischen Weltraumorganisation ESA zu einem der beiden Hauptauftragnehmer

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Die Fusion von schwarzen Löchern könnte Energie in Form von ELFs freisetzen (links unten im Bild). Deren schwache Signale könnten mit Quantensensornetzwerken wie dem GPS-Netzwerk (rechts oben im Bild) nachweisbar sein. (Bild: Sarah und Hannah Lilienthal)

Dunkle Materie aus den Tiefen des Universums

PRISMA+ Wissenschaftler schlagen exotische ultraleichte Felder als neue Boten astrophysikalischer Ereignisse vor und veröffentlichen Resultate ihrer Berechnungen in Nature Astronomy. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Gewaltige astrophysikalische Ereignisse wie die Verschmelzung schwarzer Löcher könnten Energie in unerwarteter Form freisetzen. Exotische ultraleichte Felder (ELFs) beispielsweise könnten sich durch den Weltraum ausbreiten

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Verschiebungen der Landoberfläche in Deutschland (Bild: contains modified Copernicus Sentinel data (2014–18), processed by BGR)

ESA: Verschiebungen der Landoberfläche

Daten der Mission Sentinel-1: Deutschlandkarte zeigt Verschiebungen der Landoberfläche. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Zum ersten Mal sind im Rahmen des Projektes „BodenBewegungsdienst Deutschland (BBD)“ winzige Verschiebungen der Landoberfläche für ganz Deutschland abgebildet worden – und zwar mithilfe der Copernicus-Radarmission Sentinel-1. Die Deformation der Erdoberfläche, ebenso wie ihr Absinken,

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Oued Awlitis 001 Meteorit. (Bild: NHM Wien, Ludovic Ferrière)

Neues Mineral in einem Mondmeteoriten entdeckt

Ein europäisches Forscherteam entdeckte im Mondmeteoriten Oued Awlitis 001 ein neues Hochdruck-Mineral namens Donwilhelmsit [CaAl4Si2O11], das eine wichtige Rolle bei plattentektonischen Prozessen im Erdinneren spielt. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien. Quelle: Naturhistorisches Museum Wien. Nicht nur die 382 Kilogramm Mond-Gesteine, die durch die US-amerikanischen Apollo-Missionen, und die insgesamt 301 Gramm, die bei den sowjetischen

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DLR-Nachwuchsförderung mit Weltrekord

DLR_Raumfahrt_Show: DLR-Nachwuchsförderung mit Weltrekord. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR.0 Jetzt ist es offiziell: Die Aufführung der DLR_Raumfahrt_Show am 7. Juni 2019 im Erfurter Steigerwaldstadion war die weltweit größte Wissenschaftsshow aller Zeiten. Nach eingehender Prüfung wurde das nun vom Guinnessbuch der Rekorde bestätigt. 15.966 Schülerinnen und Schüler hatten an

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(Bild: WWU)

WWU: Online-Workshop für Schülerinnen und Schüler

Urknall erforschen: Kernphysiker laden Schülerinnen und Schüler zu Workshop ein. Online-Veranstaltung am 5. und 6. November 2020. Eine Information der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU). Quelle: WWU. Im Rahmen der Aktionswoche „Woche der Teilchenwelt“ lädt das Institut für Kernphysik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) physikinteressierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse zu einem zweitägigen Online-Workshop ein.

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Philaes Weg über den Kometen 67P. (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)

DLR: Ko­me­ten­eis luf­ti­ger als Cappuc­ci­no-Schaum

Rekonstruktion des zweiten Bodenkontakts der ungeplanten Hüpfer von Rosetta-Landesonde Philae im November 2014 vor der finalen ‚Landung‘. Die wie eine Windmühle rotierende Sonde kratzte eine Furche in einen hochporösen, dunklen Brocken aus Eis und Staub auf ‚Tschuri‘ und legte dabei 4,5 Milliarden Jahre altes Eis frei. Das Eis hat einen ganz schwachen inneren Zusammenhalt und

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Philae erschafft das Auge des Totenkopfs. (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA; O’Rourke et al (2020))

ESA: Philaes zweiter Aufsetzpunkt entdeckt

Philaes zweiter Aufsetzpunkt an totenkopfförmigem Kamm entdeckt. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Nach Jahren akribischer Detektivarbeit ist der zweite Aufsetzpunkt des Rosetta-Landers Philae auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko ausgemacht worden – an einem Ort, der eine totenkopfähnliche Form aufweist. Philae hat seinen Abdruck in Eis, das Milliarden von Jahren alt

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(Bild: Universität Göttingen)

Ursprünge – Öffentliche Ringvorlesung Uni Göttingen

Öffentliche Ringvorlesung der Universität Göttingen im Wintersemester beginnt am 27. Oktober 2020. Eine Presseinformation der Universität Göttingen. Quelle: Universität Göttingen. „Ursprünge“ lautet der Titel der öffentlichen Ringvorlesung im Wintersemester 2020/2021 an der Universität Göttingen. Sowohl natur- als auch geisteswissenschaftliche Disziplinen widmen sich der Erforschung von Aspekten, denen der Ursprungsbegriff zugrunde liegt. Entsprechend schaut die Ringvorlesung

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(Bild: Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Big!Bang!Slam! – Bühne frei für die Welt der Physik

Physik-Science-Slam des Exzellenzclusters PRISMA+ mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern per Livestream direkt aus dem Mainzer KUZ am 5. November 2020, 20:00 Uhr. Eine Information der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Lachen bis die Tränen kommen und ganz nebenbei einen spannenden Einblick in die Welt der Physik gewinnen – genau das erwartet die Zuschauerinnen und

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA Wassermoleküle detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SOFIA: Molekulares Wasser auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA entdeckt molekulares Wasser auf dem Mond. Diese Beobachtung schafft Grundlage für Wasserversorgung bei künftigen Weltraummissionen. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie) hat erstmals den direkten eindeutigen Nachweis von Wassermolekülen auf dem Mond außerhalb des permanenten Schattens an den

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA Wassermoleküle detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SO­FIA ent­deckt Was­ser­mo­le­kü­le auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA konnte erstmals Wassermoleküle außerhalb des permanenten Schattens an den Mondpolen nachweisen. Die Moleküle wurden mit dem Instrument FORCAST im Bereich des Clavius-Kraters auf der Südhalbkugel des Mondes detektiert. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie) hat erstmals den

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Die Galaxie JO206 und ihr geordnetes Magnetfeld (grüne Linien) entlang des Gasschweifes. Die pinken Objekte charakterisieren H-alpha-Emission, die möglicherweise einen Hinweis auf neu entstehende Sterne gibt. (Bild: ESO/GASP collaboration, adaptiert)

Schützender Mantel: Magnetfeld der Jellyfish-Galaxie

Ein Gasschweif verleiht ihnen ihr quallenartiges Aussehen: So genannte Jellyfish-Galaxien sind aufgrund ihrer geringen Helligkeit nur schwer zu untersuchen. Ein internationales Forschungsteam hat nun neue Einblicke in die physikalischen Bedingungen gewonnen, die im Gasschweif dieser Galaxien vorherrschen. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: AIP. Als Jellyfish-Galaxien werden Galaxien bezeichnet, die in das

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