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Diese Himmelskarte zeigt die Positionen der drei von Gaia entdeckten Schwarzen Löcher am Himmel. (Bild: ESA/Gaia/DPAC)

Gaia: Großes schlafendes Schwarzes Loch in unserer Galaxie entdeckt

Schwarzes Loch mit einer Masse, die fast 33-mal so groß ist wie die der Sonne, weniger als 2000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: AIP 16. April 2024. 16. April 2024 – Bei der Durchsicht der Daten der ESA-Mission Gaia entdeckten Forschende einen „schlafenden“ Riesen. Im Sternbild […]

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Diagramm zur MUSE Studie. (Bild: ESO, AIP)

Wissenschaftliche Auswirkungen neuartiger Instrumente: Der Fall von MUSE

Eine aktuelle Studie von Prof. Dr. Martin M. Roth (AIP) beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Auswirkungen neuartiger Instrumente und konzentriert sich dabei auf den 3D-Spektrograph MUSE. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 6. März 2024. 6. März 2024 – Eine aktuelle Studie von Prof. Dr. Martin M. Roth (AIP) beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Auswirkungen

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Container, 4MOST-Cable Wrap Verladung. (Bild: AIP)

AIP: 4MOST-Meilenstein – Erste große Lieferung nach Chile

Ein bedeutender Meilenstein für das 4MOST-Projekt: Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) beginnt mit der ersten großen Lieferung den Versand des 4MOST-Instruments nach Chile. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 29. Februar 2024. 29. Februar 2024 – Am Donnerstag, den 29. Februar, startet mit dem Cable Wrap System das größte Teilsystem von 4MOST seine Reise

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Künstlerische Darstellung von 51 Pegasi und seinem gemessenen Magnetfeld. Die entdeckte "schwache magnetische Bremsung" von 51 Peg stellt eine relativ plötzliche Veränderung dar, die eine stabilere magnetische Umgebung verursacht. Die aktuelle Studie legt nahe, dass die Sonne diesen Übergang bereits vollzogen hat, was die Entwicklung von komplexerem Leben begünstigte. (Bild: AIP/J. Fohlmeister)

Suche nach Leben: alte Sterne im Fokus neuer Studie

Neue Beobachtungen und ausgefeilte Methoden. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: AIP 10. Januar 2024. 10. Januar 2024 – Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass das Magnetfeld von Sternen ihre eigene Rotation endlos verlangsamt. Neue Beobachtungen und ausgefeilte Methoden geben nun neue und unerwartete Einblicke in die magnetischen Geheimnisse eines Sterns:

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Simulation der kosmischen Strahlung, die durch ein Hintergrundplasma strömt und eine Plasmainstabilität anregt. Dargestellt ist die Verteilung der Hintergrundteilchen, die auf die strömende kosmische Strahlung im Phasenraum reagieren, der durch Teilchen-Position (horizontale Achse) und Geschwindigkeit (vertikale Achse) aufgespannt wird. Die Farben visualisieren die Anzahldichte und die Löcher im Phasenraum sind Ausdruck der hochdynamischen Natur der Instabilität, die geordnete Bewegungen in Zufallsbewegungen umwandelt. (Bild: Shalaby/AIP)

Plasmainstabilität gibt Aufschluss über Ursprung der kosmischen Strahlung

Forschende des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) haben eine neue Plasmainstabilität entdeckt, die unser Verständnis des Ursprungs der kosmischen Strahlung und ihrer dynamischen Auswirkungen auf Galaxien zu revolutionieren verspricht. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 12. Dezember 2023. 12. Dezember 2023 – Zu Beginn des letzten Jahrhunderts entdeckte Victor Hess ein neues Phänomen, die kosmische

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Theoretische Skizze für galaktische Winde. Die Verteilung im Hintergrund (rot) zeigt die von MUSE gemessenen Gasausströmungen von Galaxien. (Bild: Guo et al. 2023, AIP)

Bahnbrechende Studie enthüllt Geheimnisse der galaktischen Ausströmungen

Galaxien geben unter Umständen enorme Materiemengen an ihre Umgebungen ab, ausgelöst durch eine Vielzahl von Explosionen massereicher Sterne. Mit dem MUSE-Instrument am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO) wurde nun zum ersten Mal nachgewiesen, dass solche „galaktischen Winde“ keineswegs selten sind, sondern geradezu häufig stattfinden. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle:

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Dr. Maria Werhahn. (Bild: privat)

Carl-Ramsauer-Preis für Maria Werhahn

Dr. Maria Werhahn erhält den Carl-Ramsauer-Preis 2023 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V. für ihre hervorragende Doktorarbeit, die sie am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Universität Potsdam anfertigte. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 22. November 2023. 22. November 2023 – Die preisgekrönte Dissertation mit dem Titel „Simulating Galaxy Evolution with Cosmic Rays:

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Die Zwerggalaxien der Milchstraße. (Bild: ESA/Gaia/DPAC)

Radikal neuer Blick auf die Begleiterinnen der Milchstraße

Üblicherweise wird angenommen, dass Zwerggalaxien unsere Galaxie für lange Zeit als Satelliten umkreisen. Eine neue Studie zeigt nun, dass viele dieser Zwerggalaxien bereits kurz nach dem Eindringen in den galaktischen Halo zerstört werden könnten. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). AIP 21. November 2023. 21. November 2023 – Dank des neuesten Katalogs des

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Der Kugelsternhaufen Omega Centauri in einer Kombination der Daten der dritten Gaia-Datenveröffentlichung mit dem neuen Gaia Focused Product Release: das Ergebnis ist eine überwältigende Vielzahl von Sternen. Die dargestellten Sterne haben unterschiedliche Helligkeiten, von 6,5 Magnituden, was gerade unter der Sichtbarkeitsgrenze des bloßen Auges liegt, bis hin zu den schwächsten Sternen mit einer Helligkeit von 21,8 Magnituden – über eine Million Mal lichtschwächer. (Bild: ESA/Gaia/DPAC. Acknowledgement: Stefan Jordan, Katja Weingrill, Alexey Mints, Tineke Roegiers. Visualisierung: Gaia Sky, Toni Sagristà)

Gaia: Kerne von Sternhaufen und unvorhergesehene Erkenntnisse

Mit der Veröffentlichung von fünf neuen Datenprodukten bietet die ESA-Mission Gaia viele neue und verbesserte Einblicke in unsere Galaxie und darüber hinaus. Unter anderem hat die Mission eine halbe Million neuer und schwacher Sterne in einem Sternhaufen kartiert. Diese neuen Gaia Sterne liegen in Omega Centauri, einer der am dichtesten besiedelten Regionen des Himmels. Eine

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Lange Nacht der Astronomie 2022 (Bild: SPB, Pedro Becerra)

AIP: Lange Nacht der Astronomie am 12. August

12. August 2023 17 bis 1 Uhr Tempelhofer Feld in Berlin. Eine Information des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) 8. August 2023. 8. August 2023 – Am 12. August lädt die Lange Nacht der Astronomie von 17 bis 1 Uhr aufs Tempelhofer Feld in Berlin ein. Die Veranstaltung gibt

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Künstlerische Darstellung eines Stern-Planeten-Systems. Der Sternenwind und sein Effekt auf die Planetenatmosphäre ist erkennbar. (Bild: AIP/ K. Riebe/ J. Fohlmeister)

AIP: Kühle Sterne mit starken Winden bedrohen Exoplaneten-Atmosphären

Mit Hilfe modernster numerischer Simulationen hat eine Studie unter Leitung von Forschenden des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) die erste systematische Charakterisierung der Eigenschaften stellarer Winde in einer Stichprobe von kühlen Sternen vorgenommen. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 3. August 2023. 3. August 2023 – Die Forschenden fanden heraus, dass Sterne mit stärkeren Magnetfeldern

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Das „Skelett“ aus Alterslinien für offene Sternhaufen in einem Rotationsperiode-Farben-Diagramm. Jede Linie steht für einen Sternhaufen und damit für ein bestimmtes Alter. Die Doppelsterne (mit Linien verbundene Kreise und Rauten) folgen diesen Linien, so dass sich deren Alter ablesen lässt. Die Alterslinien reichen von 150 Millionen Jahren (unterste Linie, violett) bis 4 Milliarden Jahre (dunkelblau). (Bild: D. Gruner, S. A. Barnes, K. A. Janes)

AIP: Wie alt sind Sterne außerhalb von Sternhaufen?

Forschenden des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Boston University ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen den Rotationsgeschwindigkeiten von Sternen in und außerhalb von Sternhaufen, sogenannten Feldsternen, herzustellen, aus dem sich deren Alter ableiten lässt. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 20. Juli 2023. 20. Juli 2023 – Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode

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Künstlerische Darstellung eines Weißen-Zwerg-Pulsars. In diesem Doppelsternsystem beschleunigt ein sich schnell um seine eigene Achse drehender Weißer Zwerg (rechts) Elektronen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit. Diese hochenergetischen Teilchen erzeugen Strahlungsschübe, die auf den ihn begleitenden Roten Zwergstern (links) treffen und das gesamte System vom Radio- bis zum Röntgenbereich pulsieren lassen. (Bild: M. Garlick/University of Warwick/ESO)

AIP: Entdeckung eines Weißen-Zwerg-Pulsars wirft Licht auf Sternentwicklung

Die Entdeckung einer seltenen Art von Sternensystem in zwei unabhängigen Studien der Universität Warwick und des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) liefert neue Erkenntnisse über die Vorhersagen des Dynamomodells für die Sternentwicklung. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 15. Juni 2023. 15. Juni 2023 – Der neue Weiße-Zwerg-Pulsar, ein extrem enges Doppelsternsystem aus einem Weißen

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Ein Blick auf die Dunkle Materie (rot), das Gas (grün) und die Sterne (weiß) in einer der Simulationen der Lokalen Gruppe von HESTIA. Die simulierten Gegenstücke der Milchstraße und der Andromeda-Galaxie befinden sich in der Nähe der Bildmitte, und die ultra-diffusen Galaxien sind mit Kreisen markiert. (Bild: Salvador Cardona-Barrero)

AIP: Lichtschwache Galaxien lauern im Dunkeln

Einem internationalen Team gelang mittels genauester kosmologischer Simulationen eine Vorhersage, die neues Licht auf unser Verständnis des Universums wirft: Mehrere lichtschwache Galaxien warten in der direkten Nachbarschaft der Milchstraße auf ihre Entdeckung. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP). Quelle: AIP 30. März 2023. 30. März 2023 – Die Studie konzentriert sich auf ultra-diffuse

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Die Magnetosphäre ist der Bereich um einen Stern, in dem sein Magnetfeld geladene Teilchen beeinflusst. In der Simulation stellen die weißen Linien die Magnetfeldlinien dar, die die Magnetosphäre bilden. Die Magnetpole befinden sich oben und unten. Je heller die Farbe des abgebildeten Gases, desto höher die Dichteverteilung. Eine Gasscheibe ist als Konzentration der Gasdichteverteilung in der (magnetischen) Äquatorialebene sichtbar. (Bild: AIP/M. Küker)

AIP: Magnetische schwergewichtige Sterne brauchen Gesellschaft

Forschende des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), der Europäischen Südsternwarte (ESO) und des Kavli-Instituts und des Instituts für Physik des MIT haben entdeckt, dass Magnetfelder in Mehrfachsternsystemen mit mindestens einem schweren, heißen blauen Stern viel häufiger vorkommen als bisher von Fachleuten angenommen. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 28. März 2023. 28. März 2023 –

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