TU Wien

TU Wien: Wie man die Raumzeit am besten krümmt

Hat man die Relativitätstheorie bisher unnötig kompliziert formuliert? Neue Berechnungen der TU Wien und der Universität Wien unterstreichen die Bedeutung einer Idee von Roger Penrose. Eine Presseaussendung der Technischen Universität Wien. Quelle: Technische Universität Wien 23. Mai 2022. 23. Mai 2022 – Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie hält noch immer große Rätsel bereit – das liegt nicht …

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Künstliche Intelligenz für die Teilchenphysik

Komplizierter geht es kaum: Mit extrem hoher Energie schwirren winzige Teilchen wild umher, in dem wirren Durcheinander von Quantenteilchen kommt es zu unzähligen Interaktionen, und so ergibt sich ein Materiezustand, den man als „Quark-Gluon-Plasma“ bezeichnet. Unmittelbar nach dem Urknall war das ganze Universum in diesem Zustand, heute stellt man ihn durch hochenergetische Atomkernkollisionen her, etwa …

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Science-Fiction nachgerechnet: Der Ramjet-Antrieb

Seit den 1960er Jahren wird über eine hypothetische Antriebsmethode für interstellare Raumfahrzeuge spekuliert. Berechnungen der TU Wien zeigen: Sie wird Science-Fiction bleiben. Eine Presseaussendung der Technischen Universität Wien. Quelle: Technische Universität Wien. 20. Dezember 2021 – In Science-Fiction-Geschichten über Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen gibt es ein Problem: Mit welcher Art von Antrieb soll es möglich …

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Die beiden Mars-Monde Phobos und Deimos. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)

Was lässt Oberfläche von Phobos verwittern?

Laborexperimente könnten Rätsel um Mars-Mond Phobos lösen. Ergebnisse der TU Wien liefern wichtige Erkenntnisse, bald soll eine Weltraummission Gesteinsproben nehmen. Eine Presseaussendung der TU Wien. Quelle: TU Wien. Wetter in unserem Sinn gibt es im Weltraum natürlich keines – trotzdem kann Gestein auch im Vakuum des Alls „verwittern“, wenn es andauernd von energiereichen Teilchen bombardiert …

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Rasterelektronenmikroskopaufnahme der insgesamt 64 verwendeten maXs30-Mikrokalorimeter

Suchen niedrigsten bekannten angeregten Kernzustand

Auf der Jagd nach dem niedrigsten bekannten angeregten Kernzustand. Messungen in Thorium-229 sind ein Schritt hin zur direkten Laseranregung eines Atomkerns. Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Heidelberg, TU Wien, JGU, HIM und GSI. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Auf dem Atomkern basierende Uhren könnten unsere Zeitmessung noch genauer machen als heutige Atomuhren. Der Schlüssel dazu liegt in …

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