Jupiter

DLR: Mit Lucy zu den Trojanern und Hellenen

In zwölf Jahren sollen mit einer Mission acht Asteroiden besucht werden. Zum ersten Mal geht es zu den „Trojanern“, Asteroiden auf der Jupiterbahn. Das Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist wissenschaftlich beteiligt. Eine Pressemitteilung des DLR. Quelle: DLR. 15. Oktober 2021 – Am Samstag, dem 16. Oktober 2021, wird …

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Jupitermission JUICE: Doppelankunft in Toulouse

Zeitgleich mit der Raumsonde ist das JUICE-Instrument SWI in Toulouse eingetroffen. Beide werden dort auf die Reise zum Jupiter vorbereitet. Start ist in etwa einem Jahr. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. 12. August 2021 – Das Submillimetre Wave Instrument (SWI), das im nächsten Jahr an Bord des Jupiter Icy Moon …

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JUICE: Letztmals Station auf der Erde bei Airbus

Abschließende Integration und Tests in Toulouse vor dem Start 2022, um den engen interplanetarischen Flugplan einzuhalten. Fast neun Jahre Reise für vierjährige Mission um die Jupitermonde. Könnte es dort neue Lebensräume geben? Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse, 12. August 2021 – Die von Airbus gebaute Raumsonde JUICE …

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Wasserdampf-Atmosphäre auf Jupitermond Ganymed

Internationales Team entdeckt Wasserdampfatmosphäre auf der sonnenzugewandten Seite des Mondes / Beobachtungen mit Hubble-Teleskop bei Nature Astronomy erschienen. Eine Presseinformation der Universität zu Köln. Quelle: Universität zu Köln. 27. Juli 2021 – Bisher war bekannt, dass Ganymed eine dünne Atmosphäre aus Sauerstoff besitzt. Nun hat ein internationales Team unter Beteiligung des Kölner Geophysikers Joachim Saur …

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JUICE im Transportcontainer. (Bild: Airbus)

Airbus: JUICE Jupiter-Sonde fühlt erstmals das All

Von Airbus gebauter Satellit beginnt mit seinen Umwelttests. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Friedrichshafen – JUICE, die Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA zu den Jupiter-Monden, hat das Satelliten-Integrationszentrum von Airbus in Friedrichshafen verlassen und ist nun auf dem Weg zur großen Weltraumsimulations-Kammer der ESA in Noordwijk (Niederlande), um …

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Dieses Bild zeigt eine künstlerische Darstellung der Winde in der Stratosphäre des Jupiters in der Nähe des Südpols des Planeten, wobei die blauen Linien die Windgeschwindigkeiten darstellen. Diese Linien sind einem realen Bild des Jupiters überlagert, das von der JunoCam an Bord der NASA-Raumsonde Juno aufgenommen wurde. Die berühmten Wolkenbänder des Jupiters befinden sich in der unteren Atmosphäre, in der bisher die Winde gemessen wurden. Aber die Nachverfolgung von Winden direkt über dieser Atmosphärenschicht, in der Stratosphäre, ist viel schwieriger, da dort keine Wolken existieren. Durch die Analyse der Nachwirkungen eines Kometeneinschlags aus den 1990er Jahren und den Einsatz des ALMA-Teleskops, an dem die ESO beteiligt ist, konnten die Forscher unglaublich starke stratosphärische Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 1450 Kilometern pro Stunde in der Nähe der Jupiterpole aufdecken. (Bild: ESO/L. Calçada & NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS)

ESO: Starke stratosphärische Winde auf Jupiter

Mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA), an dem die Europäische Südsternwarte (ESO) beteiligt ist, hat ein Team von Astronomen zum ersten Mal die Winde in der mittleren Atmosphäre des Jupiters direkt gemessen. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON. Durch die Analyse der Nachwirkungen eines Kometeneinschlags aus den 1990er Jahren haben …

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MAGBOOM in Friedrichshafen am Kran über JUICE. (Bild: Airbus 2021)

Airbus: MAGBOOM erfolgreich an JUICE angedockt

Weiterer Meilenstein bei der Integration der Jupitersonde JUICE erreicht. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Friedrichshafen – JUICE, die Raumsonde der Europäischen Weltraumorganisation ESA zu den Eismonden Jupiters, hat ihren jüngsten Meilenstein erfolgreich absolviert: Raumfahrtingenieure im Satellitenintegrations-Zentrum von Airbus in Friedrichshafen haben den Magnetometer-Ausleger (MAGBOOM) an der Raumsonde angebracht. …

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TRIPLE-MoDo Logo (Bild: DFKI)

DFKI: Neues Raumfahrtprojekt TRIPLE-MoDo

Neues Raumfahrtprojekt TRIPLE-MoDo – Bremer Konsortium entwickelt innovatives Dockingsystem für Unterwasserroboter. Gemeinsame Pressemitteilung der Projektpartner. Bremen – Wie können unzugängliche Orte auf der Erde – zum Beispiel die Tiefsee – aber auch auf anderen Planeten erforscht werden? Extreme Ziele stellen auch extreme Anforderungen an die eingesetzte Technik. Dabei geht es nicht nur um Korrosion oder …

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Magnetfeld von Jupiter. Am Great Blue Spot Konzentration des Magnetfelds in Äquatornähe. Feldlinien (grau) zeigen Richtung des Feldes im Raum, unterschiedliche Farbtiefe repräsentiert Stärke des Magnetfeldes (mit dunkelrotem Hintergrund stark positive Feld, dunkelblau stark negativ). (Bild: NASA/JPL-Caltech/Harvard/Moore et al.)

Ein tiefer Blick auf und in Jupiter

Die „Oberfläche“ des Jupiters besteht aus abwechselnd hellen und dunklen Gasbändern, die starke Winde beherbergen. Diese Winde strömen in entgegengesetzte Richtungen und können Geschwindigkeiten von mehr als 100 Metern pro Sekunde erreichen. Doch was passiert in den Tiefen darunter, die man nicht sehen kann? Ist das Innere des Planeten genauso dynamisch wie seine „Oberfläche“? Quelle: …

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Valenzstrichformel des Wasserstoffmoleküls (Bild: Lukáš Mižoch - gemeinfrei)

Hohe Drücke lassen Wasserstoff-Varianten kollabieren

Bayreuther Forschungsteam: Hohe Drücke lassen Wasserstoff-Varianten kollabieren. Wasserstoff existiert als gasförmige Verbindung zweier Wasserstoff-Atome (H2). Unter normalen Laborbedingungen kommt H2 in den Varianten „Orthowasserstoff” und „Parawasserstoff” vor. Bisher war es eine offene Frage, wie sich diese Varianten unter sehr hohen Drücken verhalten. Eine Pressemitteilung der Universität Bayreuth. Quelle: Universität Bayreuth. Forscher*innen der Universität Bayreuth haben …

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Weltweit wurden für die Mission JUICE elf wissenschaftliche Messinstrumente entwickelt. Eines davon stammt aus Graz und wird nun auf seine 12-jährige Reise Richtung Jupiter geschickt. (Bild: IWF/OeAW - Andreas Pollinger)

JUICE: Jupiter-Magnetometer verlässt Graz

Wenn 2022 die ESA-Mission JUICE startet, um Jupiters Eismonde zu erkunden, wird auch ein Grazer Messgerät mit an Bord sein. Das Institut für Weltraumforschung der ÖAW und die TU Graz liefern ein neuartiges Quanteninterferenz-Magnetometer. Eine Medienmitteilung der TU Graz. Quelle: TU Graz. Die Europäische Weltraumorganisation ESA geht mit JUICE (JUpiter ICy moons Explorer) erstmals auf …

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Wohlbehalten in Friedrichshafen angekommen sind die vier Sensoren der Einheit PEP-Lo: PEP-JDC, PEP-JEI, PEP-NIM und PEP-JNA (von links nach rechts). Der in etwa zylinderförmige Sensor PEP-JEI findet sich in der Bildmitte. Er ist in silbrige, isolierende Folie verpackt. (Bild: Airbus)

JUICE-Sensor JEI: Einbau in Raumsonde steht bevor

Der Sensor, der an Bord der ESA-Raumsonde JUICE 2022 zum Jupiter aufbrechen soll, ist bei der Airbus Defence and Space GmbH in Friedrichshafen eingetroffen. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Der Sensor JEI (Jovian Electron and Ion Sensor), den Wissenschaftler und Ingenieure am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) für die ESA-Mission JUICE …

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Kleinplanet (7984) 1980 SM heißt jetzt (7984) Marius

Der von der tschechischen Astronomin Zdeňka Vávrová entdeckte Kleinplanet (7984) 1980 SM wurde jetzt zu Ehren des fränkischen Astronomen Simon Marius vom für die Benennung von Kleinplaneten, Kometen und natürlichen Satelliten zuständigen Komitee der Internationalen Astronomischen Union (IAU) offiziell mit der Bezeichnung (7984) Marius versehen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NAG. (7984) Marius umkreist …

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Europas Geheimnisse

In den vergangenen Wochen häuften sich astronomische Fachveröffentlichungen über den bekannten Mond des größten um unsere Sonne kreisenden Planeten. Durch Teleskopbeobachtung und Messungen von Planetensonden in den letzten Jahren, scheint sich neuerdings ein modifiziertes Bild seiner Oberflächenstruktur- und Zusammensetzung und auch der unter und über dem vorhandenen Eispanzer ablaufenden Vorgänge geologischen Materialtransports zeichnen zu lassen. …

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Jupitermond Europa: Ozean formt die Oberfläche

Bereits seit längerem wird vermutet, dass sich unter der Oberfläche des Jupitermondes Europa in 10 bis 20 Kilometern Tiefe ein gigantischer Ozean aus flüssigem Wasser befindet. Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass dieser Ozean für die Entstehung der zerfurchten Oberfläche des Mondes mitverantwortlich sein könnte. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Mit einem …

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