SOFIA

SOFIA beobachtet den Süd-Himmel 2021 von Tahiti aus

Das DSI stellt vor Ort die Einsatzbereitschaft des Teleskops sicher. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. 26. Juli 2021 – Am 19. Juli 2021 ist SOFIA, das Stratosphären-Observatorium der NASA und des DLR, auf dem Faa’a International Airport, außerhalb von Papeete, Tahiti, Französisch-Polynesien, gelandet und wird in den nächsten acht …

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SOFIA: Tahiti statt Neuseeland

Fliegende Sternwarte SOFIA beobachtet den Südhimmel von Französisch-Polynesien aus. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Neues Einsatzgebiet zur Beobachtung des Südhimmels Eigentlich hätte die fliegende Sternwarte SOFIA den Nachthimmel der Südhalbkugel wie gewohnt von Neuseeland aus beobachten sollen. „Aufgrund der durch den Covid-19 verursachten Reiseeinschränkungen werden wir das Observatorium …

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SOFIA: 1. klarer Blick in Sternentstehungs-Kessel

Mit Hilfe des FEEDBACK Programms der fliegenden Infrarot-Sternwarte SOFIA haben Forscher und Forscherinnen das erste hochauflösende Bild einer expandierenden Blase aus heißem Plasma und ionisiertem Gas erstellt, in der gerade Sterne geboren werden. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. 14. Juli 2021 – Das Team um Maitraiyee Tiwari von der …

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[CII] 158 µm – Karte (schwarze Konturen) der Feuerwerksgalaxie überlagert auf optischem Mehrfarbenbild des LBT (Large Binocular Telescope). (Bild: [CII]-Karte: Bigiel et al. ApJ 903, 2020; LBT Bild: D. Paris, V. Testa, LBC Team, and D. Thompson, LBTO)

SOFIA: [CII]-Durchmusterung der Feuerwerksgalaxie

SOFIA liefert erste komplette [CII]-Durchmusterung der Feuerwerksgalaxie. Kalibrierung für junge, weit entfernte Galaxien möglich. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Mit dem Stuttgarter Ferninfrarotspektrometer FIFI-LS (Far Infrared Field Imaging Line Spectrometer) an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA, hat ein Team um Frank Bigiel vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Universität …

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Falschfarbenbild von RCW 120 vom Spitzer Satelliten, wobei heißer Staub rot ist, warmes Gas grün und Sterne blau dargestellt sind. Die Konturen zeigen die [CII] Linie von ionisiertem Kohlenstoff, der mit SOFIA und upGREAT beobachtet wurde und eine schnelle Ausdehnung der Region in Richtung Erde (blaue Konturen) und von uns weg (rote Konturen) bestätigt. Der gelbe Stern gibt die Position des zentralen, massiven Sterns in RCW 120 an. (Bild: Luisi et al. 2021, Spitzer)

RCW 120: Stellare Rückkopplung

Sternwinde können die Bildung neuer Sterne befeuern. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Am Südhimmel, etwa 4.300 Lichtjahre von der Erde entfernt, liegt RCW 120, eine riesige leuchtende Wolke aus Gas und Staub um einen jungen massereichen Stern. Ein internationales Team, das von Forschern der Universität Köln und der West …

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Zusammengesetztes Bild von Centaurus A. Von SOFIA vermessene Magnetfelder sind als Stromlinien über einem Bild der Galaxie gezeigt, das bei sichtbaren und Submillimeter-Wellenlängen von der Europäischen Südsternwarte (ESO) und dem Atacama Pathfinder Experiment (APEX) aufgenommen wurde, sowie bei Röntgen-Wellenlängen vom Chandra-Röntgenobservatorium und bei Infrarot-Wellenlängen vom Spitzer-Weltraumteleskop. Die großräumigen Magnetfelder, die sich über 1.600 Lichtjahre erstrecken, verlaufen parallel zu den im sichtbaren Licht und bei anderen Wellenlängen sichtbaren Staubspuren. (Bild: Optisch: European Southern Observatory (ESO) Wide Field Imager; Submillimeter: Max-Planck-Institut für Radioastronomie/ESO/Atacama Pathfinder Experiment (APEX)/A.Weiss et al.; Röntgen und Infrarot: NASA/Chandra/R. Kraft; JPL-Caltech/J. Keene; SOFIA/L. Proudfit.)

Galaktische Verschmelzung verdreht magnetische Felder

Die Galaxie Centaurus A entstand vermutlich aus dem Zusammenstoß einer spiralförmigen mit einer elliptischen Galaxie vor etwa 100 Millionen Jahren. SOFIA, das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie, hat jetzt zum ersten Mal die unsichtbaren Magnetfelder, die sich durch Centaurus A ziehen, im Infraroten Licht kartiert. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Als …

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Nachtleuchtende Wolken, die sich in der Mesosphäre bilden, beobachtet von der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2016. Diese Wolken entstehen zwischen 76 und 85 Kilometern über der Erdoberfläche, nahe der Grenze zwischen Mesosphäre und Thermosphäre, und helfen, diesen wenig verstandenen Teil der oberen Atmosphäre zu visualisieren. (Bild: ESA / NASA / Tim Peake)

SOFIA: Neuer Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre

SOFIA bietet neuen Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Normalerweise untersucht SOFIA, die von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt betriebene fliegende Sternwarte, Galaxien, Sternentstehungsgebiete, Planeten und Kometen. Ein Team um Heiko Richter und Heinz-Wilhelm Hübers vom DLR Institut …

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Links: Mehrfarbenbild des Herschel-Teleskopes von RCW36 im Sternbild Vela, das kalten (rot) und warmen Staub (grün und blau) zeigt. Der Bereich für die SOFIA-Kartierung ist in grau eingezeichnet, wobei die untere Hälfte bereits in einer vorherigen Beobachtungskampagne in der Spektrallinie von ionisiertem Kohlenstoff (CII) bei 158 µm Wellenlänge beobachtet wurde. Die daraus resultierende Karte ist rechts dargestellt. (Bild: N. Schneider et al. 2020)

MPIfR: Aufschluss über Sternentstehung

SOFIA/GREAT-Beobachtungen geben Aufschluss über Sternentstehung. Die fliegende Sternwarte SOFIA war bis zum 16. März 2021 am Flughafen Köln/Bonn stationiert. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Die fliegende Sternwarte SOFIA (das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) hat eine Reihe von Beobachtungsflügen vom Flughafen Köln/Bonn aus erfolgreich abgeschlossen. Mit an Bord waren Wissenschaftlerinnen und …

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"Good Bye" SOFIA (Bild: Christian Engels)

Erfolgreicher Abschluss der SOFIA-Mission

Nach rund sechs Wochen am Flughafen Köln/Bonn ist SOFIA, das einzige fliegende Infrarot-Observatorium der Welt, am 16. März 2021 um 11:17 Uhr in Richtung Heimatbasis Palmdale, Kalifornien gestartet. Eine Pressemitteilung des Köln Bonn Airports. Quelle: Köln Bonn Airport. Während der Wissenschaftskampagne, die zugleich die erste Flugkampagne dieser Art in Deutschland war, hatte die mobile Sternwarte …

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Kometen – Kohlenstofflieferanten für die Erde?

Im Frühjahr 2016 raste ein eisiger Besucher vom Rande unseres Sonnensystems an der Erde vorbei. Für kurze Zeit war er als Komet Catalina in der Nähe des Großen Wagens sichtbar, bevor er an der Sonne vorbeischoss und für immer aus dem Sonnensystem verschwand. Neben vielen anderen Observatorien hat auch SOFIA, die von der amerikanischen Weltraumbehörde …

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Das Magnetfeld in M 82 ist mit Linien über einem Bild der Galaxie im sichtbaren Licht vom Hubble Space Telescope und im Infraroten vom Spitzer Space Telescope dargestellt. Stellare Winde, die von heißen neuen Sternen ausgehen, bilden einen galaktischen Superwind, der Schwaden aus heißem Gas (rot) und einen riesigen Halo aus rauchigem Staub (gelb/orange) senkrecht zur dünnen galaktischen Scheibe (weiß) ausstößt. (Bild: NASA, SOFIA, L. Proudfit; NASA, ESA, Hubble Heritage Team; NASA, JPL-Caltech, C. Engelbracht)

Materie aus Zigarrengalaxie geleitet

Magnetischer ‘Highway’ leitet Materie aus der Zigarrengalaxie. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Die sogenannte Starburst-Galaxie M82 – wegen ihrer länglichen Form auch als Zigarrengalaxie bekannt – liegt im Sternbild Großer Bär und ist 12 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Sternentstehung in M82 ist so …

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Fliegendes Infrarotobservatorium SOFIA (Bild: NASA/Jim Ross)

DLR-NASA-Kooperation – Von Köln aus zu den Sternen

SOFIA, die weltweit einzigartige “fliegende Sternwarte” von NASA und DLR, wird vom 4. Februar bis zum 16. März 2021 am Flughafen Köln-Bonn zu Gast sein. Zuvor absolvierte die zu einem Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie umgebaute Boeing 747SP bei Lufthansa-Technik in Hamburg einen C-Check. Die sechswöchige Wissenschaftskampagne in Deutschland ist eine Premiere. SOFIA’s Heimatflughafen ist …

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Von SOFIA beobachtete Magnetfeldlinien, die über ein Foto der Whirlpool-Galaxie M51 des Hubble-Weltraumteleskops der NASA gelegt sind. Die Infrarotaufnahme von SOFIA zeigt, dass die Magnetfelder in den äußeren Armen nicht der Spiralform der Galaxie folgen, sondern stattdessen verzerrt sind. Die intensive Sternentstehungsaktivität in den äußeren Armen (in rot dargestellt), könnte dieses magnetische Chaos zusammen mit den Kräften der Begleitergalaxie NGC 5195 verursachen, die an einem der Spiralarme zerrt. (Bild: NASA, das SOFIA Wissenschaftsteam, A. Borlaff; NASA, ESA, S. Beckwith (STScI) und das Hubble Heritage Team (STScI/AURA))

Magnetisches Chaos in der Whirlpool-Galaxie

In der Whirlpool-Galaxie – offiziell Messier 51 (M51) genannt – ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. SOFIA, das Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie, zeigt, wie mächtige, unsichtbare Kräfte auf diese auch bei Amateurastronomen beliebte Spiralgalaxie wirken und ihre Struktur beeinflussen. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität …

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Künstlerische Darstellung der Galaxie CQ4479

Kalte Quasare und die Entwicklung von Galaxien

SOFIA beobachtet in der Galaxie CQ4479 die Entstehung von Sternen obwohl im Zentrum ein Quasar wütet. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Quasare – quasi-stellare Radioquellen – sind die leuchtkräftigsten Objekte im Universum, deren energiereiche Strahlung durch den Materieeinfall in das massereiche Schwarze Loch im Zentrum einer Galaxie erzeugt wird. …

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA Wassermoleküle detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SOFIA: Molekulares Wasser auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA entdeckt molekulares Wasser auf dem Mond. Diese Beobachtung schafft Grundlage für Wasserversorgung bei künftigen Weltraummissionen. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie) hat erstmals den direkten eindeutigen Nachweis von Wassermolekülen auf dem Mond außerhalb des permanenten Schattens an den …

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