geomagnetischer Sturm

Schematische Darstellung des Ringstroms im Weltraum. Die Kugeln repräsentieren die Elektronen während des geomagnetischen Sturms, wobei die Farben die Flussdichte beschreiben. Blau bedeutet niedrige Flussdichte, rot hohe Flussdichte. AuĂŸerdem sind die Flugbahnen der Satelliten dargestellt, welche in dieser Studie verwendet wurden. (Grafik: Bernhard Haas, GFZ; bearbeitet: Hecht)

GFZ: Neuer Ansatz fĂ¼r bessere Weltraumwettervorhersagen

Das aus der Wettervorhersage bekannte Prinzip der Datenassimilation kann mit Satellitendaten die Prognose der Teilchendynamik im Elektronen-Ringstrom um die Erde deutlich verbessern. Eine Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ 21. August 2024. 21. August 2024 – Im Zeitalter einer schnell wachsenden Flotte von Satelliten im Weltraum ist die genaue Vorhersage von […]

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Vigil im Einsatz - kĂ¼nstlerische Darstellung. (Bild: Airbus)

Airbus erhält Auftrag fĂ¼r Weltraumwetter-Sonde Vigil

Vigil wird genauere Warnungen vor drohenden SonnenstĂ¼rmen liefern. Erkenntnisse werden helfen, Satelliten im Weltraum und Elektronik auf der Erde zu schĂ¼tzen. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 22. Mai 2024. BrĂ¼ssel 22. Mai 2024 – Airbus wurde von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) mit der Entwicklung und dem Bau des

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Diese Polarlichter, aufgenommen in der Nähe von Göttingen in der Nacht vom 11. Mai 2024, erscheinen in einem Farbverlauf von grĂ¼n bis pink. (Bild: Sami Solanki (MPS))

MPS: Wenn der Himmel zu glĂ¼hen scheint

Ein besonderes Himmelsschauspiel hat um den 11. Mai 2024 herum vielerorts fĂ¼r Verunsicherung gesorgt. Ein geomagnetischer Sturm höchster Stufe, gefolgt von einer Aurora Borealis Ă¼ber SĂ¼ddeutschland – so etwas haben viele noch nicht erlebt. Sami Solanki, Direktor am Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung, erklärt, was hier vor sich ging. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut

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Vergleich der simulierten ElektronenflĂ¼sse im Ringstrom um die Erde zu einem fixen Zeitpunkt (17.03.2013 10:57): links die Simulation auf Basis bisheriger Modelle, rechts mit dem neuen Modell. Hoher Elektronenfluss in Rot, geringer Elektronenfluss in Blau. Rechts in Braun (neues Modell) markiert ist der Bereich vor Mitternacht, in dem erhöhter Elektronenverlust notwendig ist, um die Satellitendaten zu reproduzieren. (Abbildung: Bernhard Haas, GFZ)

GFZ: Im Magnetsturm Ă¼berschätzt

Neue Erkenntnisse zum Ringstrom geladener Teilchen um die Erde. Eine Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ 21. Juni 2023. 21. Juni 2023 – Geladene Teilchen aus dem Weltraum werden vom Magnetfeld der Erde eingefangen. Sie flieĂŸen dann auf einer kreisförmigen Bahn um die Erde und bilden den so genannten Ringstrom. Das

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