allgemeine Relativitätstheorie

Der Pferdekopfnebel im Orion ist Teil einer großen kalten Gas- und Staubwolke, die in weiß-orangen Farben sichtbar ist. Aus dem Nebel in der unteren Hälfte des Bildes zeichnet sich eine orangefarbene Wolke in Form eines Pferdekopfes ab. Dieser Nebel hüllt junge Sterne wie in einen Kokon. Viele andere Teleskope haben Bilder des Pferdekopfnebels aufgenommen. Aber keines von ihnen ist in der Lage, ein so scharfes und weiteräumiges Bild mit nur eine Beobachtung wie dieses zu erzeugen. (Bild: ESA/Euclid/Euclid Consortium/NASA, image processing by J.-C. Cuillandre, G. Anselmi; CC BY-SA 3.0 IGO)

Erste Bilder von Euclid: Die Reise in das kosmische Netz beginnt

Die Mission Euclid liefert erstmals Bilder aus den nahegelegenen Regionen unseres Universums. Die Sonde ist darauf spezialisiert, Himmelsbereiche zu beobachten, die mehr als hundertmal größer sind als das, was die Infrarotkamera des James-Webb-Teleskops leisten kann. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 7. November 2023. 7. November 2023 – Die […]

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Kosmischer Mikrowellenhintergrund (Cosmic microwave background / CMB) nach Daten des Weltraumteleskops Planck. (Bild: ESA / Planck Collaboration)

Ein neuer Ansatz zur Lösung des Rätsels um die Dunkle Energie

Was steckt hinter der Dunklen Energie – und was verbindet sie mit der von Albert Einstein eingeführten kosmologischen Konstanten? Zwei Physiker der Universität Luxemburg weisen einen Weg, um diese offenen Fragen der Physik zu beantworten. Eine Pressemitteilung der Universität Luxemburg. Quelle: Universität Luxemburg 26. Januar 2023. 26. Januar 2023 – Das Universum hat etliche bizarre

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Künstlerische Darstellung eines gekrümmten Raums am Beispiel des Heidelberger Experiments. Um die Raumzeit des Universums zu krümmen, werden riesige Massen oder Energien benötigt. Für die effektive Raumzeit, erzeugt durch ein Bose-Einstein Kondensat, manipulierte das Forschungsteam hingegen nur die Dichteverteilung des Kondensats. Zusätzlich wurde durch Einstellung der Wechselwirkung zwischen den Atomen Expansion simuliert. (Bild: Celia Viermann)

Universität Heidelberg: Gekrümmte Raumzeit im Labor

Raum und Zeit sind nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie untrennbar miteinander verbunden. In unserem Universum – es ist kaum messbar gekrümmt – ist die Struktur dieser Raumzeit vorgegeben. Wissenschaftlern der Universität Heidelberg ist es nun gelungen, in einem Laborexperiment eine effektive Raumzeit zu realisieren, die sich manipulieren lässt. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg. Quelle: Universität Heidelberg

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Computersimulation von der ausgehenden Strahlung durch das alles verschlingende Gravitationsfeld eines Schwarzen Lochs. (Grafik: ESA)

Synthetische Schwarze Löcher strahlen wie im Universum

Forschungsarbeiten unter Leitung des IFW Dresden und der Universität Amsterdam zeigen, dass die schwer fassbare Strahlung Schwarzer Löcher durch Nachahmung im Labor untersucht werden kann. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden. Quelle: IFW Dresden 11. November 2022. 11. November 2022 – Schwarze Löcher sind die extremsten Objekte im Universum. Sie vereinen so

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Mileva Marić und Albert Einstein (Bild: ETH-Bibliothek Zürich, via Wikipedia)

Heidelberg: Gemeinderat beschließt Namen für zwei neue Straßen und einen Platz

Hanna von Hoerner (1942-2014), Mileva Maric (1875-1948) und Fritz Bauer (1903-1968) gehören bald fest zum Heidelberger Stadtbild. Der Gemeinderat hat am 20. Juli 2022 einstimmig zwei neue Straßen und einen Platz nach den Persönlichkeiten benannt. Eine Pressemitteilung der Stadt Heidelberg. Quelle: Stadt Heidelberg 21. Juli 2022. 21. Juli 2022 – Die mit Heidelberg verbundene Unternehmerin

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MPIfR: Einstein erneut erfolgreich

Die allgemeine Relativitätstheorie übersteht eine Reihe präziser Tests in einem extremen Doppelsternsystem. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. 13. Dezember 2021 – Ein internationales Team von Forschern aus zehn Ländern unter der Leitung von Michael Kramer vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn hat in einem 16 Jahre dauernden Experiment Einsteins

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