Rotverschiebung

Die Euclid-Mission soll Licht ins Dunkle Universum bringen und beispielsweise klären, was die Natur der Dunklen Energie ist. (Bild: ESA/Euclid/Euclid Consortium/NASA. Background galaxies: NASA, ESA, and S. Beckwith (STScI) and the HUDF Team, CC BY-SA 3.0 IGO)

RUB: Bochumer Forscher an Weltraummission „Euclid“ beteiligt

Das Weltraumteleskop Euclid soll eines der größten Rätsel der Physik lösen. Ein entscheidendes Puzzlestück für die Auswertung der Daten steuert der Bochumer Forscher Hendrik Hildebrandt bei. Eine Information der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Quelle: Julia Weiler Ruhr-Universität Bochum (RUB), mit besonderer Genehmigung, 30. Mai 2023. „Es ist die größte Mission, an der ich je beteiligt war“, […]

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Einige zusammengewürfelte Galaxien

AstroGeo Podcast: Dunkle Materie – warum wir nicht auseinanderfliegen

Die Dunkle Materie ist für uns überlebenswichtig, doch sehen können wir sie nie. Seit Jahrzehnten suchen Forschende fieberhaft nach der Dunklen Materie – doch warum sind sie sich überhaupt sicher, dass es diese so mysteriöse Materie einfach geben muss?

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Röntgenaufnahmen (oben) und optische Aufnahmen in Pseudofarben (unten) von drei massearmen Galaxienhaufen, die in den Daten der eFEDS-Durchmusterung identifiziert wurden. Die Galaxienhaufen mit der höchsten Rotverschiebung stammen aus einer Zeit, als das Universum etwa 10 Milliarden Jahre jünger war als heute. Die Haufengalaxien sind in diesem Fall deutlich röter als die Galaxien in den beiden anderen Haufen. (Quelle: eRosita)

Kosmologie: Auf der Spur einer mysteriösen Kraft im All

Eine erste Untersuchung der Dunklen Energie mit dem Röntgenteleskop eROSITA liefert Hinweise, dass diese gleichmäßig in Raum und Zeit verteilt ist. Eine Presseinformation der Ludwig-Maximilians-Universität München. Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München 3. Mai 2023. 3. Mai 2023 – Als Edwin Hubble in den 1920er Jahren entfernte Galaxien beobachtete, machte er eine bahnbrechende Entdeckung: Das Universum dehnt sich

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JWST enthüllt weit entfernte Galaxien hinter einer Gravitationslinse

Dank des ersten wissenschaftlichen Bildes, das diesen Monat vom James Webb Space Telescope (JWST) veröffentlicht wurde, konnte ein internationales Team von Forschenden unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) ein verbessertes Modell für die Massenverteilung des Galaxienhaufens SMACS J0723.3−7327 erstellen. Eine Pressemitteilung des MPA. Quelle: MPA 28. Juli 2022. 28. Juli 2022 – Als

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Karten der Vorlagen-Galaxie M 51, gesehen im Radiolicht bei einer beobachteten Frequenz von 1,4 GHz (Wellenlänge von 21 cm). (Bild: Ghasemi-Nodehi et al. / MPIA)

MPIA: Vorbereitungen für das größte Radioteleskop der Welt

Ein Forscherteam hat nachgewiesen, dass das Square Kilometer Array Observatory (SKAO) in der Lage ist, Radioemissionen von Spiralgalaxien im frühen Universum zu erkennen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut für Astronomie 25. Juli 2022. 25. Juli 2022 – Das SKAO, dessen Bau dieses Jahr begonnen hat, wird bald das größte Radioteleskop der Welt

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SDSS: Ausdehnungsgeschichte unseres Universums

Der Sloan Digital Sky Survey (SDSS) veröffentlichte heute eine umfassende Analyse der größten dreidimensionalen Karte des Universums, die jemals erstellt wurde, und schließt damit die größten Lücken in unserer Erforschung seiner Geschichte. Das Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik beteiligt sind, erhielt genaue Messungen der Expansionsgeschichte unseres Universums über den bisher

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Zweite Chance für Galileo-Satelliten

Eine Fehlfunktion beim Aussetzen zweier Galileo-Satelliten wird zum Glücksfall für die Wissenschaft. Eine Pressemitteilung des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM). Quelle: ZARM. Aufgrund einer Fehlfunktion der Soyuz-Oberstufe erreichten zwei Galileo-Satelliten im August 2014 nicht ihre vorgesehene Höhe. Darin sahen Forscher des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen sofort einen

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Hubble zeigt Galaxien kurz nach dem Urknall

Nachdem das Hubble-Team am 27. September das “eXtreme Deep Field” genannte Foto veröffentlichte, konnten nun erste wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Bild gewonnen werden. Eine Galaxie darunter hat das Potential, die älteste jemals aufgenommene zu sein. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: NASA, wikipedia, universetoday.com. Wissenschaftler haben 7 Galaxien auf dem Foto genauer unter die Lupe

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Neues am weitesten entferntes Objekt im All

Am letzten Donnerstag detektierten die Instrumente an Bord des NASA-Satelliten Swift einen Gammastrahlungsausbruch (Gamma Ray Burst), dessen gemessene Rotverschiebung den bisher höchsten bestätigten Wert hat. Das macht GRB 090423 zum am weitesten von uns entfernten bekannten Objekt des Universums. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, New Scientist. Aus der Rotverschiebung von 8,2 berechnete man

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SWIFT – Gewaltiger Gammablitz aufgenommen

Am 19. März 2008 hat der NASA-Satellit Swift einen gewaltigen Gammablitz entdeckt, dessen “Nachglühen” mit bloßem Auge sichtbar war. Die Umgebung des Ursprungssterns war damit kurzzeitig das am weitesten entfernte Objekt, welches man mit bloßem Auge sehen konnte. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. Swift erfasste am 19. März 2008 um 7:12 Uhr MEZ

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Alte Galaxien im jungen Universum

Die derzeitige Theorie zur Entstehung von Galaxien geht von einem hierarchischen Modell aus, in dem kleinere Sternhaufen immer größeren Ansammlungen bilden und schliesslich massive Galaxien entstehen. Nach diesem Szenario gab es im frühen Universum keine massiven Galaxien. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: SpaceflightNow, SpaceRef. Möglicherweise ist diese Erkenntnis aber falsch. Zwei Wissenschaftliche Teams aus

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