ESA

Mission Rosetta – Die Suche nach Philae dauert an

Seit dem November 2014 wird auf der Oberfläche von 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nach dem exakten Standort des Kometenlanders Philae gesucht. Jetzt konnte die Position der Landeellipse eingegrenzt werden. In deren unmittelbaren Umgebung befinden sich gleich mehrere Strukturen, bei denen es sich um den gesuchten Lander handeln könnte. Mangels genauerer Daten dauert die Suche somit auch weiterhin an.

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Seit dem November 2014 wird auf der Oberfläche von 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nach dem exakten Standort des Kometenlanders Philae gesucht. Jetzt konnte die Position der Landeellipse eingegrenzt werden. In deren unmittelbaren Umgebung befinden sich gleich mehrere Strukturen, bei denen es sich um den gesuchten Lander handeln könnte. Mangels genauerer Daten dauert die Suche somit auch weiterhin an.

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Rosettas Komet ist jetzt auch bei Nacht aktiv

Während der vergangenen Monate konnten die an der Mission der Raumsonde Rosetta beteiligten Wissenschaftler eine kontinuierlich zunehmende Aktivität des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko beobachten. Mittlerweile werden dabei auch Fontänen aus Gas und Staub beobachtet, welche – bedingt durch die immer weiter steigenden Temperaturen auf der Kometenoberfläche – von der Nachtseite des Kometen in das umgebende Weltall entweichen.

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Rosetta untersucht die Koma des Kometen 67P

Der Raumsonde Rosetta ist bei der Untersuchungen des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko eine weitere Entdeckung gelungen. Die an der Mission beteiligten Wissenschaftler konnten jetzt den Prozess offen legen, der den rapiden Zerfall von Wasser- und KohlenstoffdioxidmolekĂ¼len auslöst, welche von der Kometenoberfläche entweichen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, JPL, Astronomy & Astrophysics.Vertont von Peter Rittinger. Nach

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Siloe Patera – Ein Supervulkan auf dem Mars?

Bereits in der letzten Woche veröffentlichte Aufnahmen der ESA-Raumsonde Mars Express verdeutlichen erneut die geologische Vielfalt unseres äuĂŸeren Nachbarplaneten und zugleich die Probleme, welche sich fĂ¼r die Marsforscher bei deren Interpretation ergeben. Bei der Region Siloe Patera könnte es sich durchaus um die Ăœberreste einer Supervulkan-Eruption handeln – oder aber um die Ăœberreste eines profanen

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Rosetta: Ein Wackelstein auf dem Kometen 67P

Auf den Aufnahmen der OSIRIS-Kamera an Bord der Kometensonde Rosetta entdeckten Wissenschaftler einen Felsblock, der an die von der Erde her bekannten Wackelsteine erinnert. Derzeit ist noch unklar, wie sich eine solche geologische Formation auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko bilden konnte. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung, ESA. Vertont von Peter Rittinger. Nach

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Der Vulkan Loki Patera auf dem Jupitermond Io

Einem internationalen Astronomenteam, dem auch Wissenschaftler der Max-Planck-Institute fĂ¼r Radioastronomie in Bonn und fĂ¼r Astronomie in Heidelberg angehören, ist es erstmals gelungen, den auf dem Jupitermond Io befindlichen Vulkan Loki Patera von der Erde aus in einer hohen Auflösung abzubilden und zu untersuchen. HierfĂ¼r nutzten die Wissenschaftler das Large Binocular Telescope auf dem Mount Graham

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Mars Express – Eine Kraterlandschaft im Arabia Terra

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Aufnahmen der Raumsonde Mars Express zeigen erneut die geologische Vielfalt unseres Nachbarplaneten, welche sich besonders eindrucksvoll in den Kraterlandschaften der Hochlandregion Arabia Terra wiederspiegelt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR. Bereits seit dem 25. Dezember 2003 befindet sich die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde Mars Express

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Rosetta beobachtet eine entstehende Staubfontäne

Am 12. März 2015 konnte die OSIRIS-Kamera der Raumsonde Rosetta zufällig das Entstehen eines neuen Staubjets dokumentieren, welcher von der Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko in das Weltall entweicht. Durch die Auswertung dieser besonderen Aufnahmen erhoffen sich die Kometenforscher weitere Einblicke in die Vorgänge, welche fĂ¼r die bisher immer noch nicht vollständig verstandenen Prozesse einer kometaren

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Komet Tschurjumow-Gerassimenko hat kein Magnetfeld

Kombinierte Messungen der Raumsonde Rosetta und der von ihr mitgefĂ¼hrten Landeeinheit Philae zeigen, dass der Kern des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko Ă¼ber kein eigenes Magnetfeld verfĂ¼gt. Dies deutet darauf hin, dass Magnetismus somit in der Entstehungsphase unseres Sonnensystems vermutlich keine nennenswerte Rolle bei der Akkretion von mehr als einen Meter durchmessenden Objekten spielte. Erstellt von Ralph-Mirko Richter.

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Eine neue Flugbahn fĂ¼r die Raumsonde Rosetta

Als Reaktion auf einen Ende März 2015 erfolgten Ăœbertritt in den Sicherheitsmodus wurde die Kometensonde Rosetta auf eine neue Umlaufbahn geleitet. Dies hat zur Folge, dass auch die Planungen fĂ¼r den Einsatz der wissenschaftlichen Instrumente neu erfolgen mĂ¼ssen. Hiervon nicht betroffen ist jedoch die erneute Suche nach einem Signal von dem Kometenlander Philae, welche ab

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Asteroidenabwehr – ein Testversuch wird konkreter

Ende März begannen bei der ESA die ersten Entwurfsarbeiten fĂ¼r einen Einschlag-Versuch zur Asteroidenabwehr in Zusammenarbeit mit der NASA. Zielobjekt ist der kleinere Asteroid des Zwillingssystems Didymos (griechisch fĂ¼r Zwilling). Die der Beobachtung dienende Sonde der Europäer soll bereits 2020 auf den Weg gebracht werden. Die US-Amerikaner werden ihre Impact-Sonde 2022 starten. Ein Beitrag von

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Raumsonde Rosetta: Sicherheitsmodus

Im Rahmen eines dichten Ăœberfluges Ă¼ber die Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko versetzte sich die Raumsonde Rosetta am vergangenen Wochenende in einen Sicherheitsmodus. Erstellt von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA Nach einem mehr als zehn Jahre andauernden Flug erreichte die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde Rosetta am 6. August 2014 das Ziel ihrer Reise –

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Der Kometenlander Philae bleibt vorerst stumm

Der Raumsonde Rosetta ist es erstmals gelungen, in der Umgebung eines Kometen molekularen Stickstoff nachzuweisen. Die daraus abzuleitenden Erkenntnisse könnten wichtige Erkenntnisse Ă¼ber die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems liefern. Ergebnislos verlief dagegen die bisherige Suche nach einem Lebenszeichen von dem Kometenlander Philae. Erstellt von Ralph-Mirko Richter. Quelle: DLR, ESA, Science Nach einem mehr als zehn Jahre

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Mars Express: Neue Aufnahmen der Cydonia-Region

BerĂ¼hmtheit erlangte die Cydonia-Region auf dem Mars bereits vor fast 40 Jahren. Aufgrund einer optischen Täuschung wurden dort Strukturen abgebildet, welche in der Folgezeit als ‚Marsgesicht‘ bekannt wurden. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich dabei nicht um die Artefakte einer auĂŸerirdischen Zivilisation handelt. Trotzdem ist diese Region fĂ¼r die Marsforscher nach wie vor von hohen

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