Astronomie

Der Staubschleier von NGC 6357

Eine kürzlich von der Europäischen Südsternwarte veröffentlichte Aufnahme zeigt den Emissionsnebel NGC 6357. Auf der Infrarotaufnahme ist eine Vielzahl von leuchtenden Gaswolken in der Umgebung junger Sterne zu erkennen, welche rankenartig von dunklem Staubschleiern durchzogen werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Der in einer Entfernung von etwa 8.000 Lichtjahren zu unserem Sonnensystem im […]

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Bisher kleinster Exoplanet

Am 20. Februar gab das Kepler-Team der NASA die Entdeckung dreier neuer Exoplaneten bekannt, von denen zwei kleiner als die Erde sind. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Die Planeten umlaufen gemeinsam einen sonnenähnlichen Stern mit 77% des Sonnendurchmessers und 80% der Sonnenmasse und bilden mit diesem ein regelrechtes Sonnensystem. Für den kleinsten Planeten

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Die Suche nach den Quellen der kosmischen Strahlung

Ein Astronomenteam hat Teilbereiche des Supernovaüberrestes SN 1006 mit einer nie zuvor erreichten Genauigkeit beobachtet. Solche Überreste gelten als eine der Quellen für die kosmischen Teilchenstrahlung, welche die Erde trifft. Die Beobachtungen geben erstmals Hinweise auf mögliche Vorläuferteilchen für die kosmische Teilchenstrahlung, welche von diesen Objekten ausgeht. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Max-Planck-Institut

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Meteoritenereignis in Russland

In der letzten Nacht hat sich im Gebiet Tscheljabinsk im zentralrussischen Ural-Kreis offenbar eine atmosphärische Detonation, gefolgt vom Niedergang eines gut sichtbaren Meteoriten ereignet. Ersten Meldungen zufolge gibt es mehrere Hundert Verletzte, sowie erhebliche Sachschäden. Ein Beitrag von Michael Clormann und Günther Glatzel. Quelle: EMERCOM, reuters.com, NASA, KAIRA. Der Eintritt in die Erdatmosphäre fand nach

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Sternhaufen und Dunkelwolken im Sternbild Schütze

Eine heute von der Europäischen Südsternwarte veröffentlichte Aufnahme zeigt den im Sternbild Schütze gelegenen offenen Sternhaufen NGC 6520 und die benachbarte Dunkelwolke Barnard 86. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Eine heute von der Europäischen Südsternwarte (ESO) veröffentlichte Aufnahme zeigt den im Sternbild Sagittarius (zu deutsch der „Schütze“) gelegenen Sternhaufen NGC 6520 und die

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HD 140283, der uralte Nachbar

Die relative Nähe von lediglich 186 Lichtjahren vom Sonnensystem macht den Stern HD 140283 zu einem Kandidaten für hoch präzise Altersbestimmung. Das Ergebnis überrascht, ist er doch mit 13,2 Mrd. Jahren fast so alt wie das Universum. Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle: Pennsylvania State University, Pennsylvania/USA, eigene Recherche. Einer der Methusalems des Universums befindet

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Der Asteroid 2012 DA14 nähert sich der Erde

In den Abendstunden des 15. Februar wird der Asteroid 2012 DA14 die Erde in einer Entfernung von lediglich 27.700 Kilometern passieren und uns dabei für kurze Zeit sogar näher sein als die Satelliten, welche die Erde in einem geostationären Orbit umkreisen. Trotz dieser geringen Entfernung besteht jedoch definitiv keine Kollisionsgefahr. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter.

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Die Aliens von nebenan

US-amerikanische Wissenschaftler rund um Courtney Dressing vom Harvard Smithsonian Zentrum für Astrophysik haben Daten der Keplersonde ausgewertet. Schlussfolgerung: Möglicherweise existieren belebte erdähnliche Planeten in weitaus größerer Nähe zur Erde als bisher gedacht. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: Welt.de/Harvard Smithsonian Center for Astrophysics. Die Wissenschaftler nahmen bei ihrer Auswertung so genannte Rote Zwerge unter die

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Rätselhaft flackernder Protostern

US-Astronomen haben aufgrund von Beobachtungsdaten der Weltraumteleskope Spitzer und Hubble einen Protostern entdeckt und untersucht, der in regelmäßigen Abständen aufflackert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Hubblesite.org. Dabei handelt es sich um LRLL 54361, der sich in der etwa 950 Lichtjahre entfernten Sternentstehungsregion IC 348 im Sternbild Perseus befindet. Der Protostern, also ein Stern, der

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Deep Impact fotografiert den Kometen ISON

Die NASA-Raumsonde Deep Impact hat Mitte Januar 2013 den Kometen C/2012 S1 (ISON) abgebildet. Trotz seiner immer noch großen Entfernung zur Sonne hat der Komet bereits einen fast 65.000 Kilometer langen Staubschweif gebildet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL, University of Maryland. Die von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA betriebene Raumsonde Deep Impact hat am

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Kepler wieder im Beobachtungseinsatz

Die Probleme mit einem zur Lageregelung benötigten Drallrad des Weltraumteleskops Kepler der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtagentur NASA sind überwunden. Der Planetenjäger wird wieder zur Suche nach erdähnlichen Planeten eingesetzt. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA. Nach einer zehntägigen Ruhepause für das Drallrad mit der Nr. 4, die am 17. Januar 2013 begann, lässt sich

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Wenn auf dem Mars der Frühling beginnt…

Bedingt durch die extremen Temperaturunterschiede lagert sich im Laufe der Jahreszeiten das in der Marsatmosphäre enthaltenen Kohlendioxid teilweise auf der Planetenoberfläche ab. Bei der später erfolgenden Sublimation werden auch Sand und Staub neu auf der Oberfläche platziert. Die sich hierbei ergebenden Umgestaltungen der Marsoberfläche werden durch die HiRISE-Kamera des Marsorbiters MRO dokumentiert. Ein Beitrag von

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Die Masse der Staubscheibe um TW Hydrae

Mittels des ESA-Weltraumteleskops Herschel hat eine Gruppe von Astronomen die Masse der protoplanetaren Scheibe neu bestimmt, welche den Stern TW Hydrae bestimmt. Der neue, deutlich genauere Wert für deren Masse fällt größer aus als die meisten der früheren Schätzungen und zeigt, dass zukünftig in diesem System Planeten ähnlich denen unseres Sonnensystems entstehen können. Ein Beitrag

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Chamäleon-Pulsar verwirrt die Astronomen

Seit ihrer Entdeckung im Jahr 1967 werfen Pulsare, kleine, schnell rotierende Neutronensterne, mit Massen größer als die Sonnenmasse, aber lediglich einer Ausdehnung einer Kleinstadt, immer wieder neue Fragen auf. Beobachtungen des Teams um Joanna Rankin von der Universität von Vermont zeigen eine neue, bizarre Seite dieser Objekte. Ein Beitrag von Gertrud Felber & Oliver Karger . Quelle: University

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Ein kometenartiger Plasmaschweif bei der Venus

Durch Messungen der Raumsonde Venus Express gelangen neue Einblicke in die Interaktion zwischen der Venusatmosphäre und dem Sonnenwind. Sobald dieser Strom aus geladenen Teilchen nahezu vollständig abreißt, dehnt sich die Ionosphäre der Venus aus und bildet einen kometenartigen Schweif. Möglicherweise können dabei sogar Partikel der Venusatmosphäre in Erdnähe gelangen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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