Astronomie

Doppelstern mit Wolke

Bereits 1820 beobachtete man eine mehrmonatige teilweise Verdunklung des Sterns Epsilon Aurigae. US-Astronomen können diesen Vorgang nun erklären. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Nature. Einem Astronomenteam von 6 wissenschaftlichen Instituten der USA ist es unter Leitung von Brian Kloppenborg von der Universität Denver mittels Überlagerung von Messdaten mehrerer Teleskope im Infrarotbereich gelungen, eine 190 […]

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Die Temperaturverteilung auf Mimas

Im Verlauf ihres Orbits Nummer 126 um den Planeten Saturn untersuchte die Raumsonde Cassini am 13. Februar 2010 den Mond Mimas. Nach der ersten Auswertung der dabei gewonnenen Daten stellten die an der Mission beteiligten Wissenschaftler jetzt eine Temperaturkarte des Mondes vor. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: CICLOPS, JPL, Planetary Society. Am 13. Februar

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Organische Moleküle im Orion-Nebel

Das von der europäischen Weltraumorganisation ESA betriebene Weltraumobservatorium Herschel konnte im Orion-Nebel eine Vielzahl von organischen Molekülen nachweisen. Die entsprechenden Spektrallinien wurden mit dem Heterodyn-Instrument für den Fern-Infrarotbereich (HIFI) aufgezeichnet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Das Weltraumteleskop Herschel ist eines der Schlüsselprojekte, eine sogenannte „cornerstone mission“ der europäischen Weltraumorganisation ESA. Die

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Hayabusa im Endanflug

Die japanische Asteroidensonde hat die vorläufige Zielbahn erreicht. Jetzt müssen nur noch Endkorrekturen vorgenommen werden, welche dafür sorgen, dass die geplante Landezone getroffen wird. Erstellt von Günther Glatzel. Quelle: JAXA, New Scientist, Raumcon. Am 27. März 2010 wurde das letzte verbleibende Ionentriebwerk abgeschaltet. In den zurückliegenden Tagen wurde damit eine Beschleunigung der Sonde um 400

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Sternenhimmel im April 2010

Die Wintersternbilder räumen den nächtlichen Himmel. Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: Raumfahrer.net. Der April ist der vierte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Der Name bezieht sich möglicherweise auf die sich öffnenden Knospen im Frühling und wäre dann vom Lateinischen aperire (öffnen) herzuleiten, eine andere Etymologie sieht apricus (sonnig) als Ursprung des Wortes.

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Venus Express mit Luftwiderstandsexperiment

Die ESA-Sonde Venus Express, die seit April 2006 unseren sonnennäheren Schwesterplaneten umläuft, fliegt seit Ende Februar in einer tieferen Bahn, um neue Erkenntnisse über die Venusatmosphäre zu ermöglichen. Ein Beitrag von Daniel Schiller und Günther Glatzel. Quelle: ESA. Die Kampagne lief in der Zeit vom 22. bis zum 28. Februar 2010 und war nach August

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11 weitere Exoplaneten

Nach dem interessanten photometrischen Nachweis von CoRoT 9b ist nun eine ganze Reihe weiterer Entdeckungen mittels Doppler-Spektroskopie gelungen. Mehrere Wissenschaftlerteams haben unter Einsatz diverser Teleskope insgesamt 11 neue Exoplaneten entdeckt. Ein Beitrag von Timo Lange und Günther Glatzel. Quelle: Keck Observatory, California Planet Survey, NASA-UC Eta-Earth Survey. Vertont von Peter Rittinger. Ein US-amerikanisches Team widmete

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CoRoT findet gemäßigten Exoplaneten

Ein internationales Forscherteam berichtet in der heutigen Ausgabe des Fachmagazins Nature über den Fund eines außergewöhnlichen Exoplaneten mit dem Weltraumteleskop CoRoT. Er ist mit 0,36 astronomischen Einheiten so weit von seinem Zentralstern entfernt wie kein anderer Exoplanet, der mit dieser Methode entdeckt worden ist. Auf ihm könnten somit gemäßigte Temperaturen vorherrschen. Ein Beitrag von Karl

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Planck sieht sehr kalten Staub

Das ESA-Weltraumteleskop Planck hat Staubfäden abgebildet, die sich durch unsere Milchstraße ziehen. Sie wurden in der Nachbarschaft der Sonne in einem Umkreis von 500 Lichtjahren gefunden und erstrecken sich auf verschiedenen Größenskalen. Genau verstanden hat man die Verteilung der Staubfäden noch nicht, die eng mit der Entstehung unserer Galaxie verknüpft ist. Ein Beitrag von Karl

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Titan und Phobos: Innen körnig

Mittels genauer Messung des Doppler-Effekts an Radiosignalen der Sonden Cassini und Mars Express bei nahen Vorbeiflügen am Saturnmond Titan bzw. am Marsmond Phobos konnte deren innerer Aufbau geklärt werden. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA/JPL, DLR, ESA, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. Demnach besteht beim Saturnmond Titan nur eine etwa 500 Kilometer starke äußere

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Raumfaher.net und Raumcon

Open Mars 3D Workshop

Planète Mars, die 1901 gegründete französische Sektion der Mars Society, hat ein freies Projekt gestartet, mit dem jeder Interessierte virtuelle Mars- und wohl überhaupt Weltraummissionen in 3D modellieren kann. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Ohne Quellen. Der Open Mars 3D Workshop der Planète Mars hat sich zum Ziel gesetzt, 3D-Modellierung von Marsmissionen auf Open-Source-Basis

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Ausgestorben. Aber wie?

Das drittgrößte Massensterben der Erdgeschichte wird wieder aufgerollt: Waren indische Vulkane oder ein mexikanischer Meteorit verantwortlich? Neue Argumente sprechen für Chicxulub. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Schulte et al. (2010), eigene Recherche. Vertont von Peter Rittinger. Eine 41-köpfige Forschergruppe bekräftigt die Hypothese, wonach das drittgrößte Aussterbeereignis der Erdgeschichte durch einen Meteoriteneinschlag ausgelöst wurde. Darüber

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47 Uma mit drei großen Planeten?

Modellrechnungen zu den Bewegungen des Sterns 47 Ursae Majoris (Großer Bär) legen den Schluss nahe, dass dieser Stern drei größere Begleiter hat. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Exoplanet.eu, Raumcon. Bereits 1996 wurde aufgrund der sich periodisch ändernden Geschwindigkeit des Sterns (Radialgeschwindigkeitsmethode) ein Planet mit 2,6 Jupitermassen ermittelt, der sich im Abstand von 2,1 Astronomischen

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Neuer Beweis für Eis unter der Marsoberfläche

Eine am 2. März 2010 vorgestellte Studie amerikanischer Wissenschaftler belegt das Vorkommen massiver Eisablagerungen unter der Oberfläche des Mars in dessen nördlichen mittleren Breiten. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: LPSC 2010, JPL, DLR. Vertont von Peter Rittinger. Eines der auffälligsten topografischen Merkmale des Mars ist seine Zweiteilung, durch welche unser Nachbarplanet in ein südliches

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Sternenhimmel im März 2010

Was gibt es am nächtlichen Märzhimmel zu beobachten? Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: Raumfahrer.net. Vertont von Peter Rittinger. Der März ist der dritte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender und wurde nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Der römische Kalender begann ursprünglich mit dem März als erstem Monat. Hieraus leiten sich auch die

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