Raumfahrt

Gateway mit Orion - Illustration. (Bild: ESA)

Neues MoU: Die ESA rückt dem Mond näher

ESA-Generaldirektor Jan Wörner und NASA-Administrator Jim Bridenstine haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, die Europa dem Mond noch näher bringt. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Im Rahmen der historischen Vereinbarung werden ESA-Mitgliedsstaaten eine Reihe wesentlicher Elemente für den ersten bemannten Außenposten in einem Mond-Orbit, auch bekannt als Lunar Gateway, liefern. Damit […]

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA Wassermoleküle detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SOFIA: Molekulares Wasser auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA entdeckt molekulares Wasser auf dem Mond. Diese Beobachtung schafft Grundlage für Wasserversorgung bei künftigen Weltraummissionen. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie) hat erstmals den direkten eindeutigen Nachweis von Wassermolekülen auf dem Mond außerhalb des permanenten Schattens an den

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA Wassermoleküle detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SO­FIA ent­deckt Was­ser­mo­le­kü­le auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA konnte erstmals Wassermoleküle außerhalb des permanenten Schattens an den Mondpolen nachweisen. Die Moleküle wurden mit dem Instrument FORCAST im Bereich des Clavius-Kraters auf der Südhalbkugel des Mondes detektiert. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie) hat erstmals den

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Sentinel-6 über der Erde - Illustration. (Bild: ESA/ATG Medialab)

ESA: Anfangsphase von Sentinel-6 als Herausforderung

Mission Control bereitet sich auf die herausfordernde Anfangsphase von Sentinel-6 vor. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Teams der ESA-Missionskontrolle bereiten sich darauf vor, sicherzustellen, dass eine neue Sentinel-Erdbeobachtungsmission heil in ihrer vorgesehenen Umlaufbahn eintrifft, von wo sie aus nach ihrem Start am 10. November den Anstieg des Meeresspiegels

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Montage der ersten Oberstufe der Ariane 6 erfolgt

Erfolgreiche Montage der ersten Oberstufe der Ariane 6. Eine Information der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup. Die Teams von ArianeGroup in Bremen haben die allererste Oberstufe der Rakete Ariane 6 montiert – mit der „Hochzeit“ der Tanks und dem Triebwerkshalter, der mit dem wiederzündbaren Vinci-Triebwerk ausgerüstet war. Bei dieser Operation war höchste Präzision gefordert, denn es war

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Ein LISA-Satellit: Die LISA-Mission besteht aus drei baugleichen Satelliten, die die Sonne in einer Dreieckskonfiguration umkreisen. Sie sind durch Laserstrahlen verbunden, die die Arme eines hochpräzisen Laserinterferometers bilden. (Bild: Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Milde Marketing Wissenschaftskommunikation, exozet)

LISA: Dem Universum lauschen

Knapp 1,5 Millionen Euro Förderung für Teilnahme an ESA-Weltraummission. Eine Pressemitteilung der Universität Hamburg. Quelle: Universität Hamburg. Prof. Dr. Oliver Gerberding, leitender Wissenschaftler am Exzellenzcluster „Quantum Universe“ der Universität Hamburg, hat knapp 1,5 Millionen Euro Förderung für Technologieentwicklung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eingeworben. In den kommenden drei Jahren arbeiten er und sein

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Emp­fangs­an­ten­ne in In­u­vik. (Bild: DLR)

40 Jahre Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD)

Von den Anfängen zu den heutigen Möglichkeiten in der Fernerkundung: 40 Jah­re Deut­sches Fer­ner­kun­dungs­da­ten­zen­trum (DFD). Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird 40 Jahre alt. Seit 1980 empfängt und analysiert das DFD Aufnahmen von Erdbeobachtungssatelliten. Über 21

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Ariane 6 nach der Zündung auf der Startanlage in Kourou - künstlerische Darstellung (Bild: ArianeGroup)

Alle Triebwerke der Ariane 6 sind einsatzbereit

Mit dem erfolgreichen Test des P120C-Feststofftriebwerks am 7. Oktober 2020 im Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guayana sind nun alle drei Triebwerke für Europas neue Trägerrakete Ariane 6 erfolgreich qualifiziert. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup. Die Qualifizierungs-Test-Kampagnen für Vinci und Vulcain 2.1 fanden bereits 2018 bzw. 2019 statt. Die Triebwerke Vulcain 2.1 und Vinci, die der

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Aufnahme der Venus während des Vorbeiflugs. (Bild: ESA/BepiColombo/MTM, CC BY-SA 3.0 IGO)

BepiColombo: Auf Weg zum Merkur Venus passiert

BepiColombo fliegt auf dem Weg zum Merkur an der Venus vorbei. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die BepiColombo-Mission der ESA und JAXA hat den ersten von zwei erforderlichen Vorbeiflügen an der Venus absolviert, um die Mission auf Kurs zum Merkur zu bringen – dem innersten Planeten unseres Sonnensystems. Heute

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Eines der Instrumente an Bord von BepiColombo: Das Massenspektrometer STROFIO vor dem Einbau in die Eichkammer am Physikalischen Institut der Universität Bern. (Bild: Universität Bern)

BepiColombo: Daten zur Venus erwartet

Die Raumsonde BepiColombo, die sich auf dem Weg zum Merkur befindet, absolviert am 15. Oktober 2020 einen Vorbeiflug an der Venus – eines der Abbremsmanöver, damit die Sonde in die Umlaufbahn von Merkur gebracht werden kann. Mit an Bord der Raumsonde sind Instrumente, die am Physikalischen Institut der Universität Bern konzipiert und gebaut wurden. Mit

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BepiColombo auf der langen Reise zum Merkur - Illustration. (Bild: ESA/ATG medialab)

Be­pi­Co­lom­bo: Test an der dichten Venus-Gashülle

Ungewöhnlicher Test an der dichten Venus-Gashülle für einige Experimente, die eigentlich für den atmosphärelosen Merkur ausgelegt sind. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Von der Tagseite kommend, an der Venus vorbei, mit der Schwerkraft des Planeten abbremsen und auf der Nachtseite weiter auf Kurs zum Ziel Merkur: Am Donnerstag,

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BepiColombo holt Schwung an der Venus

Am kommenden Donnerstag fliegt die Raumsonde BepiColombo an der Venus vorbei. Geplant sind Messungen in der Magnetosphäre des Planeten. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. Auf ihrem Weg zum sonnennächsten Planeten Merkur ändert die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo am kommenden Donnerstag, 15. Oktober, erneut ihren Kurs. Nach dem Erdvorbeiflug im April diesen

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Bild vergrößernESM Nummer 3 in Bremen. (Bild: Airbus)

Struktur für ESM Nummer 3 in Bremen angekommen

Struktur des dritten Europäischen Servicemoduls für Mondlandung in Bremen angekommen. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Kürzlich ist die Struktur, mit der die erste Frau und der nächste Mann auf dem Mond landen und im Rahmen der Mission Artemis III auch wieder zur Erde zurückkehren werden, in der Integrationshalle am

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P120C im statischen Brennversuch in Kourou. (Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)

ArianeGroup: P120C-Triebwerk getestet

Erfolgreiche finale Testzündung des P120C-Triebwerks für Ariane 6 und Vega-C. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup. Am 7. Oktober 2020 wurde das P120C am Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana zum dritten Mal erfolgreich getestet. Die Erprobung erfolgte auf dem Prüfstand für Feststofftriebwerke (Banc d’Essai des Accélérateurs à Poudre – BEAP), der von der französischen Raumfahrtbehörde CNES

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SAFFIRE logo (Bild: ZARM)

Ready for ignition – Fertig zum (An-)Zünden

Am frühen Morgen des 3. Oktober 2020 (1:16 MESZ) ist die Antares-Rakete mit dem knapp 8 Tonnen schweren CYGNUS Raumfahrzeug erfolgreich von Wallops-Island in Virginia, USA, abgehoben. Mit an Bord ist auch ein Experiment zur Feuersicherheit in der astronautischen Raumfahrt, konzipiert vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen. Eine Pressemitteilung des

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