Additive Fertigung

TU Dresden: 3D-Bioprintings im Weltraum

Das Zentrum für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung – eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung von Universitätsklinikum und Medizinischer Fakultät der TU Dresden unter der Leitung von Prof. Michael Gelinsky – gehört zu den deutschlandweit führenden und auch international erfolgreichen Laboren auf dem Gebiet des Bioprintings. Eine Pressemitteilung der TU Dresden. Quelle: TU Dresden. 26. Januar 2022 …

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Greifarm aus 3D-Drucker für Optikmontage höchster Präzision

Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen werden seit einigen Jahren Lasersysteme für den Weltraumeinsatz entwickelt und montiert. Gleichzeitig erforschen die Aachener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch Technologien für den metallischen 3D-Druck. Eine Pressemeldung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT. Quelle: Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT. 8. September 2021 – Mit dem Verfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) …

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Erneut Experimente bei Parabelflügen durchgeführt

Professor Jens Günster und Dr. Harald Müller, ein Alumnus der TU Clausthal, haben in 8000 m Höhe 3D-Druck-Experimente unter den Anziehungskraft-Bedingungen von Mond und Mars durchgeführt. Eine Pressemitteilung der TU Clausthal. Quelle: TU Clausthal. 6. Juli 2021 – Für Professor Jens Günster war es schon ein bekanntes Szenario: als der Flug im Airbus A310 zwischen …

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3D-Druck von Metall im DED-Verfahren. (Bild: MT Aerospace AG)

MT Aerospace AG: Standards für 3D-Druck

MT Aerospace AG definiert Standards für 3D-Druck in der Raumfahrt. ESA platziert 11-Millionen-Euro Auftrag. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Augsburg. Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat die zur Hochtechnologiegruppe OHB SE gehörende MT Aerospace AG beauftragt, technische Standards für additive Fertigungsverfahren (Additive Manufacturing, AM) in der Raumfahrt zu setzen. Der Auftrag hat …

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Prozesssichere additive Fertigung von Titan-Bauteilen

Schnell und kostengünstig: prozesssichere additive Fertigung von Titan-Bauteilen in der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM. Quelle: IFAM. Dresden – Mit dem Projekt „EasyTitan“ hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ein Projekt zur schnellen und prozesssicheren Herstellung von leichtmetallischen Bauteilen in der Raumfahrt gestartet. Gemeinsam …

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Erste Bahnen als Basis für Bausteine aus Mondstaub – das Projekt MOONRISE legte dafür den Grundstein. (Bild: LZH)

Schritt für Schritt zur Siedlung aus Mondstaub

Als Bausteine sind sie noch nicht nutzbar – aber die mit dem Laser aufgeschmolzenen Bahnen sind ein erster Schritt zu 3D-gedruckten Gebäuden, Landeplätzen und Straßen aus Mondstaub. Im Projekt MOONRISE ist es dem Wissenschaftler-Team vom Institut für Raumfahrtsysteme (IRAS) der Technischen Universität Braunschweig und dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gelungen, sowohl Regolith unter Mondgravitation …

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Additiv gefertigtes Raketentrieb­werk mit Aerospike-Düse für Microlauncher

Raumfahrtexperten der TU Dresden haben gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen. Er wird am 12. Februar auf der Hannover Messe Preview und vom 20. bis …

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