Marsflug

Russische Raumstation ROSS – künstlerische Darstellung. (Quelle: Roskosmos)

Raumstation ROS: Hochtrabende Pläne

Russische Orbitalstation ROS wird für 50 Jahre Lebensdauer ausgelegt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: TASS, RIA Nowosti. Moskau, 7. November 2023 – Russland macht mit einem hochtrabenden Vorhaben von sich reden. Die geplante nationale Orbitalstation ROS werde für eine Lebensdauer von 50 Jahren ausgelegt, teilte der Generalkonstrukteur für bemannte Komplexe und Systeme der RKK […]

Raumstation ROS: Hochtrabende Pläne Weiterlesen »

Schwerionensynchrotron SIS18 – Außenansicht. (Foto: J. Hosan/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH)

Sicherheit im Weltraum: Künstlicher Winterschlaf könnte Schutz vor kosmischer Strahlung bieten

Noch ist es ein Blick in die Zukunft: Raumfahrer könnten in einen künstlichen Winterschlaf versetzt werden und in diesem Zustand besser vor kosmischer Strahlung geschützt sein. Aktuell gibt es bereits vielversprechende Ansätze, um solche Überlegungen weiterzuverfolgen. Entscheidende Anhaltspunkte für den möglichen Nutzen eines künstlichen Winterschlafs für die Strahlenresistenz hat jetzt ein internationales Forschungsteam unter Federführung

Sicherheit im Weltraum: Künstlicher Winterschlaf könnte Schutz vor kosmischer Strahlung bieten Weiterlesen »

Menschliches Skelett (Frontansicht). (Grafik: FurFur Wikipedia CC BY-SA 3.0)

Forscherin der FAU untersucht Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf Skelett

Lange Aufenthalte im Weltall schädigen die Knochenstruktur zum Teil irreparabel und lassen Teile des Skeletts um bis zu zehn Jahre vorzeitig altern. Das hat eine Sportwissenschaftlerin der FAU gemeinsam mit Forschenden aus Deutschland, Kanada und den USA nachgewiesen. Eine Information der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) 21. Juli 2022. 21. Juli 2022 –

Forscherin der FAU untersucht Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf Skelett Weiterlesen »

Humans on Mars: Wege zu einer nachhaltigen Besiedlung

Ist eine nachhaltige Erkundung des Mars durch den Menschen möglich? Wie wirkt sich der Mensch auf die neue Umgebung aus? 60 Forschende der Universität Bremen und anderer Institute gehen diesen Fragen nach. Eine Pressemitteilung der Universität Bremen. Quelle: Universität Bremen Kai Uwe Bohn 5. Juli 2022. 5. Juli 2022 – Am 8. Juli 2022 startet

Humans on Mars: Wege zu einer nachhaltigen Besiedlung Weiterlesen »

TU Dresden: 3D-Bioprintings im Weltraum

Das Zentrum für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung – eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung von Universitätsklinikum und Medizinischer Fakultät der TU Dresden unter der Leitung von Prof. Michael Gelinsky – gehört zu den deutschlandweit führenden und auch international erfolgreichen Laboren auf dem Gebiet des Bioprintings. Eine Pressemitteilung der TU Dresden. Quelle: TU Dresden. 26. Januar 2022

TU Dresden: 3D-Bioprintings im Weltraum Weiterlesen »

LMU: Hirnverletzung bei Kosmonauten nach Allaufenthalt

Nach Rückkehr von einer Langzeit-Mission gibt es im Blut Hinweise für eine Gehirnverletzung, zeigen LMU-Mediziner gemeinsam mit einem internationalen Team. Eine Pressemitteilung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München. 11. Oktober 2021 – Längere Aufenthalte im Weltraum lassen bei Raumfahrern nicht nur die Muskeln und Knochen schwinden, sondern wirken sich auch auf das Gehirn aus. Das

LMU: Hirnverletzung bei Kosmonauten nach Allaufenthalt Weiterlesen »

Können Astronauten unbeschadet zum Mars fliegen?

Umfassende Simulationen von Forschenden um Yuri Shprits vom GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) und der Universität Potsdam sowie Mikhail Dobynde vom Skolkovo Institute of Science and Technology (Skoltech) in Moskau zeigen, unter welchen Bedingungen eine Mission zum Mars machbar ist: Die gefährliche Weltraumstrahlung kann ausreichend gut abgeschirmt werden. Dafür darf der Schutzschild des Raumschiffs eine bestimmte Dicke

Können Astronauten unbeschadet zum Mars fliegen? Weiterlesen »

Geophysikerin Frau Dr. Christiane Heinicke bei ihrem Vortrag „12 Monate auf dem simulierten Mars – ein Erfahrungsbericht“ am 28. Mai 2019 im Backnanger Bürgerhaus. (Bild: DeSK)

Ein Leben auf dem Mars erstrebenswert?

Im Rahmen der diesjährigen DeSK-Impulse klärt Geophysikerin Dr. Christiane Heinicke über ein potentielles Leben auf dem Mars auf. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK). Quelle: Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V.. Backnang, 29. Mai 2019: Über 200 Gäste haben sich im Backnanger Bürgerhaus im Walter-Baumgärtner-Saal für den Vortrag „12 Monate auf dem simulierten

Ein Leben auf dem Mars erstrebenswert? Weiterlesen »

Simulierter Marsflug hat begonnen

Mit der Isolationsstudie Mars 500 wollen ESA, DLR und die russische Raumfahrtagentur Roskosmos die psychischen Auswirkungen von Langzeitmissionen untersuchen, beispielsweise zum Mars. Das erste 100-Tage-Experiment startete kürzlich in Moskau. Längere Experimente sollen folgen. Quelle: DLR Pressemitteilung. Wie kann die physische und psychische Leistungsfähigkeit eines Menschen unter den extremen Bedingungen eines Fluges zum Mars erhalten werden?

Simulierter Marsflug hat begonnen Weiterlesen »

ESA

ESA sucht Mars-Astronauten

Die europäische Raumfahrtagentur ESA sucht in Zusammenarbeit mit einem russischen Institut insgesamt 12 Freiwillige, um eine Reise zum Mars zu simulieren. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Neben den technischen Herausforderungen, die eine monatelange Reise zu unserem äußeren Nachbarplaneten und wieder zurück mit sich bringt, stellt der monatelange Aufenthalt in einer eng begrenzten künstlichen

ESA sucht Mars-Astronauten Weiterlesen »

VASIMR – In drei Monaten zum Mars?

Die NASA arbeitet derzeit an einem neuartigen Plasmaantrieb, welcher eine Reise zum Mars in nur drei Monaten ermöglichen könnte. Autor: David Langkamp. Somit würde VASIMR (Variable Specific Impulse Magnetoplasma Rocket) die Flugdauer zum Roten Planeten auf weniger als die Hälfte der von herkömmlichen Antrieben benötigten Zeit verkürzen, was die Reise für die Astronauten in anbetracht

VASIMR – In drei Monaten zum Mars? Weiterlesen »

Nach oben scrollen