Milchstraße

Bilder aus dem Weltall

Die Überschrift mag einen weiteren Artikel über die faszinierenden Bilder des Hubble-Teleskops oder von ALMA der ESO nahelegen. Ganz im Gegenteil: Bilder spielen überhaupt keine Rolle. Es folgt ein Sprung 160 Jahre in die Vergangenheit. Ein Beitrag von Christian Klempsmann. Quelle: privat. Unzweifelhaft hat die Astronomie in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Die Entdeckungen […]

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Messier 54 und das Lithium-Problem

Seit Jahrzehnten stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass die in der Milchstraße nachgewiesene Menge des Elementes Lithium nicht zur erwarteten Menge passt. Der Kugelsternhaufen Messier 54, der nicht zur heimischen Galaxie gehört, wurde nun untersucht, um herauszufinden, ob dieses Problem auch außerhalb der Milchstraße existiert. Ein Beitrag von Christian Klempsmann. Quelle: ESO. Die meisten Kugelsternhaufen,

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Neue Heimat

Astronomen haben, unter anderem mit Hilfe des Radioteleskops in Green Bank, die Grenzen der erweiterten Heimat der Milchstraße neu vermessen: Unsere Heimatgalaxis ist demnach Teil einer riesigen Ansammlung von Galaxien in einem Super-Galaxienhaufen, 500 Millionen Lichtjahre im Durchmesser und bevölkert von etwa 100 000 Mitgliedern. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: University of Hawaii, Science

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Für Gaia beginnt nun der Routinebetrieb

Ende Juli 2014 wurde die Kommissionierungsphase des am 19. Dezember 2013 gestarteten Satelliten Gaia abgeschlossen. Damit nimmt die ESA-Sonde, deren Hauptaufgabe die Kartographie der Milchstraße in nie dagewesenem Umfang ist, den wissenschaftlichen Betrieb auf. Die Inbetriebnahme verlief nicht ohne negative Überraschungen und dauerte daher etwas länger als geplant. Die Missionsziele sollen aber im Wesentlichen erreicht

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Die Spiralgalaxie M 33

Eine bereits am vergangenen Mittwoch von der Europäischen Südsternwarte veröffentlichte Aufnahme zeigt die Spiralgalaxie M 33. Diese relativ nahe bei unserer Heimatgalaxie angesiedelte Galaxie ist mit diversen hellen Sternhaufen und Wolken aus Gas und Staub durchsetzt. Ein näherer Blick auf dieses beeindruckende Bild erlaubt den Astronomen nicht nur eine detaillierte Untersuchung der Spiralarme dieser Galaxie,

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Einsamer Wanderer im All

Astronomen haben in 100 Lichtjahren Entfernung ein planetengroßes Objekt entdeckt, das allein und ohne Heimatstern durch die Milchstraße zieht. Es ist das nächstgelegene seiner Art. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: ESO. Bislang wurden bereits einige Objekte entdeckt, die die Größe von Planeten haben, aber ohne Mutterstern in unserer Galaxie unterwegs sind. Es ist jedoch

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84 Millionen Sterne im Milchstraßenzentrum abgebildet

Eine Aufnahme mit 9 Milliarden Bildpunkten, die aus Einzelaufzeichnungen der VISTA-Infrarotkamera (VIRCam) am VISTA-Teleskop auf dem Cerro Paranal in Chile aufgenommen wurde, zeigt mindestens zehnmal mehr Sterne als bisherige Studien. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESO, Wikipedia, Raumfahrer.net. Das Bild wurde gestern in voller Auflösung durch die ESO veröffentlicht. Mittels spezieller Computerprogramme konnten auf

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Der Kugelsternhaufen Messier 4

Eine kürzlich veröffentlichte Aufnahme des La-Silla-Observatoriums der Europäischen Südsternwarte (ESO) zeigt den Kugelsternhaufen Messier 4. Astronomen konnten in einem Stern dieses Haufens einen deutlich höheren Gehalt an Lithium nachweisen als eigentlich zu erwarten wäre. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Bei einem Kugelsternhaufen handelt es sich um eine Ansammlung von Sternen, welche durch

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Neu endeckte Gammastrahlenjets im Milchstraßenzentrum

Astronomen vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge (USA) haben mit Daten des US-Weltraumteleskops Fermi zwei Jets nachweisen können, die vom Zentrum der Milchstraße ausgehen und offenbar weit in den Raum hinaus wirken. Ein Beitrag von Gertrud Felber und Günther Glatzel. Quelle: Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Diese schwachen Jets werden als geisterhaft bezeichnet und sind

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Milchstraße steht Kollision mit Andromeda bevor

Schon länger wurde über dieses Ereignis spekuliert, jetzt hat das Hubble-Weltraumteleskop alle Zweifel beseitigt. In vier Milliarden Jahren wird es die Milchstraße, wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: NASA. Auf unsere Heimatgalaxie rast die ähnlich große Andromeda-Galaxie mit mehr als 400.000 Stundenkilometern unaufhaltsam zu, um letztlich mit der

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Wo ist die Dunkle Materie?

Die bisher genaueste Untersuchung von Sternbewegungen innerhalb unserer Heimatgalaxie hat keinen Hinweis auf die Existenz der sogenannten Dunklen Materie in einem großen Raumbereich rund um unser Sonnensystem ergeben. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Nach dem Dritten Keplerschen Gesetz und dem Newtonschen Gravitationsgesetz müsste die Rotationsgeschwindigkeit in den äußeren Bereichen von Galaxien abnehmen.

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Plancks tiefer Blick in die Milchstraße

Astronomen entdecken beim Kartieren der kosmischen Hintergrundstrahlung unbekannte Details unserer eigenen Galaxie. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA, Peel et al. 2011. Beim Versuch, eine umfassende Karte der kosmischen Hintergrundstrahlung herzustellen, haben Forscher mehrere Regionen der Milchstraße genauer untersucht. Sie berichteten darüber auf einer internationalen Tagung im italienischen Bologna. Eine erste Forschergruppe um Michael

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Sternfossilien – Blick in die galaktische Kinderstube

Der hohe Gehalt von schweren chemischen Elementen in einigen der Halosterne in unserer Milchstraße überrascht. Für Astrophysiker gibt das Anlass, die Herkunft der Halosterne zu überdenken. Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle: Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen. Vertont von Peter Rittinger. Die Ältesten unter den Sternen der Milchstraße befinden sich in ihrem kugelförmigen galaktischen Halo. Diese

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Der Carinanebel – Eine Geburtsstätte neuer Sterne

Bei der Beobachtung des Carinanebels im Sternbild Schiffskiel beobachteten Astronomen mehrere Staubwolken, in denen sich gerade neue Sterne bilden. Der Carinanebel gilt als ein häufiger Schauplatz für Sternentstehungen und beherbergt zudem einige der massereichsten Sterne in unserer Milchstraße. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Bei dem Carinanebel, auch bekannt unter der Bezeichnung Eta-Carinae-Nebel,

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VISTA enthüllt viele neue Offene Sternhaufen

Mit Hilfe des Infrarot-Durchmusterungsteleskops der Europäischen Südsternwarte wurden in der Milchstraße 96 bisher unbekannte Offene Sternhaufen entdeckt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESO. Sie waren bisher unsichtbar, weil sie vor unseren Blicken durch Staubwolken verborgen werden. Diese schlucken mehr als 99,99% des sichtbaren Lichts, das in unsere Richtung ausgestrahlt wird. In verschiedenen Bereichen des

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