Planetenentstehung

Wenig Kollisionsgefahr im Planetensystem TRAPPIST-1

Sieben erdgrosse Planeten umkreisen den Stern TRAPPIST-1 in nahezu perfekter Harmonie. Eine internationale Studie mit Beteiligung von Forschenden der Universität Bern, der Universität Genf und der Universität Zürich zeigt nun, dass diese Exoplaneten während ihrer Entstehung nicht von massiven Einschlägen und Kollisionen mit anderen Himmelskörpern betroffen waren. Eine Medienmitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern. …

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MPIA: Wie räumt man planetare Kinderzimmer auf?

Fortschritte beim Verständnis der Mechanismen, wie sich planetenbildende Scheiben auflösen – Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut für Astronomie. 5. November 2021 – Eine Gruppe von Astronominnen und Astronomen unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Astronomie hat einen Mechanismus identifiziert und überprüft, der zum ersten Mal die meisten der Eigenschaften erklärt, die in …

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Der Planet fällt nicht weit vom Stern

Ein Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung von Planeten und ihrem jeweiligen Wirtsstern wurde in der Astronomie schon lange vermutet. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, an dem auch Forschende des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS von der Universität Bern und der Universität Zürich beteiligt sind, liefert dafür nun erstmals empirische Belege – und widerspricht der langjährigen Annahme …

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Künstlerische Darstellung einer planetenbildenden Scheibe aus Staub und Gas um einen sehr massearmen Stern (VLMS). Die innere Staubscheibe enthält eine Ringstruktur, die die Entstehung eines neuen Planeten andeutet. Die Staubscheibe ist in eine größere Gasscheibe eingebettet, deren Dicke zum Rand hin zunimmt. (Bild: MPIA Graphikabteilung)

Die Geburtsstätten von Planeten der kleinsten Sterne

Astronomen entdecken Ringstrukturen in planetenbildenden Scheiben von jungen, sehr massearmen Sternen. Eine Presseinformation des Max-Planck-Instituts für Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut für Astronomie. Seit mehreren Jahren finden Wissenschaftler in den Scheiben um junge sonnenähnliche Sterne ringförmige Strukturen, die auf Planetenbildung hindeuten. Astronomen unter der Leitung von Nicolas Kurtovic vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg haben jetzt ähnliche …

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Die Entstehung des Sonnensystems in zwei unterschiedlichen Planetenpopulationen. Die inneren terrestrischen Protoplaneten beginnen früh zu entstehen, erben eine beträchtliche Menge an radioaktivem Aluminium-26 und schmelzen daher, bilden Eisenkerne und entgasen ihren ursprünglichen Gehalt an flüchtigen Bestandteilen schnell. Die Planeten des äußeren Sonnensystems beginnen ihre Bildung später und weiter draußen mit weniger radioaktiver Erwärmung und behalten daher den Großteil ihrer ursprünglich akkretierten flüchtigen Stoffe. (Bild: Mark A. Garlick / markgarlick.com)

Das Sonnensystem entstand in zwei Schritten

Ein internationales Team von Forschern der University of Oxford, der LMU München, der ETH sowie der Universität Zürich und des Bayerischen Geoinstituts an der Universität Bayreuth hat eine neue Theorie für die Entstehung des Sonnensystems entwickelt: Die Theorie erklärt die Bildung der Planeten und viele Meteoritenfunde durch zwei Entstehungsschritte. Ihre Ergebnisse wurden am 22. Januar …

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Planetenentstehung im Sternsystem V4046 Sagittarii AB

Astronomen konnten kürzlich mit dem Teleskop des Gemini-South-Observatoriums eine das Doppelsternsystem V4046 Sagittarii AB umgebende protoplanetare Scheibe abbilden und untersuchen. Die dabei gewonnenen Daten weisen darauf hin, dass im Bereich dieser Scheibe gerade Planeten entstehen. Diese Beobachtungen lieferten den bisher vermutlich besten Nachweis einer gerade erfolgenden Planetenentstehung in der Umgebung eines Doppelsternsystems. Ein Beitrag von …

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ALMA-Teleskop enthüllt Details der Planetenentstehung

Beobachtungen mit dem Radioteleskopverbund ALMA haben Astronomen einen bislang einmaligen Blick auf die protoplanetare Scheibe um den jungen Stern HL Tauri ermöglicht. Die auf den überaus detailreichen Aufnahmen erkennbaren Strukturen lassen vermuten, dass sich um den weniger als eine Million Jahre alten Stern bereits planetenähnliche Objekte bilden. Dies ist für die Wissenschaftler überraschend, da sich …

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Gasströme in Mehrfachsystemen fördern Planetenbildung

Astronomen haben mit dem Radioteleskopverbund ALMA einen Gasstrom beobachtet, welcher von einer massereichen äußeren protoplanetaren Scheibe hin zu den inneren Bereichen eines Mehrfachsternsystems fließt. Dieser noch nie zuvor dokumentierte Vorgang könnte dafür verantwortlich sein, dass eine zweite, kleinere planetenbildende Scheibe, welche sich ansonsten bereits vor langer Zeit aufgelöst hätte, aufrecht erhalten wird. In dieser zweiten …

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ALMA löst Rätsel der Planetenentstehung

Auf neuen Aufnahmen des Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array konnte erstmals eine sogenannte Staubfalle gefunden werden. Bisher waren diese Kometenfabriken nur theoretisch vorhergesagt, aber nie beobachtet worden. Erst die hohe Auflösung des neuen ALMA erlaubt es, solche Beobachtungen durchzuführen. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: ESO. Bei der Frage, wie Planeten entstehen, gibt es nach wie …

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Planetengeburt direkt beobachtet?

Astronomen haben mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte eventuell zum ersten Mal einen noch in der Entstehungsphase befindlichen Planeten beobachtet, welcher in die Scheibe aus Gas und Staubpartikeln eingebettet ist, aus deren Material dieser sich gerade bildet. Weiterführende Beobachtungen könnten das Verständnis über die Prozesse erweitern, welche sich bei der Bildung eines neuen …

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Hubble findet „zerstörtes&“ Planetensystem

Bei kürzlich erfolgten Beobachtungen des Planetensystems um Ypsilon Andromeda durch das Weltraumteleskop Hubble wurde festgestellt, dass die Planeten nicht wie gewöhnlich alle auf einer Ebene um den Stern kreisen, sondern zwei der drei Planeten ihre Bahnen in einem Winkel von 30° haben. Dieses noch nie gesehene Phänomen wirft neue Fragen über die Entstehung von Planetensystemen …

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Exoplaneten mit ungewöhnlichen Umlaufbahnen

Die aktuellen Untersuchungen der Umlaufbahnen mehrerer Exoplaneten bringt die bisher gängige Theorie zur Entstehung von Planetensystemen ins Wanken. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Vertont von Peter Rittinger. Planeten, so die allgemein anerkannte Theorie, bilden sich innerhalb von Gas- und Staubscheiben, welche gerade erst entstandene Sterne in deren Äquatorebene umgeben. Solche sogenannten protoplanetaren …

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Planetenentstehung um braune Zwergsterne

Das Spitzer Weltraumteleskop hat sehr kleine Kristalle und kleine Staubklumpen innerhalb einer Staubwolke beobachtet, die um braune Zwerge kreist. Dies könnte eine der ersten Stufen der Planetenentstehung um Sterne sein. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: NASA/JPL. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um wichtige Materialien zur Planetenentstehung handelt, da ähnliche Materialien in unserem …

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Raumfaher.net und Raumcon

Der Stoff, aus dem Planeten sind

Die Beobachtungen eines internationalen Astronomenteams zeigen, dass im Kernbereich der zirkumstellaren Staubscheiben um drei junge Sterne schon Prozesse eingesetzt haben, die einmal zur Entstehung erdähnlicher Planeten führen dürften. Ein Beitrag von Julian Schlund. Quelle: none. Eine der momentan großen Aufgaben der Astronomie besteht darin, die Entstehung erdähnlicher Planeten bei anderen Sternen zu beobachten und zu …

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Könnte es tausend Erden geben?

Forscher haben bei der Simulation von Planetenentstehungen festgestellt, dass es wahrscheinlich ist, das viele Planeten ähnlich unserer Erde existieren. Astrobiologen sind sich nicht darüber einig, ob intelligentes Leben in unserem Universum verbreitet oder eher rar gesät ist. Aber neuere Forschungen haben ergeben, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit – falls eine erdähnliche Welt mit Wasser gebraucht …

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