Raumfahrer.net Redaktion

Galaxien-Crash datiert

Ein einzelner Stern gibt Aufschluss über die Kollision der Milchstraße mit der Zwerggalaxie Gaia-Enceladus. Diese hat sich wahrscheinlich vor etwa 11,5 Milliarden Jahren ereignet. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: MPS. Vor wahrscheinlich etwa 11,5 Milliarden Jahren ist die Zwerggalaxie Gaia-Enceladus mit der Milchstraße kollidiert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam, zu dem […]

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Kosmische Linsen liefern unabhängige Messung für die Ausdehnung des Universums

Neuer Wert der Hubble-Konstante bestätigt Diskrepanz in der Expansionsrate des Universums. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik. Quelle: Max-Planck-Institut für Astrophysik. Mitglieder des H0LiCOW-Teams unter der Leitung von Sherry Suyu am Max-Planck-Institut für Astrophysik und der Technischen Universität München nutzten eine Reihe von Teleskopen und eine von bisherigen Methoden völlig unabhängige Technik, um die Ausdehnungsrate

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Der Riese in der Milchstraße

Radcliffe-Welle ist die größte jemals beobachtete gashaltige Struktur in unserer Galaxie. Eine Presse-Mitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Astronom*innen der Universitäten Wien um João Alves und der Harvard University entdeckten eine riesige, zusammenhängende, gashaltige, wellenförmige Struktur innerhalb der Milchstraße, in der Sterne entstehen – die größte ihrer Art, die jemals in unserer Galaxie beobachtet

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OHB: Galileo feiert 10. Jahrestag

Am 7. Januar 2010 fiel der Startschuss für Europas erstes Satellitennavigationssystem. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Der 7. Januar war schon einmal ein Tag großer Ereignisse: 1610 entdeckte der italienische Gelehrte Galileo Galilei mit Io, Europa und Ganymed die ersten drei Monde des Planeten Jupiter und begründete damit das heliozentrische Weltbild.

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Radiostrahlungsausbruch wiederholt sich

Ein sich wiederholender Radiostrahlungsausbruch aus einer Spiralgalaxie – Lokalisierung einer neuen Quelle wiederholt auftretender Radioblitze vertieft das Rätsel ihres Ursprungs. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Das 100-m-Radioteleskop Effelsberg ist an einer Beobachtungskampagne zur Untersuchung eines sich wiederholenden schnellen Radiostrahlungsausbruchs (ein Beispiel für die mysteriösen Fast Radio Bursts oder FRBs)

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IGLUNA – Habitat im All

Das vom Swiss Space Center koordinierte ESA_Lab@CH Projekt IGLUNA geht in die zweite Runde. IGLUNA – a space habitat: remote operations – hat im September 2019 begonnen und wird im Sommer 2020 in Luzern getestet. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. In diesem Studienjahr entwickeln 15 internationale Studententeams ihre Technologien

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DLR: Probesitzen in Orion für MARE

Weltraumstrahlungsexperiment MARE für Mondflug: DLR- und ISA-Phantome sitzen Probe in NASA-Raumkapsel Orion. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die Weltraumstrahlung außerhalb des schützenden Erdmagnetfeldes ist hoch – eine große Belastung für den menschlichen Körper und eine Herausforderung für die zukünftige astronautische Raumfahrt zu Mond und Mars. Das Deutsche Zentrum

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ESA: OPS-SAT am 18. Dezember 2019 gestartet

OPS-SAT im Orbit: ein Sprungbrett für intelligente Missionskontrolle. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Der schuhkistengroße OPS-SAT der ESA befindet sich im Orbit und sendet stabile Signale an die Missionskontrolle auf der Erde. Der Miniatursatellit wird im Orbit als Testlabor für Experimente mit neuer Missionskontrollsoftware und -technik dienen. Der Nanosatellit

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ESO: Schwarze Löcher beim Frühstück

ESO-Teleskope beobachten Schwarze Löcher beim Frühstück im kosmischen Morgengrauen. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON 19. Dezember 2019 – Astronomen haben mit dem Very Large Telescope der ESO Vorräte an kaltem Gas um einige der frühesten Galaxien des Universums herum beobachtet. Diese Gashalos sind die perfekte Nahrung für supermassereiche Schwarze Löcher

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AIP und MPA untersuchten galaktische Radioobjekte

Von Harfen, Weihnachtsbäumen, einem wandernden Stern und den mysteriösen Strömen kosmischer Strahlung – Forscher am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) und dem Max-Planck-Institut für Astrophysik Garching (MPA) haben galaktische Radioobjekte untersucht, die Formen wie Weihnachtsbäume und Harfen annehmen. Mit Hilfe dieser Objekte konnte die alte Frage beantwortet werden, wie genau sich kosmische Strahlung ausbreitet. Eine Pressemitteilung

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ESA: Weltraumteleskop Cheops gestartet

ESA-Weltraumteleskop Cheops ist ins All gestartet, um Exoplaneten zu erforschen. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA 18 Dezember 2019 – Das ESA-Weltraumteleskop Cheops ist am 18. Dezember um 09:54:20 CET mit einer Sojus-Fregat-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, französisch-Guyana, ins Weltall gestartet – zu einer spannenden Mission: Es wird extrasolare

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Alter Starburst im Blick des VLT

ESO-Teleskop fotografiert beeindruckende Zentralregion der Milchstraße und findet alten Starburst. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESO ESON. Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat den zentralen Teil der Milchstraße mit spektakulärer Auflösung untersucht und neue Details über die Geschichte der Geburt von Sternen in unserer Galaxie aufgedeckt. Dank der neuen

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Wenn die Sonne den Strom abdreht

Eine Forschungsgruppe aus Graz untersuchte, wie Sonnenstürme simuliert werden können, um eine genauere Vorhersage ihrer Effekte auf die Erde zu ermöglichen. Dabei entstand ein genaueres Modell zur Simulation von Sonnenstürmen in Echtzeit. Eine Presseinformation des FWF – Der Wissenschaftsfonds. Quelle: FWF. Die Sonne ist ein äußerst aktiver Himmelskörper, der die Planeten des Sonnensystems auf viele

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Airbus: DMS-Update an Bord der ISS

Seit gut 20 Jahren sorgt ein fehlertolerantes Datenmanagement-System von Airbus in Bremen für die Flugsteuerung der Raumstation ISS. Nun wurde es Zeit für ein Update. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Das fehlertolerante Datenmanagement-System inklusive der dazugehörigen Rechner ist seit dem Jahr 2000 das technische Herz der Internationalen Raumstation

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