Raumfahrer.net Redaktion

Spektr-R im All - Illustration

Spektr-R und die Chaos-Umlaufbahn

Jetzt, zum Ende des Early Science Program, sind sämtliche realen Betriebsparameter von Spektr-R bekannt. Dieser Artikel soll einen Ăœberblick Ă¼ber die Eigenschaften seiner Umlaufbahn geben sowie die Vermessung der Umlaufbahn beschreiben. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: Nikolai Kardaschow. Spektr-R befindet sich in einer hochelliptischen Umlaufbahn, die massiv gestört wird. Man nutzt die Störungen durch

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HiRISE: Marsforschung auf Deutsch

Kurze wissenschaftliche Beschreibungen zu den Bildern, welche durch die HiRISE-Kamera des NASA-Marsorbiters Mars Reconnaissance Orbiter aufgenommen werden, sind seit Kurzem auch in deutscher Sprache verfĂ¼gbar. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: University of Arizona, Universität Bern. Bereits seit dem März 2006 umkreist die von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA betriebene Raumsonde Mars Reconnaissance Orbiter (MRO) unseren

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PSLV bringt 7 Satelliten ins All

Der Start der indischen Rakete vom Typ Polar Space Launch Vehicle (PSLV) erfolgte gegen 13.31 Uhr MEZ von der Rampe Nr. 1 auf dem Gelände der indischen Weltraumorganisation auf der Insel Sriharikota. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch und GĂ¼nther Glatzel. Quelle: ISRO, CNES, ScienceBlogs.de. Die Startmasse der Rakete betrug rund 229,7 Tonnen. Sie brachte insgesamt

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Spektr-R im All - Illustration

Die Geschichte des grĂ¶ĂŸten Astronomie-Instruments

Derzeit nähert sich der seit Juli 2011 im Weltraum befindliche Radioastronomie-Satellit Spektr-R dem Ende seines „Early Science Program“. Nikolai Kardaschow, der dieses Projekt seit den 1970ern befĂ¼rwortet, sich fĂ¼r die Realisierung verdient gemacht hat und heute Direktor des fĂ¼r das Programm verantwortlichen Lebedew-Instituts ist, blickt nun zurĂ¼ck auf die Anfänge dieses Projekts bis heute. Ein

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Der Staubschleier von NGC 6357

Eine kĂ¼rzlich von der Europäischen SĂ¼dsternwarte veröffentlichte Aufnahme zeigt den Emissionsnebel NGC 6357. Auf der Infrarotaufnahme ist eine Vielzahl von leuchtenden Gaswolken in der Umgebung junger Sterne zu erkennen, welche rankenartig von dunklem Staubschleiern durchzogen werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Der in einer Entfernung von etwa 8.000 Lichtjahren zu unserem Sonnensystem im

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Erfolgreicher Triebwerkstest einer Antares

In der vergangenen Nacht fand ein erster erfolgreicher Triebwerkstest einer Antares-Trägerrakete der Orbital Sciences Corporation statt. Die Rakete soll in einigen Wochen eine Cygnus-Attrappe ins All und ab Mitte des Jahres einen ersten beladenen Frachter zur ISS bringen. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: Orbital Sciences Corporation, NASA. Die beiden Triebwerke vom Typ Aerojet 26

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Bisher kleinster Exoplanet

Am 20. Februar gab das Kepler-Team der NASA die Entdeckung dreier neuer Exoplaneten bekannt, von denen zwei kleiner als die Erde sind. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: NASA. Die Planeten umlaufen gemeinsam einen sonnenähnlichen Stern mit 77% des Sonnendurchmessers und 80% der Sonnenmasse und bilden mit diesem ein regelrechtes Sonnensystem. FĂ¼r den kleinsten Planeten

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JUICE – Europas RĂ¼ckkehr zum Jupiter

Das Instrumentenlayout fĂ¼r die europäische Jupiter-Mission JUICE (Jupiter Icy Moons Explorer) steht nun fest. Die Sonde ist Teil des Cosmic-Vision-Programms der ESA fĂ¼r den Zeitraum von 2015 bis 2025 und stellt dessen grĂ¶ĂŸtes bisher beschlossenes Einzelprojekt dar. Der Start ist fĂ¼r 2022 geplant. Ein Beitrag von Michael Clormann. Quelle: DLR, ESA, JPL. JUICE soll mit

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ISS: Nach Funkstille nun Kommunikation fĂ¼r alle

Nicht während, sondern bereits drei Tage vor dem fĂ¼r den 22. Februar 2013 von der NASA angekĂ¼ndigten ersten groĂŸen Videolivechat zwischen Raumfahrtfreunden und Astronauten kam es zu einem ernsten Kommunikationsproblem mit der ISS. Was fĂ¼r ein GlĂ¼ck. Da bleibt die öffentliche Kritik wenigsten auf einen kleinen Kreis beschränkt. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: Nasa,

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Curiosity entnimmt Bodenprobe von seinem Bohrloch

Der Marsrover Curiosity hat am gestrigen Tag mit einer kleinen Schaufel Material von der Marsoberfläche entnommen, welches zuvor durch einen Gesteinsbohrer freigelegt wurde. Dieses Material soll in den kommenden Tagen eingehend untersucht werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. Nach dem Abschluss einer Serie von vorbereitenden Tests setzte der von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA

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Cassini beginnt den Orbit Nummer 183

Vor wenigen Stunden begann der mittlerweile 183. Umlauf der Raumsonde Cassini um den Saturn. In den kommenden 12 Tagen sollen dabei die Saturnatmosphäre und verschiedene Monde näher untersucht werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: CICLOPS, JPL, The Planetary Society. Am heutigen Tag hat die Raumsonde Cassini auf ihrer elliptischen Umlaufbahn um den Saturn um

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Breeze-M-Versagen – auf der Startrampe war es zu warm

Wir erinnern uns, ungewöhnlich kalte Temperaturen lieĂŸen 1986 die Dichtungsringe in den Challenger-Boostern spröde werden – eine Katastrophe. Beim Versagen einer Breeze-M-Oberstufe im letzten Dezember war es nun umgekehrt. Der Treibstoff war schon beim Start zu warm, Ursache fĂ¼r ein zum GlĂ¼ck gerade noch beherrschbares Missgeschick. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ILS. Es ist

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Golden Spike braucht Geld

Das Unternehmen Golden Spike hat per Crowdfunding begonnen, Ă¼ber eine Internetplattform Geld einzusammeln. Das Unternehmen möchte auf diesem Weg 240.000 Dollar einnehmen. Ein symbolischer Wert: Die Entfernung Erde-Mond beträgt 240.000 Meilen. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: space.com, indiegogo.com. FĂ¼r den, der dabei sein möchte: Die Spendenraten reichen von 10 bis 50.000 Dollar. DafĂ¼r bekommt

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Neues von GALEX

Eigentlich sollte das Weltraumteleskop GALEX bereits im Jahr 2012 auĂŸer Dienst gestellt werden. Aufgrund einer Initiative des California Institute of Technology (Caltech) wird die Mission jedoch weiter betrieben und liefert den Astronomen auch weiterhin wichtige Einblicke in den Aufbau des Weltalls und der Entstehung und Weiterentwicklung der Galaxien. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Caltech,

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Die Suche nach den Quellen der kosmischen Strahlung

Ein Astronomenteam hat Teilbereiche des SupernovaĂ¼berrestes SN 1006 mit einer nie zuvor erreichten Genauigkeit beobachtet. Solche Ăœberreste gelten als eine der Quellen fĂ¼r die kosmischen Teilchenstrahlung, welche die Erde trifft. Die Beobachtungen geben erstmals Hinweise auf mögliche Vorläuferteilchen fĂ¼r die kosmische Teilchenstrahlung, welche von diesen Objekten ausgeht. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Max-Planck-Institut

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