Astronomie

DESY baut Kamera für ULTRASAT

UV-Satellit eröffnet neuen Blick auf explodierende Sterne und Schwarze Löcher. DESY baut 100-Megapixel-Kamera für israelisches Weltraumteleskop. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY. Ein neues Weltraumteleskop wird einen bislang unerreichten Blick auf den Sternenhimmel im ultravioletten Licht ermöglichen: Der Satellit ULTRASAT soll grundlegende neue Erkenntnisse über energiereiche Phänomene wie

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Puzzleteil auf der Suche nach DM hinzugefügt

PRISMA+-Wissenschaftler berichten in Science Advances über neuestes Ergebnis aus dem CASPEr-Forschungsprogramm. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Auf der Suche nach Dunkler Materie haben Wissenschaftler um Prof. Dr. Dmitry Budker ihre Reihe an Experimenten innerhalb des Projekts „Cosmic Axion Spin Precession Experiment“, kurz CASPEr, fortgesetzt. Das CASPEr-Team führt diese Experimente am

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Die Alchemie von verschmelzenden Neutronensternen

Beobachtungen einer Kilonova identifizieren Kollisionen von Neutronensternen als Stätten der Nukleosynthese von schweren Elementen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut für Astronomie. 23. Oktober 2019 – Zum ersten Mal haben Astronomen ein chemisches Element identifiziert, das durch das Verschmelzen zweier Neutronensterne gebildet wurde. Der verantwortliche Mechanismus, der als r-Prozess bezeichnet wird – auch

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ESO: Strontium im All nachgewiesen

Erstmals schweres Element entstanden bei der Kollision von Neutronensternen eindeutig identifiziert. Frisch erzeugtes Strontium – ein in Feuerwerken verwendetes Element – durch Beobachtungen mit einem ESO-Teleskop erstmals im Weltraum nachgewiesen. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESO ESON. 23. Oktober 2019 – Zum ersten Mal wurde ein frisch produziertes schweres Element –

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Auseinandersetzung mit Materie-Antimaterie-Asymmetrie

Ausgezeichnete Dissertation – Dr. Jamal Slim erhält Friedrich-Wilhelm-Preis 2019. Eine Information der Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Quelle: Jülich Aachen Research Alliance (JARA). 23. Oktober 2019 – Die RWTH Aachen vergibt jedes Jahr den Friedrich-Wilhelm-Preis an Studierende und Doktoranden verschiedener Ausbildungsstufen, die herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben. Einer der diesjährigen Preisträger ist Dr. Jamal Slim,

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eROSITA – erster Blick ins heiße Universum

Galaxienhaufen, aktive Galaxienkerne, Supernova-Überreste und Röntgendoppelsterne haben eines gemeinsam: Sie sind unglaublich heiß und senden deshalb Röntgenstrahlung aus – eine Strahlung, die uns viel über unser Universum verrät und die vom deutschen Teleskop eROSITA (extended Roentgen Survey with an Imaging Telescope Array) gesehen werden kann. Vom 17. bis zum 19. Oktober 2019 haben nun alle

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Solar Orbiter hat alle Tests abgeschlossen

Solar Orbiter, die Flaggschiffmission der europäischen Weltraumorganisation ESA zur Erforschung der Sonne, hat alle Tests abgeschlossen und ist bereit für den Transport nach Cape Canaveral, wo die Mission im Februar 2020 starten soll. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. München, 18. Oktober 2019 – Der von Airbus in Stevenage

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Solar Orbiter verlässt Europa Richtung USA

Der erste Teil der Reise ist 8.000 Kilometer lang und doch ist es nur ein winziges Teilstück, denn das Ziel ist die Sonne: Ende Oktober 2019 wird die ESA-Raumsonde Solar Orbiter ihren Weg vom Testzentrum der Industrieanlagen Betriebsgesellschaft (IABG) im bayrischen Ottobrunn zum Raketenstartplatz der NASA am Cape Canaveral in Florida (USA) antreten. Eine Pressemitteilung

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InSight: DLR-Maulwurf bewegt sich wieder

Gute Nachrichten vom Mars! Der Maulwurf hat sich in drei Hammer-Sessions, die ab 8. Oktober 2019 liefen, gut zwei Zentimeter in die Tiefe bewegt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. „Eine exakte Messung ist schwierig, weil wir keine Stereobilder zur Verfügung haben. Insgesamt waren 220 Hammerschläge nötig, erst vorsichtige

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Solar Orbiter: Demnächst Umzug zum Startplatz

Im Februar 2020 startet die Sonnenmission ins All. In unmittelbarer Nähe zur Sonne sucht sie nach Antworten zum Ursprung des Sonnenwindes. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS). Wenige Monate vor ihrem Start ins All beginnt für die ESA-Raumsonde Solar Orbiter die letzte Vorbereitungsphase. In den vergangenen Monaten

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Kosmische Kollision erzeugt Neutrino

Beleg für die Verbindung zwischen einem IceCube-Neutrinoereignis und einer weit entfernten Radiogalaxie. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Das Neutrino-Ereignis IceCube 170922A, entdeckt mit dem IceCube-Neutrinoobservatorium am Südpol, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der aktiven Galaxie TXS 0506+056 in Verbindung gebracht werden, die in einer Entfernung von 3,8 Milliarden Lichtjahren

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Cäsium-Dampf hilft bei der Suche nach Dunkler Materie

Physiker der JGU grenzen Suchbereich für Dunkle Materie weiter ein. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Suche nach Dunkler Materie ist eine der spannendsten Herausforderungen der Grundlagenphysik des 21. Jahrhunderts. Die Forscher wissen seit Langem, dass es sie geben muss, denn ohne sie lassen sich viele astrophysikalische Beobachtungen nicht erklären.

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Wenn die Erde flüssig wäre

Eine heisse, geschmolzene Erde wäre etwa 5% grösser als ihr festes Gegenstück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Forschenden der Universität Bern. Der Unterschied zwischen geschmolzenen und festen Gesteinsplaneten ist wichtig bei die Suche nach erdähnlichen Welten jenseits unseres Sonnensystems und für das Verständnis unserer eigenen Erde. Eine Medienmitteilung der Universität

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Neuer Glanz für Sunrise-Teleskop

Die Ballonmission Sunrise soll in zwei Jahren erneut abheben. Der Hauptspiegel des Teleskops wurde jetzt mit einer frischen Aluminiumschicht bedampft. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. Die Ballonmission Sunrise, die aus einer Flughöhe von mehr als 35 Kilometern ein hochauflösendes Teleskop auf die Sonne richtet, bereitet sich auf ihren nächsten Flug

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Gas aus gemeinsamer Scheibe speist Zwillingssterne

Hochaufgelöste Bilder eines jungen Doppelsternsystems zeigen zum ersten Mal ein komplexes Netzwerk von Filamenten, die zwei Protosterne in der Mitte der gemeinsamen Akkretionsscheibe speisen. Mit diesen Beobachtungen konnte ein internationales Team von Astronomen unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik einen zweistufigen Akkretionsprozess nachweisen, der wichtige Informationen über die Bedingungen bei der Entstehung und

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