Gaswolke

ERC-Förderung für Erforschung planetarer Geburtsstätten

Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet Dr. Oliver Gressel, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), mit einem renommierten Consolidator Grant aus. Ziel des Projekts ist ein besseres Verständnis der Entstehung und Entwicklung der Gasscheiben um junge Sterne, aus denen heraus sich Planeten bilden. Die Förderung umfasst knapp 2,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf …

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Erste Sterne entstanden direkt nach Urknall

Uralte Gaswolke zeigt, dass die ersten Sterne direkt nach dem Urknall entstanden sein müssen. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut für Astronomie. 31. Oktober 2019 – Astronomen unter der Leitung von Eduardo Bañados vom Max-Planck-Institut für Astronomie haben eine Gaswolke entdeckt, die Informationen über die Frühphase der Galaxien- und Sternentstehung liefert, bloße 850 …

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Zwei Gaswolken in der kosmischen Nachbarschaft

Die Europäische Südsternwarte veröffentlichte kürzlich eine Aufnahme der Großen Magellanschen Wolke, auf der zwei Gaswolken erkennbar sind. Obwohl diese vom Aussehen her sehr verschieden ausfallen, wurden beide Wolken durch starke stellare Winde von extrem heißen, neu geborenen Sternen geformt. In der unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft zu unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, befinden sich mehrere Zwerggalaxien, welche die …

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ALMA beobachtet Geburt eines Monstersterns

Mit dem Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA) wurde eine kalte Gaswolke entdeckt, die vermutlich den Vorläufer eines Sterns darstellt. Dieser Protostern besitzt über 500 Sonnenmassen und aus ihm wird vermutlich ein Stern mit rund 100 Sonnenmassen entstehen. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: ESO. ALMA beobachtete dazu die Gaswolke SDC 335.579-0.292 (SDC steht für Spitzer …

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Galaxien wachsen durch das Ansaugen von Gas

Astronomen ist es kürzlich gelungen, eine weit entfernte Galaxie zu beobachten, welche durch ihre Gravitation das sie umgebende Gas ansaugt. Das Gas strömt auf die Galaxie zu und treibt dabei sowohl die Sternentstehung als auch die Rotation dieser Galaxie an. Die Messungen sind der bisher beste direkte Nachweis für eine Theorie welche besagt, dass Galaxien …

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Der Emissionsnebel NGC 7000 im Sternbild Schwan

Gestern von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA veröffentlichte Aufnahmen des Weltraumteleskops Spitzer zeigen eine Vielzahl von bisher unbekannten jungen Sternen in verschiedenen Entwicklungsstadien innerhalb des im Sternbild Schwan befindlichen Nordamerikanebels. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL, Wikipedia. Einer der bekanntesten Emissionsnebel am nördlichen Sternenhimmel ist der Nordamerikanebel im Sternbild Schwan, welcher aufgrund seiner guten Sichtbarkeit …

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Ergebnisse zu grünem Objekt (Hanny’s Voorwerp)

Durch Untersuchungen mit dem Hubble Space Telescope und Radioteleskopen auf der Erde hat sich unser Wissen über die illuminierte Gaswolke erweitert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, STScI. Entdeckt wurde die intensiv grün leuchtende Gaswolke in einer Entfernung von rund 650 Millionen Lichtjahren 2007 in den Daten des Sloan Digital Sky Survey, einer kompletten …

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Sind Naturkonstanten veränderlich?

Diese Frage stellt sich eine Reihe von Forschern nach der Beobachtung weit entfernter Gaswolken. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Rachel Courtland, New Scientist. Nicht umsonst werden die Naturkonstanten für konstant gehalten: Die Grundfesten der Physik sollten an allen Stellen des Universums zu allen Zeiten die gleichen gewesen sein und heute noch sein. Jetzt ergaben …

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Swift weist zahlreiche Schwarze Löcher nach

NASAs Weltraumteleskop Swift, das seit 2004 den Himmel untersucht, hat bei seiner Durchmusterung inzwischen zahlreiche Schwarze Löcher nachgewiesen. Des Weiteren wurde die Frage beantwortet, warum es so wenige Schwarze Löcher gibt, die viel Energie emittieren. Das trifft nur auf etwa 1% der Schwarzen Löcher zu. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: NASA. Aus den Aufnahmen …

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Entstehung von Doppelsternsystemen neu untersucht

Unsere Sonne ist zwar ein Einzelgänger, aber die meisten Sterne in der Milchstraße haben einen Partner mit dem sie um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotieren. Wie diese Systeme entstehen, ist bis jetzt nicht restlos geklärt. Mit dem Spitzer-Weltraumteleskop wurden kürzlich Untersuchungen durchgeführt, die ein klareres Bild über diesen Vorgang liefern. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: …

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Schwarzes Loch am Rand des Universums entdeckt

Mit Hilfe des japanischen Subaru-Teleskops auf dem Mauna Kea in Hawaii ist es Astronomen gelungen, das am weitesten entfernte bisher bekannte Schwarze Loch zu entdecken. Es handelt sich um ein Supermassives Schwarzes Loch mit mindestens einer Milliarde Sonnenmassen und liegt im Zentrum einer Galaxie von der Größe unserer Milchstraße. Ein Beitrag von Timo Lange. Quelle: …

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Ein Mond – zwei Meinungen?

Dass der kleine Eismond Enceladus geologisch aktiv ist, war vor noch nicht ganz fünf Jahren eine aufsehenerregende Überraschung. Besonders ein Gebiet in der Nähe des Südpols erregt seit 2005 die Aufmerksamkeit. Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle: Eigene Recherchen. Aus Rissen und Brüchen der Eiskruste, den auch optisch auffälligen Tiger Stripes, treten Wasserdampf und Eispartikel …

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In die Vergangenheit weit entfernter Galaxien

Einem Forscherteam gelang es, mit Hilfe boden- und weltraumgestützter Teleskope die Bewegung von Gaswolken in weit entfernten Galaxien zu vermessen. Das Verfahren, das bisher nur bei den Nachbarn der Milchstraße gelang, soll dabei helfen, die Entwicklung von Galaxien vom frühen Universum bis heute besser zu verstehen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESO. Als das …

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Entstehung massiver Sterne simuliert

Wissenschaftler des Lawrence Livermore National Laboratory sowie der kalifornischen Universitäten in Santa Cruz und Berkeley haben in einer aufwändigen 3-D-Computersimulation eine Möglichkeit gefunden, die Entstehung massiver Sterne zu erklären. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Lawrence Livermore National Laboratory. Bisherige Modellrechnungen ergaben eine Obergrenze der konventionellen Sternentstehung bei etwa 40 Sonnenmassen. Eine riesige interstellare Gaswolke …

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Erste ALMA-Antenne offiziell übergeben

Die erste von insgesamt 66 Radioantennen steht auf dem Chajnantor-Plateau in den chilenischen Anden. ALMA steht für Atacama Large Millimeter Array und ist ein Kooperationsprojekt der Europäischen Südsternwarte ESO mit der U. S. National Radio Astronomy Organsiation (NRAO), dem National Research Council of Canada und dem National Astronomical Observatory of Japan und weiteren Partnern in …

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