Astronomie

Wissenschaft auf 67P/Tschurjumov-Gerasimenko – Update

Nach einer erstaunlichen Landung auf dem Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko und einem etwas ungünstigen Landeplatz des Lander Philae gibt es nun Daten der Instrumente. In einem Hangout am Freitagnachmittag gab die ESA neue Informationen bekannt. Arno Hecker war für uns wieder am ESOC. – Update: Philae sendet Daten bis zum Schluss und schließt die Primärmission erfolgreich ab. […]

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Komet 67P/Tschurjumow-Gerasimenko – Die dunkle Seite

Die Raumsonde Rosetta hat einen ersten Blick auf die Südseite des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko geworfen. Diese Region ist bereits seit Monaten durchgängig von der Sonne abgewandt, so dass es nach wie vor unmöglich ist, dort Details zu erkennen. Lediglich das Streulicht von Staubpartikeln in der Umgebung des Kometen lässt mittlerweile einige Oberflächenstrukturen erahnen. Ein Beitrag von

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ALMA-Teleskop enthüllt Details der Planetenentstehung

Beobachtungen mit dem Radioteleskopverbund ALMA haben Astronomen einen bislang einmaligen Blick auf die protoplanetare Scheibe um den jungen Stern HL Tauri ermöglicht. Die auf den überaus detailreichen Aufnahmen erkennbaren Strukturen lassen vermuten, dass sich um den weniger als eine Million Jahre alten Stern bereits planetenähnliche Objekte bilden. Dies ist für die Wissenschaftler überraschend, da sich

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Gasströme in Mehrfachsystemen fördern Planetenbildung

Astronomen haben mit dem Radioteleskopverbund ALMA einen Gasstrom beobachtet, welcher von einer massereichen äußeren protoplanetaren Scheibe hin zu den inneren Bereichen eines Mehrfachsternsystems fließt. Dieser noch nie zuvor dokumentierte Vorgang könnte dafür verantwortlich sein, dass eine zweite, kleinere planetenbildende Scheibe, welche sich ansonsten bereits vor langer Zeit aufgelöst hätte, aufrecht erhalten wird. In dieser zweiten

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Zodiakallicht in fernen Sternsystemen beobachtet!

Ein internationales Astronomenteam konnte kürzlich mit dem Very Large Telescope der ESO in der unmittelbaren Umgebung von mehreren Sternen eine als Zodiakallicht bekannte Leuchterscheinung beobachten. Dieses Phänomen wird durch die Reflektion von Licht an Staubpartikeln verursacht, welche bei der Kollision von Asteroiden freigesetzt werden. Das Vorhandensein derartig großer Mengen an Staub in den inneren Regionen

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Zuwachs in der ESO-Familie

Polen steht vor einem Beitritt zum European Southern Observatory (ESO), dem produktivsten bodengebundenen Observatorium der Welt. Ein Beitrag von Christian Klempsmann. Quelle: ESO. Am gestrigen Dienstag unterzeichneten Professor Lena Kolarska-Bobińska, die polnische Ministerin für Wissenschaft und Hochschulwesen und Tim de Zeeuw, Generaldirektor der ESO, im Beisein ranghoher Vertreter der ESO und der Republik Polen, in

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Hunderte Kometen bei dem Stern Beta Pictoris

Ein französisches Astronomenteam hat mit dem HARPS-Instrument am La Silla-Observatorium der ESO in Chile die bislang umfangreichste Zählung von Kometen um einen fremden Stern durchgeführt und dabei fast 500 einzelne Kometen untersucht, welche den Stern Beta Pictoris umkreisen. Dabei stellte sich heraus, dass diese Kometen zwei unterschiedlichen Gruppen von Exokometen angehören. Ein Beitrag von Ralph-Mirko

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Rosettas Komet zeigt zunehmende Aktivität

Mit der fortschreitenden Annäherung an die Sonne nimmt die Aktivität des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko immer weiter zu. Diese Entwicklung kann direkt durch die Instrumente der Raumsonde Rosetta dokumentiert werden, welche sich seit dem August 2014 in der unmittelbaren Nähe dieses Kometen befindet. Neue Daten zeigen dass sich die aktiven Regionen mittlerweile offenbar über die gesamte Oberfläche

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Hubble blickt 13 Milliarden Jahre zurück

Das Hubble-Weltraumteleskop hat im Galaxienhaufen „Abell2744“ mit Hilfe von Gravitationslinsen eine Galaxie in 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung aufgespürt. Damit gehört sie zu den Galaxien mit der größten Entfernung zur Erde. Ein Beitrag von Christian Klempsmann. Quelle: NASA. Adi Zitrin vom California Institute of Technology in Pasadena berichtet, dass die Galaxie ungefähr 500 Millionen Jahre nach

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Ein verborgener Ozean auf dem Saturnmond Mimas?

Bei der Auswertung von Beobachtungsdaten, welche die Umlaufbahn des Saturnmondes Mimas betreffen, stießen die beteiligten Wissenschaftler auf Ungereimtheiten. Die derzeit beste Erklärung hierfür ist, dass dieser lediglich knapp 400 Kilometer durchmessende Mond unter seiner Oberfläche einen Ozean aus flüssigem Wasser beherbergt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. Nach einer Flugdauer von fast sieben Jahren

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Saturnmond Hyperion ist elektrostatisch aufgeladen

Die Auswertungen der Daten der Raumsonde Cassini ergaben, dass diese am 26. September 2005 von einem Partikelstrahl aus hochenergetischen Elektronen getroffen wurde, welcher von dem Saturnmond Hyperion ausging. Verantwortlich für dieses Ereignis war eine elektrostatische Aufladung der Oberfläche dieses Saturnmondes. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, JPL, DLR. Nach einer Flugdauer von fast sieben

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Mars Express: Chaos am Rand der Valles Marineris

Eine kürzlich veröffentlichte Aufnahme der Raumsonde Mars Express zeigt die am nordöstlichen Ende der Valles Marineris gelegene Region Hydraotes Chaos. Die Entstehungsgeschichte solcher chaotischen Regionen auf dem Mars ist bisher noch nicht vollständig entschlüsselt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR. Bereits seit dem 25. Dezember 2003 befindet sich die von der europäischen

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Bisher beste Wetterkarte eines Exoplaneten

Amerikanische Astronomen von den Universitäten Chicago und Boulder haben mit Hilfe des Hubble Weltraumteleskops die bisher detailreichste Atmosphärenkarte eines Exoplaneten erstellt. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: ESA, NASA. Bei dem Planeten handelt es sich um einen Begleiter des Sterns WASP-43 mit der einfachen Bezeichnung „b“. Das System ist etwa 260 Lichtjahre entfernt. Der Planet,

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Der Komet Siding Spring besucht den Mars

Am Abend des 19. Oktober 2014 wird der Komet C/2013 A1 (Siding Spring) den Mars in einer Entfernung von lediglich 139.500 Kilometern passieren. Gleich fünf derzeit im Marsorbit befindliche Raumsonden und zwei auf der Planetenoberfläche aktive Marsrover werden diese einmalige Gelegenheit nutzen, um wissenschaftliche Daten über den Kometen zu sammeln. Dabei erhoffen sich die Wissenschaftler

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Rosetta: Detailaufnahme von der Kometenoberfläche

Den an der Rosetta-Mission beteiligten Kometenforschern ist es gelungen, einen der größten Felsblöcke auf der Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko mit einer Auflösung von etwa 50 Zentimetern pro Pixel abzubilden. Diese Felsblöcke stellen für die Wissenschaftler derzeit immer noch ein ungelöstes Rätsel dar. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, ESA. Nach einem mehr

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