Astronomie

Extreme Leuchtquelle stellt Theorien infrage

Ein internationales Forscherteam hat mit dem Röntgensatelliten NuStar eine extrem leuchtkräftige Röntgenquelle in der Galaxie M 82, als deren Ursprung man bisher ein Schwarzes Loch vermutete, als Neutronenstern identifiziert. Damit werden bisher gültige Theorien infrage gestellt. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: weltderphysik.de, Spiegel online. Das Forscherteam beobachtete die Galaxie und darin insbesondere die Röntgenquelle […]

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Saturnmond Titan: Temperatursturz über dem Südpol

Bereits im Jahr 2012 konnte über dem Südpol des Saturnmondes Titan eine mehrere Hundert Kilometer durchmessende Wolkenformation ausgemacht werden. Anschließende Analysen ergaben, dass sich in dieser Wolke aus Cyanwasserstoff bestehende Eispartikel befinden. Deren Vorhandensein zeigt, dass die Temperatur in der Atmosphäre des Titan in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter.

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Saturnmond Titan: Seltsame Struktur im Ligeia Mare

Die Raumsonde Cassini hat unlängst eine ungewöhnliche Struktur beobachtet, welche sich in einem der Seen auf dem Saturnmond Titan befindet. Auf zwei Radaraufnahmen, welche im Abstand von 13 Monaten angefertigt wurden, zeigt diese Struktur deutlich erkennbare Veränderungen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL, ESA. Bereits seit dem 1. Juli 2004 befindet sich die Raumsonde

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Größe und Masse von Tschurjumow-Gerasimenko – Teil 2

Die Auswertung der zwischenzeitlich durch die Raumsonde Rosetta gesammelten Daten, durch welche unter anderem Aussagen bezüglich der Größe, des Volumens und der Masse des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko getätigt werden sollen, liefert mittlerweile genauere Ergebnisse als noch vor wenigen Wochen. Diese Daten sind extrem wichtig für die Planung der weiteren Aktivitäten der Raumsonde. Außerdem werden dieser Daten

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Bilder aus dem Weltall

Die Überschrift mag einen weiteren Artikel über die faszinierenden Bilder des Hubble-Teleskops oder von ALMA der ESO nahelegen. Ganz im Gegenteil: Bilder spielen überhaupt keine Rolle. Es folgt ein Sprung 160 Jahre in die Vergangenheit. Ein Beitrag von Christian Klempsmann. Quelle: privat. Unzweifelhaft hat die Astronomie in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Die Entdeckungen

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Der offene Sternhaufen Messier 11 im Sternbild Schild

Eine am heutigen Tag von der Europäischen Südsternwarte veröffentlichte Aufnahme zeigt den offenen Sternhaufen Messier 11. Die dort konzentrierten Sterne haben sich bereits vor etwa 250 Millionen Jahren gebildet. Derartige Sternhaufen stellen für Astronomen ein Feldlabor zur Überprüfung der Sternentstehungstheorien dar. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Einige der in unserer Heimatgalaxie befindlichen Sterne

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Neue Resultate von RadioAstron

Seit mittlerweile drei Jahren befindet sich das Weltraum-Radioteleskop Spektr-R/RadioAstron im All. Inzwischen werden immer mehr Beobachtungen ausgewertet und zeigen das Radiouniversum mit nie zuvor erreichter Präzision. Quelle: ASC FIAN. Von unserem Gastautor Stefan Heykes RadioAstron untersucht eine Vielzahl von Radioquellen. Die beobachteten Objekte haben alle gemeinsam, dass sie relativ leuchtstark sind, um von dem kleinen

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Mars Express: Winterlandschaft im Argyre Planitia

Bereits am vergangenen Donnerstag veröffentlichte Aufnahmen der HRSC-Kamera an Bord der ESA-Raumsonde Mars Express zeigen das Argyre Planitia auf dem Mars. Weite Bereiche des Inneren dieses Impaktbeckens sind mit Ablagerungen aus Kohlendioxideis bedeckt und vermitteln dabei den Eindruck einer Winterlandschaft auf dem Mars. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR, ESA. Bereits seit

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InSight: Ein neuer Krater im vorgesehenen Landegebiet

In dem Gebiet, welches als Landeplatz für die zukünftige Marsmission InSight vorgesehen ist, wurde ein kleiner Impaktkrater entdeckt, der erst innerhalb der letzten sechs Jahre entstanden sein kann. Derartige Einschläge von Meteoriten auf der Marsoberfläche werden bei der Durchführung der InSight-Mission eine wichtige Rolle spielen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL, University of Arizona.

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Kamera von New Horizons zeigt Plutomond Hydra

Auf Aufnahmen, welche die Hauptkamera an Bord der Raumsonde New Horizons im Juli 2014 aus einer Entfernung von rund 430 Millionen Kilometern anfertigte, ist der lediglich etwa 100 Kilometer durchmessende Pluto-Mond Hydra erkennbar. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JHU/APL. Am 14. Juli 2015 soll die von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA betriebene Raumsonde New Horizons

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Der Asteroid Chariklo und seine Ringe

Erst vor wenigen Monaten verkündeten Astronomen die Entdeckung eines Ringsystems, welches den Asteroiden Chariklo umgibt. Durch zusätzliche Beobachtungen und Analysen konnten mittlerweile weitere Details enthüllt werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2014. Jenseits der Umlaufbahn des Neptuns, des äußersten Planeten unseres Sonnensystem, erstreckt sich in einer Entfernung von etwa 30 bis 50 Astronomischen

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Curiosity am Fuß von Mount Sharp

Am 11. September 2014 hielt die NASA einer ihrer Curiosity-Telefonkonferenzen ab. Dabei stellen Projektwissenschaftler herausragende Ergebnisse vor und stecken neue Ziele ab. Diese Konferenz wurde jedoch im Vergleich zu ihren Vorgängern deutlich ernster von den beteiligten Verantwortlichen genommen. Ein Beitrag von Steve Münker. Quelle: NASA. Im Vorfeld hatte es nämlich von einem wissenschaftlichen Beratungs- und

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Leben auf Exoplaneten: Ein Element reicht nicht

Mexikanische, amerikanische und britische Forscher haben durch Computersimulationen herausgefunden, dass man sich bei der Frage, ob ein Exoplanet Leben tragen könnte oder nicht, nicht allein auf die Detektion eines Gases verlassen kann. Sauerstoff, Ozon oder Methan können auch auf nicht-biologischem Wege in die Atmosphäre eines Planeten gelangen. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: NASA Astrobiological

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Mars – Früherer Vulkanismus in den Valles Marineris?

Bereits seit mehreren Jahrzehnten wird vermutet, dass die Region Valles Marineris auf dem Mars einstmals vulkanisch aktiv gewesen sein könnte. Im Rahmen einer neuen Studie hat sich dieser Verdacht erhärtet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2014. Mit einem Durchmesser von 6.792 Kilometern ist der Mars nur etwa halb so groß wie unser Heimatplanet.

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Rosettas Komet: Eine erste Temperaturkarte

Bei einem der Instrumente, mit denen die Raumsonde Rosetta gegenwärtig den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko untersucht, handelt es sich um ein Spektrometer, mit dem die Oberflächentemperatur des Kometen ermittelt werden kann. Erste Ergebnisse dieser Messungen wurden kürzlich auf dem European Planetary Science Congess, einer gegenwärtig in Portugal stattfindenden Fachtagung der Planetenforscher, vorgestellt. Erstellt von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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