ACES

SLR Station, Laserstrahl gen Himmel - Satellite-Laser-Ranging-Station auf dem Telegrafenberg in Potsdam. (Bild: GFZ-Ausgründung DiGOS GmbH)

GFZ beteiligt an neuer DFG-Forschungsgruppe zur Uhrenmetrologie

Neue DFG-Forschungsgruppe „Uhrenmetrologie: Die ZEIT als neue Variable in der Geodäsie“ mit Beteiligung der GFZ-Sektionen 1.1, 1.2 und 1.3. Eine Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ 20. Dezember 2022. 20. Dezember 2022 – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „Uhrenmetrologie: Die ZEIT als neue Variable in der Geodäsie“ (Sprecher: Prof. […]

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ULA stellt neue Trägerrakete vor

Der Chef von ULA (United Launch Alliance), Tory Bruno, hat am 13. April auf einer Pressekonferenz die neue Trägerrakete des Startanbieters vorgestellt, mit dem das Unternehmen ab 2019 Nutzlasten in den Weltraum starten will. Ein Beitrag von Martin Knipfer. Quelle: ULA, Blue Origin, NSF. Es war lange Zeit eine bequeme Position, in der sich die

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Columbus

Es ist der europäische Beitrag zur ISS: Das Raumlabor Columbus ist eines der bestausgerüstesten Labore der ISS. Zudem ist es das Zentrum der europäischen Forschungsbemühungen auf der ISS. Erstellt von Daniel Maurat Maße Länge: 6,8 Meter Breite: 4,5 Meter Masse: 12,8 Tonnen Start: 7.2.2008 Das europäische Forschungsmodul Columbus bzw. COF (Columbus Orbital Facillity für Orbitalmodul

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Uhrenensemble für die ISS

In dieser Woche wurde ein Vertrag zwischen ESA und der französischen Raumfahrtorganisation CNES geschlossen, der Entwicklung, Bau und Transport von zwei hochgenauen Uhren für die Internationale Raumstation vorsieht. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA. Vertont von Peter Rittinger. Zum Atomic Clock Ensemble in Space (ACES) gehören die in Frankreich zu entwickelnde Cäsium-Atomuhr PHARAO (Projet

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Rettungsanzüge sollen verbessert werden

Die in den Space Shuttles getragenen Advanced Crew Escape Suits (ACES), welche die Besatzung bei Notfällen schützen sollen, müssen offenbar überarbeitet werden. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: AFP. Dies ist ein Resultat der jahrelangen Untersuchungen zum Columbia-Unglück. Während die Ursache für den tödlichen Unfall bei der Rückkehr der Raumfähre mit abfallenden Eis-Schaumstoff-Teilen des riesigen

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