Anomalie

Columbia – eine Woche danach

Eine Woche nach dem Verlust der Columbia verschwindet das Thema langsam aus der aktuellen Berichterstattung. Wer – vor allem hierzulande – mit schnellen Schlussfolgerungen zur Hand war, sieht sich enttäuscht: AuĂŸer dem Verlust der Columbia, und ihrer jungen Besatzung ist nur eines sicher – es wird eine lange, mĂ¼hsame Fehlersuche werden und es bleibt uns

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Die letzten Minuten der Columbia

So unklar die Ursache fĂ¼r den Verlust der Columbia – die letzten Minuten bis zum Abbrechen der Verbindung lassen sich relativ genau darstellen. Autor: Lutz Growalt. Die von der NASA vorgelegten Daten Ă¼ber den Status der Systeme an Bord lassen zwar die Rekonstruktion des Verlaufs zu, den die Katastrophe nahm, geben aber keinen Hinweis auf

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Neue UnglĂ¼cks-Ursache?

Die NASA wirft ihr Netz bei der Untersuchung des Shuttle-UnglĂ¼cks nun sehr viel weiter aus. Dabei entfernt sie sich auch von der Theorie, wonach eine Beschädigung durch Isoliermaterial des AuĂŸentanks Ursache fĂ¼r das UnglĂ¼ck gewesen ist. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Space.com. Andere Möglichkeiten – von einem versehentlichen Entweichen explosiver Stoffe an Bord bis

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Neue Ursachen und Post aus Russland

Die Spekulationen Ă¼ber die Ursache der Columbia-Katastrophe sind voll im Gange. Autor: Lutz Growalt. STS-107 „Accident Response Briefing“, JSC, 05.02.03 22:30 MEZRon Dittemore (Shuttle Programm-Manager) [Einleitung, WĂ¼rdigung der Trauerfeier vom Vortag]„FĂ¼r uns in der NASA-Gemeinschaft und diejenigen im Shuttle-Programm war es ein wunderbarer Tag – und eine wunderbare Gedenkfeier. Es war ein schwieriger Tag und

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Trauerfeier und Stand der Ermittlungen

Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA hat heute folgende Presseinformation veröffentlicht. Ein Beitrag von Dominik Mayer. Quelle: ESA. Gedenkfeiern Gestern, am 4. Februar, fand im Johnson Space Center der NASA eine Trauerfeier statt, an der US-Präsident George W. Bush, die Angehörigen der beim „Columbia“-Absturz ums Leben gekommenen sieben Astronauten, zahlreiche Persönlichkeiten sowie Vertreter der internationalen Partner der

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Aktuelle NASA-Informationen

„… es sieht wirklich gut aus. Wir machen Fortschritte, aber es ist eine gewaltige Aufgabe. Sie fordert täglich unsere volle Aufmerksamkeit…“ Autor: Lutz Growalt. 3. NASA Pressekonferenz, 03.02.03, JSC, 22:30 MEZRon Dittemore (Shuttle Program Manager) Informationen zu den ersten beiden Pressekonferenzen der NASA nach dem Absturz finden Sie hier. „… es sieht wirklich gut aus.

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Fortschritte bei der TrĂ¼mmersuche

Eine Untersuchungs-Mannschaft des Shuttle-UnglĂ¼cks fand kĂ¼rzlich zwischen den in Texas niedergegangen BruchstĂ¼cken die „Nase“ der Columbia. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Space.com. Eine Bergungsmannschaft kehrte kurz darauf an den Ort zurĂ¼ck, um das grĂ¶ĂŸte bisher gefundene BruchstĂ¼ck des Raumfahrzeugs aus dem fast sechs Meter breitem Loch zu heben, das durch die Wucht es Aufpralls

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Hätte die Besatzung der Columbia gerettet werden können?

Die Tatsache dass die Spezialisten der NASA bereits am zweiten Tag der Mission vom Defekt der Columbia wussten wirft die Frage auf, ob es möglich gewesen wäre die Besatzung, und vielleicht sogar das Shuttle, zu retten. Ein Beitrag von Dominik Mayer. Hollywood wäre mit diesem Problem natĂ¼rlich spielend fertig geworden. Im Film ist es möglich

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Risse im FlĂ¼gel als Ursache fĂ¼r die Katastrophe?

Israelischen Zeitungsberichten zufolge wurden bereits fĂ¼nf Tage nach dem Start der US-Raumfähre „Columbia“ zwei Risse im linken FlĂ¼gel entdeckt. Ein Beitrag von Dominik Mayer. Bei einer Liveschaltung, während der der Israels Staatspräsident Ariel Sharon mit dem ersten israelischen Astronauten Ilan Ramon sprach, wurde ein Bild der Tragfläche Ă¼bermittelt, auf dem deutlich zwei Risse zu sehen

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ESA Pressemitteilung zur Raumfähre „Columbia“

Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA hat heute folgende Presseinformation veröffentlicht. Ein Beitrag von Dominik Mayer. Quelle: ESA. Am Samstag, den 1. Februar um etwa 15.00 Uhr MEZ ging die Raumfähre „Columbia“ verloren. Die sieben Astronauten an Bord – Missionskommandant Rick Husband, Pilot William McCool, Nutzlastkommandant Michael Anderson, die Missionsspezialistinnen Kalpana Chawla und Laurel Clark, Missionspezialist David

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NASA-Pressekonferenz

Die NASA Pressekonferenzen bezĂ¼glich des Columbia Absturzes! Autor: Lutz Growalt. 2. NASA Press Briefing, 02.02.03, 22:45 MEZ (15:45 CT) Quelle: NASA TV Bob Cabana:Einleitung „Zunächst möchte ich Ihnen allen im Namen der Familien der Astronauten fĂ¼r die Anteilnahme danken, die uns aus allen Regionen des Landes erreicht – es bedeutet uns wirklich sehr viel. AuĂŸerdem

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Eine Chronik des UnglĂ¼cks

STS-107: Das Space Shuttle „Columbia“ gilt als vermisst und seine Besatzung als verloren. Eine Chronik des UnglĂ¼cks. Ein Beitrag von Michael Schuhmacher. Die National Aeronautics and Space Administration (NASA) verlor den Funkkontakt mit dem Space Shuttle Columbia, und das Orbiter Vehicle (OV) 102 erschien nicht am Himmel Ă¼ber Zentralflorida wie es während des Wiedereintritts am

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Artemis endlich auf Einsatzposition

Der fortschrittlichste Nachrichtensatellit der ESA Artemis ist nun auf seiner geostationären Position angelangt, von wo aus er die ihm zugedachte Rolle bei der Erprobung neuer Satelliten-Funksysteme wahrnehmen kann. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA. Diese Nachricht wurde eigentlich schon vor 18 Monaten nach dem Start von Artemis am 12. Juli 2001 erwartet. Wegen einer Funktionsstörung

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Untersuchungsbericht zu Ariane 5 ECA

Noch steckt der Fehlschlag des Ariane-5-ECA-Starts in der Nacht vom 11. auf dem 12. Dezember 2002 allen Verantwortlichen in den Knochen. Und noch ist nicht sicher, wann der Rosetta-Start erfolgen kann. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA. Inzwischen legte die Untersuchungskommission ihren ersten Bericht am 6. Januar 2003 mit der Analyse der Anomalie vor. Die

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BruchstĂ¼cke im Erdorbit antworten nicht

Die NASA-Kometensonde Contour, die keine Signale mehr von sich gab, zählt nun als verloren. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Contour Missionshomepage. „Alle Versuche mit Contour endeten heute kurz nach Mittag ohne ein Signal von dem NASA-Raumfahrzeug zu empfangen.“ Dies vermeldete die offizielle Projekt-Webseite der kleinen Kometensonde Contour der NASA. Zudem wollen die Missionsmanager „nicht

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