Astronomie

Omega Centauri im Infrarot

Wärmestrahlung verschiedener Wellenlängen, die vom NASA-Satelliten WISE (Wide-Field Infrared Survey Explorer) gemessen wurde, hat man zu einer kontrastreichen Falschfarbenkomposition zusammengesetzt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Space Sciences Laboratory, University of California, Berkeley. Vertont von Peter Rittinger. Der 16.000 Lichtjahre entfernte und etwa 150 Lichtjahre durchmessende Kugelsternhaufen Omega Centauri im Sternbild Zentaur umfasst etwa 10 […]

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Raumfaher.net und Raumcon

Weiterer Neptun-Trojaner entdeckt

Astronomen gelang erstmals die Entdeckung eines Trojaner-Asteroiden am Lagrange-Punkt L5 des Neptun. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Carnegie Institution for Science, Subaru-Teleskop, Minor Planet Center, Wikipedia. Vertont von Peter Rittinger. Bei den Trojaner-Asteroiden handelt es sich um Asteroiden, welche einem Planeten auf dessen Bahn um die Sonne vorauseilen beziehungsweise folgen. Die Trojaner kreisen dabei

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Riesensterne verschieben bisher angenommene Grenzen

Am 21. Juli 2010 veröffentlichte die Europäische Südsternwarte (ESO) in Chile den Fund eines gigantischen Sterns, dessen Existenz bis heute nicht für möglich gehalten wurde. 150 Sonnenmassen, das war bisher die magische Grenze. Der nun entdeckte Stern, der Teil einer Sternengeburtsstätte im Tarantelnebel ist, besitzt mehr als 260 Sonnenmassen und ist der massenreichste bekannte Stern

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Erneut phantastische Hubble-Aufnahme

Gestern wurde ein ausdrucksstarkes und detailreiches Bild von der rund 320 Millionen Lichtjahre entfernten Spiralgalaxie NGC 4911 veröffentlicht. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team (STScI). Vertont von Peter Rittinger. Das Bild wurde aus vier Aufnahmen mit einer Gesamtbelichtungsdauer von etwa 28 Stunden erstellt. Dafür wurden die Advanced Camera

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WISE wirds warm

Der äußere Kühlmitteltank des Wide-field Infrared Survey Explorer der NASA, kurz WISE, ist wenige Wochen nach Abschluss der Primärmission leer. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Die wärme-empfindlichen Sensoren des Satelliten arbeiten normalerweise bei einer Temperatur von 12 K, also nur wenig über dem absolutem Nullpunkt. Nur bei dieser Temperatur kann Infrarotstrahlung auch von

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Kepler: Funde erdähnlicher Planeten nicht bestätigt

Meldungen, nach denen mit Hilfe des am 7. März 2009 gestarteten Weltraumteleskops Kepler mittlerweile erdähnliche Planeten entdeckt werden konnten, fehlt die Substanz. Die mit dem Teleskop arbeitenden Wissenschaftler sind zwar sehr zufrieden mit den Leistungen ihres Instrumentes, können aber aufgrund der Datenlage zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Auffinden von erdähnlichen Planeten via Kepler nicht bestätigen. Ein

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Alljährlicher Meteor-Schauer zu beobachten

In der Nacht vom 12. auf den 13. August sind, dadurch dass die Erde eine Kometenbahn kreuzt, hunderte Sternschnuppen zu sehen. Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: DLR. Vertont von Peter Rittinger. Alljährlich im August durchfliegt die Erde auf ihrem Weg um die Sonne die Bahn des Kometen „Swift-Tuttle“. Bei diesem Durchflug treffen kleine Staubkörnchen

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Spektakuläre neue Aufnahme der Antennen-Galaxien

Neue Aufnahmen der drei großen Teleskope der NASA, Hubble, Chandra und Spitzer zeigen als Komposition die 62 Millionen Lichtjahre entfernten Antennen-Galaxien. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: Hubblesite. Das Bild besteht aus Aufnahmen der Teleskope Hubble (gold, braun), Chandra (blau) und Spitzer (rot). Es zeigt die kollidierenden Antennen-Galaxien, die ihren Namen von den durch die

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New Horizons – Ein Blick zurück

Auf ihrem Weg zum Rand unseres Sonnensystems richtete New Horizons ihren Blick Ende Juni 2010 auf den Planeten Jupiter, welcher bereits vor drei Jahren ein Untersuchungsobjekt dieser Raumsonde war. Außerdem wurden Neptun und der offene Sternhaufen Messier 7 für Kalibrierungsaufnahmen abgebildet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JHU/APL. Vertont von Peter Rittinger. Am 28. Februar

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IceCube misst Irregularität in kosmischer Strahlung

Der Neutrino-Detektor IceCube, der tief im antarktischen Eis installiert wird, hat Daten über eine Richtungsabhängigkeit der Intensität der kosmischen Strahlung über der Südhalbkugel der Erde geliefert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceRef. Die Irregularität besteht darin, dass die kosmische Strahlung aus bestimmten Richtungen stärker ist als aus anderen. Eine ähnliche Zweiteilung des Himmels bzgl.

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Dunkle Materie in Sternen nachweisbar?

Nach in den letzten Wochen veröffentlichten Artikeln britischer Astronomen könnten sich bestimmte Partikel der Dunklen Materie in Sternen ansammeln und dort messbare Auswirkungen auf den Neutrinofluss haben. Dies könnte sich unter Umständen mit entsprechenden Detektoren auf der Erde nachweisen lassen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Arxiv.org, Royal Holloway University of London, axion-wimp.desy.de. Vertont von

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Blauer Schnellläufer aus dem Milchstraßenzentrum

Mit Hilfe zweier Aufnahmen des Hubble Space Telescopes und komplizierter astrometrischer Berechnungen konnte jetzt der Ursprung des Schnellläufers HE 0437-5439 bestimmt werden. Er liegt im Zentrum unserer Galaxis. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA/STScI, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. Seit 2005 wurden bisher 16 dieser sehr schnellen Sterne gefunden. Einer von ihnen, ein blauer

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Ein Kometeneinschlag auf Neptun?

Vor etwa zweihundert Jahren könnte ein Komet den Planeten Neptun getroffen haben. Zu diesem Ergebnis gelangte ein Wissenschaftlerteam, welches die Verteilung von Kohlenmonoxid in der Atmosphäre des Gasplaneten untersucht hat. Für ihre Forschungsarbeit werteten die beteiligten Wissenschaftler die Messungen des Herschel-Weltraumteleskops aus, welches seit Mai 2009 in ungefähr 1,5 Millionen Kilometern Entfernung von der Erde

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Ein Exoplanet mit einem Kometenschweif

Neue Untersuchungsergebnisse des Exoplaneten HD 209458b bestätigen, dass dieser Planet aus der Klasse der „Hot Jupiters“ im Laufe der Zeit aufgrund der extremen Nähe zu seinem Zentralstern seine Atmosphäre verliert. Der vom Planeten ausgehende Gasstrom bildet dabei einen Schweif aus, wie er uns aus unserem Sonnensystem auch von den Kometen her bekannt ist. Ein Beitrag

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