Astronomie

Flüssiges Wasser auf Enceladus?

Die NASA-Sonde Cassini hat eventuell den Beweis für flüssiges Wasser auf dem Saturnmond Enceladus erbracht, das wie im Yellowstone-Nationalpark aus Geysiren hervorschießt. Das seltene Auftreten flüssigen Wassers so nahe der Oberfläche wirft viele neue Fragen über diesen mysteriösen Mond auf. Ein Beitrag von Eric Honstrass. Quelle: NASA. „Wir erkennen sehr wohl, dass dies eine radikale […]

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Jupiter bekommt einen neuen Roten Fleck

Amateurastronomen, holt eure Teleskope! Jupiter wächst ein zweiter Roter Fleck. Er ist etwa halb so groß wie der berühmte Große Rote Fleck und hat jetzt fast dieselbe Farbe. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: NASA Science. Vertont von Dominik Mayer. Der offizielle Name des neuen Sturms ist „Oval BA“, aber „Red Junior“ wäre treffender. „Oval

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Herkunft von Titan-Methan vermutlich aufgeklärt

Titan besitzt eine dichte Atmosphäre, die neben Stickstoff auch Kohlenwasserstoffe enthält. Ein Forscherteam hat dieses Phänomen nun plausibel erklären können. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Vertont von Guido Schumann. Der Saturnmond Titan hat eine enorme Anziehungskraft auf Astronomen. Zu viele Zusammenhänge um seine Sonderrolle unter allen Monden des Sonnensystems sind noch ungeklärt. Vor

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Ursache für Methan in der Titanatmosphäre

Wissenschaftlern aus Frankreich und den USA gelang es erstmals schlüssig zu erklären, wie große Mengen von Kohlenwasserstoffen in die Atmosphäre von Titan gelangen konnten. Autor: Karl Urban. Vertont von Karl Urban. Der Saturnmond Titan hat eine enorme Anziehungskraft auf Astronomen. Zu viele Zusammenhänge um seine Sonderrolle unter allen Monden des Sonnensystems sind noch ungeklärt. Vor

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Leben in einem Kokon

Mit einer Zusammenarbeit mehrer Teleskope konnte um drei Sterne, darunter auch den Polarstern, eine Hülle entdeckt werden, welche diesen vollständig einschließt. Ein Beitrag von Claudia Michalecz. Quelle: ESO. Vertont von Dominik Mayer. Mit der Hilfe des ESO Very Large Telescope Interferometer (VLTI) in Cerro Paranal, Chile, und mit dem CHARA-Interferometer am Mount Wilson, Kalifornien, entdeckte

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Wie sieht es im Inneren eines Gasriesen aus?

Im Kern des Jupiter oder Saturn herrschen enorme Druck- und Temperaturwerte. Wissenschaftler haben nun errechnet, dass sich Kristalle unter solchen Verhältnissen in neue Formen auflösen, die, wie Metalle, den Fluss von Elektronen ermöglichen. Damit könnten unter anderem die gewaltigen Magnetfelder um Gasgiganten theoretisch erklärt werden. Ein Beitrag von Julian Schlund. Quelle: NASA Astrobiology. Vertont von

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Ein Goliath bekommt kleine Davids

Das Spitzer-Infrarotteleskop der NASA entdeckte Hinweise auf zukünftige „Riesensonnensysteme“. Ein Beitrag von Jens Christ. Quelle: NASA. Vertont von Julian Schlund. Das Spitzer-Infrarotteleskop der NASA hat zwei supermassive Sterne mit gigantischen Ausmaßen entdeckt, die von monströsen Staubscheiben, also Material für die kommende Planetenformung, umgeben sind. Diese Entdeckung überraschte die Astronomen, da Sterne dieser Größe nach bisheriger

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Temperaturmessung eines Exoplaneten

Mit dem Weltraumteleskop Spitzer konnte die Temperatur des der Erde am nächsten liegenden Exoplaneten gemessen werden. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: ESO. Der Gasriese umkreist den Roten Zwergstern HD 189733, der sich in einer Entfernung von 63 Lichtjahren zu uns befindet. Die Temperatur des Planeten liegt bei gemütlichen 844 Grad Celsius. Die Bezeichnung „very hot Jupiter“

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Zwei neue Pluto-Monde bestätigt

Die vor einigen Monaten entdeckten beiden kleinen Pluto-Begleiter konnten mit Hilfe neuer Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble wie erwartet als Monde des äußersten Planeten unseres Sonnensystems bestätigt werden. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: JHU/APL. Vertont von Julian Schlund. Erst im Mai letzten Jahres hatten Astronomen auf Pluto-Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble neben dem Planeten und seinem

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Neue Art von Sternen entdeckt

Englische Astronomen haben mit dem Parkes-Radio-Teleskop in Australien eine komplett neue Klasse von Weltraumobjekten entdeckt. Die neuen Sterne sind fast wie Pulsare mit kurzen, periodisch auftretenden Strahlenausbrüchen. Die Forscher glauben, dass sich die Sterne ihre Energie aufsparen und speichern, ehe sie dann in einem einzigen Ausbruch die gesamte Energie verlieren. Ein Beitrag von Martin Ollrom.

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Winzige Kristalle in unruhigen Galaxien

Das Spitzer Weltraumteleskop der NASA hat eine seltene Gruppe kollidierender Galaxien beobachtet, deren ineinander vermischte Zentren von einer Substanz umgeben sind, die gemahlenem Glas ähnelt. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: NASA. Vertont von Guido Schumann. Die Kristalle sind im wesentlichen Sandkörner, die wahrscheinlich durch einen Stern in Glas umgewandelt wurden. Es ist das erste

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Cassini: Zwei auf einen Streich

Cassini sendet wieder Bilder, dieses Mal von Tethys und Titan. Beide sind auf einem Bild gemeinsam zu sehen und zeigen schön die Unterschiede der beiden Atmosphären. Ein Beitrag von Roman Polak. Quelle: NASA. Cassini untersuchte gerade den Krater Odysseus (Durchmesser: 400 Kilometer) auf Tethys und fotografierte nicht nur den Krater, sondern auch den Saturnmond Titan.

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Hubble und die Expansion des Universums

Die Fotos vom Hubble-Weltraumteleskop zeigen die Galaxie NGC 1309. Einer der interessanten Aspekte dieser Galaxie sind die blaugefärbten Gebiete in den Armen der Spiralgalaxie. Des Weiteren gibt es noch rote Staublinien in ihrem Zentrum und scheinbar eine beachtliche Anzahl von alten Sternen. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: Hubble. Vertont von Guido Schumann. Sie sieht

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Einzelsterne in der Milchstraße am häufigsten

Die meisten Astronomen glauben, dass die Mehrheit der Sonnensysteme mehr als einen Stern enthält. Dieser Glaube ist falsch. Eine neue Forschungsarbeit zeigt, dass die Mehrzahl der Sternsysteme nur einen einzigen Stern beherbergt. Da Planeten vermutlich eher in Einzelsternsystemen entstehen, könnten Planeten häufiger sein als bisher angenommen. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: UCLA. Vertont von

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