Astronomie

BRITE sieht Leuchtfeuer im Weltraum

Satellitenaufnahmen der BRITE-Mission mit Beteiligung von Forscher*innen der TU Graz sowie der Universitäten Innsbruck und Wien dokumentieren erstmals die komplette Entwicklung einer Nova – vom Ausbruch über das Helligkeitsmaximum bis hin zum Ausglühen. Die Publikation dazu ist nun im Fachjournal Nature Astronomy erschienen. Eine Presse-Mitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Seit Beginn der BRITE-Constellation im […]

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ESA: Letzte Schnappschüsse der Erde

Auf dem Weg zum Merkur: BepiColombo macht letzte Schnappschüsse der Erde. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die BepiColombo-Raumsonde startete im Jahr 2018 ins All und befindet sich auf einer siebenjährigen Reise zum kleinsten und sonnennächsten Planeten, der um die Sonne kreist. Die Erforschung des Merkurs verspricht wichtige Hinweise auf

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Universum: Ausdehnung vielleicht nicht gleichmäßig

Kosmologie neu betrachtet: Die Ausdehnung des Universums ist vielleicht nicht gleichmäßig. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Astronomen gehen seit Jahrzehnten davon aus, dass sich das Universum in allen Richtungen gleich schnell ausdehnt. Eine neue Studie, die auf Daten der XMM-Newton-Mission der ESA, der NASA-Mission Chandra und des deutschen ROSAT-Röntgensatelliten

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Belle II liefert erste Ergebnisse

Auf der Suche nach dem Z‘-Boson – Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Belle II-Experiment angelaufen. Jetzt veröffentlicht das renommierte Journal Physical Review Letters die ersten Resultate des Detektors. Die Arbeit befasst sich mit einem neuen Teilchen im Zusammenhang mit der Dunklen Materie, die nach heutigem Kenntnisstand etwa 25 Prozent des Universums ausmacht. Gemeinsame

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Etwas lauert im Herzen des Quasars 3C 279

EHT beobachtet den Jet eines Schwarzen Lochs mit bisher nicht erreichter Bildschärfe. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. 7. April 2020 – Vor einem Jahr, am 10. April 2019, präsentierte die Event-Horizon-Teleskop-Kollaboration (EHT-Kollaboration) das erste Bild eines Schwarzen Lochs in der benachbarten Radiogalaxie M 87. Nun gelang es der Kollaboration,

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BepiColombo: Erdvorbeiflug zu Ostern

Am Karfreitag fliegt die Raumsonde an der Erde vorbei. Messinstrumente an Bord mit MPS-Beteiligung nutzen die Gelegenheit, erste wissenschaftliche Daten aufzunehmen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: MPS. Auf ihrer insgesamt siebenjährigen Reise zum sonnennächsten Planeten Merkur erreicht die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo am kommenden Karfreitag, 10. April, einen wichtigen Meilenstein. Durch einen nahen Vorbeiflug

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DLR: Bremsmanöver an der Erde mit Blick auf den Mond

BepiColombo auf dem Weg zum Merkur: Schwerkraft-Bremsmanöver an der Erde mit Blick auf den Mond. Merkur-Raumsonde wird entlang der Erde auf den Weg Richtung Venus gelenkt. Spektrometer MERTIS beobachtet Mond im Vorbeiflug. Neue Informationen zu gesteinsbildenden Mineralen und den Temperaturen auf der Mondoberfläche erwartet. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle:

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ESA: Planetare Missionen wieder aktiv

Planetare Missionen nehmen die wissenschaftliche Arbeit wieder auf. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die planetaren Missionen der ESA arbeiten nach einer kurzen Außerbetriebstellung der wissenschaftlichen Instrumente wieder an dem, was sie am besten können: wissenschaftliche Daten aus dem Sonnensystem zu sammeln. In einem Podcast (in englischer Sprache) erzählen Paolo

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BepiColombo-Vorbeiflug an der Erde

BepiColombo-Vorbeiflug an der Erde inmitten der Coronavirus-Krise. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Ingenieurinnen und Ingenieure des ESA-Satellitenkontrollzentrums in Darmstadt bereiten einen Vorbeiflug der europäisch-japanischen Merkur-Mission BepiColombo an der Erde vor, um mit Hilfe der Schwerkraft Schwung für die weitere Reise zu holen. Das Manöver, bei dem die Mission

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Lexikon: Zenit / Nadir / Horizont

Autor: Star-Light. Der Zenit Der Zenit ist der Punkt einer fiktiven Himmelskugel, der sich senkrecht über dem Beobachter befindet, also einen Winkel von 90° zum Horizont besitzt. Der Nadir Der Nadir ist der tiefste Punkt einer fiktiven Himmelskugel, der sich senkrecht unter dem Beobachter befindet, also einen Winkel von -90° zum Horizont. besitzt. Der Horizont

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Weniger Luftverschmutzung in Europa

Weniger Luftverschmutzung in Europa durch Coronavirus-Lockdown. Neue Bilder des Copernicus-Satelliten Sentinel-5P zeigen einen starken Rückgang der Stickstoffdioxid-Konzentrationen über mehreren Großstädten in Europa – darunter in Paris, Madrid und Rom. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. COVID-19 hat sich rasch ausgebreitet – weltweit sind 170 Länder mit mehr als 530.000 bestätigten

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DLR: Ozonloch in der Arktis

Ozonloch erstmals in der Arktis beobachtet. Kritischer Ozongesamtwert von 220 Dobson Einheiten unterschritten. Außergewöhnliche Wettersituation und hohe Chlorkonzentrationen in der Atmosphäre begünstigten den Ozonabbau. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Wie ein Schutzmantel breitet sich die Ozonschicht über uns aus und absorbiert einen Großteil der schädlichen UV-Strahlung der Sonne.

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Doppelter Mini-Teilchenbeschleuniger mit Energie-Recycling

Experiment belegt Machbarkeit eines gekoppelten Terahertz-Beschleunigers mit langen Pulsen. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY. Ein DESY-Team hat einen zweistufigen Mini-Beschleuniger gebaut, der einen Teil der eingespeisten Laserenergie recycelt und damit die beschleunigten Teilchen ein zweites Mal anschiebt. Das Gerät arbeitet mit sogenannter Terahertz-Strahlung aus dem Wellenlängenbereich zwischen

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Ryugu wahrscheinlich Bindeglied der Planetenbildung

Vom kosmischen Staub zu den Planeten: Asteroid Ryugu wahrscheinlich Bindeglied der Planetenbildung. Infrarot-Aufnahmen zeigen, dass Ryugu rundum fast vollständig aus hochporösem Material besteht. Er ist vermutlich das Ergebnis eines durch Einschläge zertrümmerten Mutterkörpers, der sich neu zusammenfand. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Das Sonnensystem mit seinen Planeten bildete

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Eine neue Theorie für die Entstehung von Magnetaren

Magnetare sind Neutronensterne mit den stärksten Magnetfeldern, die im Universum gemessen werden – ihr Ursprung ist aber umstritten. Ein Team von Wissenschaftlern aus Paris und dem Max-Planck-Institut für Astrophysik kann die Entstehung dieser gigantischen Felder nun durch Verstärkung anfänglich vorhandener, schwacher Felder erklären, wenn die Neutronensterne, die in kollabierenden massereichen Sternen entstehen, schnell rotieren. Eine

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