Raumfahrt

Kaguyas Ende als Ouvertüre zu LCROSS

Die japanische Mondsonde Kaguya stürzte am Mittwoch um 20:25 MESZ geplant auf den Mond. Einem englisch-australischen Teleskop gelang die Sichtung des Einschlagblitzes. In wenigen Monaten soll auch LCROSS auf dem Mond einschlagen. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Spaceflight Now. Kaguya schlug mit ca. 6.400 Kilometer pro Stunde ein, allerdings unter einem extrem flachen Winkel […]

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Countdown für STS 127 läuft

… und zwar seit 15 Uhr MESZ. Die Endeavour soll am 13. Juni, 13:17 Uhr unserer Zeit vom Komplex 39A des Kennedy Space Centers in Florida (USA) zu einem 16-tägigen Raumflug starten. Hauptziel sind verschiedene Erweiterungen, hauptsächlich für den japanischen Teilkomplex der Internationalen Raumstation. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Die Besatzung der Raumfähre

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Kurzer Einsatz im luftleeren Modulteil

Gennadi Padalka und Michael Barratt haben im enthermetisierten Kopfteil des Swesda-Moduls die Vorbereitungen für die bevorstehende Ankunft eines neuen Moduls abgeschlossen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, NASA. Dabei handelt es sich um das Malui Issledowatjelski Modul 2 (MIM 2), das in Form und Funktion vieles mit dem Modul Pirs gemeinsam hat. Pirs wurde

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Chinas erste Marssonde ist bereit

China Daily berichtete am 9. Juni 2009, dass Chinas erste Marssonde Yinghuo-1 fertiggestellt und bereit für einen Start im Oktober 2009 sei. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: chinadaily.com.cn, roscosmos.ru, russianspaceweb.com, novosti-kosmonavtiki.ru. Die Yinghuo-1 (Glühwürmchen-Licht) genannte Sonde soll als Zusatznutzlast intergriert in eine Transportstruktur mit dem russischen Raumfahrzeug Phobos-Grunt vom kasachischen Startgelände Baikonur aus in

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Sunrise beobachtet die Sonne

Ein in Deutschland entwickeltes Sonnenteleskop erforscht die Sonne aus großer Höhe, allerdings nicht aus dem Weltraum. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: DLR. Gestern früh startete das Sunrise-Teleskop mittels Heliumballon zu seiner ersten Mission. Der Ballon trägt es bis auf eine Höhe von etwa 30 Kilometern. Hier treibt es mit relativ konstanten Winden im Nordpolargebiet

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Ankunft und Ausstieg

Ende letzter Woche wurde die Besatzung der Internationalen Raumstation auf 6 Personen aufgestockt. Der herausragende Höhepunkt in dieser Woche bestand in einem Außenbordeinsatz von Padalka und Barratt zur Montage mehrerer Antennen für das Rendezvoussystem Kurs. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Für die Neuankömmlinge Roman Romanenko, Robert Thirsk und Frank de Winne startet der

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Gazproms Komsats mit gelegentlichen Problemen

Von Gazprom Space Systems betriebene, von Energia gebaute russische geostationäre Kommunikationsatelliten des Typs Yamal haben, möglicherweise wegen Softwarefehlern, hin und wieder Probleme mit ihrer Ausrichtung im Raum. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: sat-index.co.uk, gascom.ru. Die jüngste Störung erfuhr Yamal-202 am 3. Juni 2009 um 12:30 Uhr MESZ, als ein Softwarefehler im Navigationssystem des Satelliten

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Mars Express und die Region Hephaestus Fossae

Gestern von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentliche Aufnahmen der Region Hephaestus Fossae auf dem Mars zeigen Anzeichen dafür, dass sich dort einst Wassereis unter der Oberfläche befunden haben muss. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, DLR, FU Berlin. Westlich des etwa 12,5 Kilometer hohen Vulkans

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MRO erneut mit unerwartetem Rechnerneustart

Am 3. Juni 2009 startete der Computer von NASAs Marssatelliten Mars Reconnaissance Orbiter (MRO) wieder einmal neu, was durch ein Strahlungsereignis ausgelöst worden sein könnte. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: JPL. MRO hatte am Mittwoch, dem 3. Juni 2009, wieder einen unerwarteteten Rechnerneustart erlebt und ist danach, so wie es die Programmierung des Orbiters

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ISS-Ausstieg für MRM-2-Ankunft

Gennadi Padalka und Michael Barratt haben soeben einen ersten Ausstieg zur Vorbereitung der automatischen Ankopplung eines neuen Ausstiegs- und Kopplungsmoduls an Swesda-Zenit erfolgreich abgeschlossen. Dabei montierten sie zwei Antennen für das Rendezvous-System. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA-TV, Raumcon. Der Ausstieg dauerte von 9:52 Uhr bis 14:46 Uhr MESZ, also knapp 5 Stunden. Er

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Mission von Envisat verlängert

Am 5. Juni 2009 gab die europäische Weltraumorganisation ESA bekannt, dass sich ihre Mitglieder einmütig für eine erneute Verlängerung der Mission des Erdbeobachtungssatelliten Envisat ausgesprochen haben. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Der größte überhaupt bisher ins All gebrachte Erdbeobachtungssatellit, Envisat, soll nun bis 2013 weiterbetrieben werden. Ursprünglich sollte die Mission des Satelliten bis

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Kanadier ist nächster Weltraumtourist

Der Kanadier Guy Laliberté fliegt als nächster Weltraumtourist im September zur ISS Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: Space Adventures. SpaceAdventures hat heute bekannt gegeben, dass der Kanadier Guy Laliberté als nächster Weltraumtourist im September zur ISS fliegen wird. Der Platz in der Kapsel von Sojus TMA-16, der eigentlich für einen kasachischen Kosmonauten vorgesehen war,

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Ein Rätsel der Merkur-Atmosphäre gelöst

Bevor die Merkursonde MESSENGER der NASA endgültig in einen Orbit um ihren Zielplaneten eintreten kann, muss sie aus bahnmechanischen Gründen zuvor mehrere Vorbeiflüge am Merkur absolvieren. Bei den letzten so genannten Swing-by-Manövern im Januar und Oktober 2008 konnte MESSENGER unter anderem eine Fülle von Daten über die magnetische Umgebung Merkurs zur Erde übertragen. Diese geben

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Shuttles weiter in Bewegung

Während die Endeavour vom Startplatz 39B nach 39A gerollt wurde, macht sich die Atlanis auf dem Rücken einer speziellen Boeing 747 SCA (Shuttle Carrier Aircraft NASA-911) auf den Weg von der West- zur Ostküste der USA. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, Raumcon. Gestern Nachmittag unserer Zeit wurde die Endeavour nebst Antriebskomponenten und Startplattform

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XMM-Newton beobachtet supermassives Schwarzes Loch

So detailliert wie nie zuvor konnten Astronomen ein supermassives Schwarzes Loch beobachten, berichtete die europäische Weltraumorganisation ESA am 27. Mai 2009. Quelle: ESA. Neue Daten des im Jahre 1999 gestarteten europäischen Weltraumteleskops XMM-Newton (XMM steht für X-Ray Multi Mirror, dt. Röntgen-Mehrfachspiegel) wurden bei vier jeweils rund 48 Stunden dauernden Erdumläufen gewonnen. Die entsprechende Datenerfassung begann

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