Einschlag

Künsterlische Darstellung des riesigen und langsamen Einschlags auf Pluto, der zur herzförmigen Struktur auf dessen Oberfläche führte. (Grafik: Universität Bern, Illustration Thibaut Roger)

Universität Bern: Wie Pluto zu seinem Herzen kam

Ein internationales Team von Astrophysikerinnen und Astrophysikern unter der Leitung der Universität Bern und Mitgliedern des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS hat das Rätsel gelöst, wie Pluto zu einer riesigen herzförmigen Struktur auf seiner Oberfläche gekommen ist. Eine Medienmitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern 15. April 2024. 15. April 2024 – Das Forschungsteam ist das […]

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Diese Serie von Bildern, die mit dem MUSE-Instrument am Very Large Telescope der ESO aufgenommen wurde, zeigt die Entwicklung der Trümmerwolke, die bei der Kollision der NASA-Raumsonde DART mit dem Asteroiden Dimorphos ausgestoßen wurde. Das erste Bild wurde am 26. September 2022, kurz vor dem Einschlag, aufgenommen, das letzte fast einen Monat später am 25. Oktober. In diesem Zeitraum haben sich verschiedene Strukturen entwickelt: Brocken, Spiralen und ein langer Schweif aus Staub, der von der Sonnenstrahlung fortgetragen wird. Der weiße Pfeil in jedem Bild markiert die Richtung der Sonne. Dimorphos umkreist einen größeren Asteroiden namens Didymos. Der weiße horizontale Balken entspricht 500 Kilometern, aber die Asteroiden sind nur 1 Kilometer voneinander entfernt, so dass sie auf diesen Bildern nicht zu erkennen sind. Die Streifen im Hintergrund, die Sie hier sehen, sind auf die scheinbare Bewegung der Hintergrundsterne während der Beobachtungen zurückzuführen, während das Teleskop das Asteroidenpaar verfolgte. (Bild: ESO/Opitom et al.)

Erste Ergebnisse von ESO-Teleskopen zu den Folgen des Asteroideneinschlags von DART

Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben zwei Teams von Astronomen und Astronominnen die Nachwirkungen der Kollision zwischen der NASA-Raumsonde Double Asteroid Redirection Test (DART) und dem Asteroiden Dimorphos beobachtet. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON 21. März 2023. 21. März 2023 – Der kontrollierte Einschlag war ein Test

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Der Barringer-Krater in Arizona entstand vor etwa 50 000 Jahren durch den Einschlage eines rund 50 Meter großen Eisenmeteoriten. (Bild: US Geological Survey)

DESY: Asteroideneinschlag in Zeitlupe

Hochdruck-Studie löst 60 Jahre altes Rätsel. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY 7. Februar 2023. 7. Februar 2023 – Zum ersten Mal haben Forscher live verfolgt, was bei einem Asteroideneinschlag in dem getroffenen Material genau vor sich geht. Das Team von Falko Langenhorst von der Universität Jena und

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Kollisionserosionen veränderten die chemische Zusammensetzung der Erde. (Grafik: Paul Frossard)

Neue Studie in “Science”: Kollisionen veränderten die chemische Zusammensetzung der Erde

Wie die chemische Zusammensetzung der Erde zustande kam und wie diese Prozesse die Entstehung des Lebens beeinflusst haben, ist in vielerlei Hinsicht noch unklar. In einer neuen Studie, die in “Science” veröffentlicht wurde, zeigt ein Forscherteam der Universität Bayreuth und der Universität Clermont-Auvergne, dass Kollisionen mit Planetesimalen eine bisher unterschätzte Rolle in der Frühphase der

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DART wenige Sekunden vor dem Einschlag - künstlerische Darstellung (Bild: NASA/Johns Hopkins APL)

Asteroidenabwehr: Kollision in elf Millionen Kilometern Entfernung

Die NASA-Raumsonde DART wird am 27. September 2022 um 1.14 Uhr MESZ das Asteroiden-Binärsystem Didymos-Dimorphos erreichen und gezielt auf dem Asteroiden Dimorphos einschlagen. Die Sonde wird den 170 Meter großen Begleiter des knapp 800 Meter großen Asteroiden Didymos mit fast 22.000 Kilometern pro Stunde treffen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

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DART-Raumfahrzeug schlägt in Asteroiden ein - künstlerische Darstellung. (Bild: ESA – Science Office)

ESA-Weltraumnetzwerk verfolgt DART-Asteroideneinschlag

Alle Augen werden nach oben gerichtet sein, wenn die NASA das 550 kg schwere DART-Raumfahrzeug absichtlich mit hoher Geschwindigkeit in einen Asteroiden in der Umlaufbahn einschlagen lässt. Das Estrack-Netzwerk aus Bodenstationen der ESA, Europas „Augen am Himmel“, wird sich besonders auf den vom Menschen gebauten Impaktor konzentrieren und ihn verfolgen, während er sich seinem 160

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Heller Meteoriteneinschlag auf dem Mond

Am 17. März konnte man im Rahmen eines speziellen Überwachungsprogramms einen Meteoriteneinschlag mit einer besonders hellen Leuchterscheinung aufzeichnen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger. Dies gab die NASA am 17. Mai bekannt. Mittlerweile sucht man seit 8 Jahren speziell nach derartigen Ereignissen, der Einschlag vom 17. März war bisher der

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HiRISE zeigt künstlich erzeugte Krater auf dem Mars

Die HiRISE-Kamera des Marsorbiters MRO hat weitere Bilder angefertigt, mit denen die Aufschlagszonen von Balancegewichten dokumentiert werden, welche der Marsrover Curiosity im Verlauf seiner Landeprozedur absetzte. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: University of Arizona. Auf seinem Weg zu unserem äußeren Nachbarplaneten wurde der von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA betriebene Marsrover Curiosity durch ein etwa

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Mars: Curiositys Cruise Stage wurde entdeckt

Auf kürzlich angefertigten Aufnahmen des Marsorbiters Mars Reconnaissance Orbiter konnten Wissenschaftler der NASA die Überreste der Cruise Stage identifizieren, mit deren Hilfe der Rover Curiosity zum Mars gelangte. Die Untersuchung der dabei entstandenen, lediglich wenige Meter durchmessenden Impaktstrukturen liefert neue Erkenntnisse über die Meteoriten, welche für die Entstehung neuer Krater auf dem Mars verantwortlich sind.

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Jupitermeteorit von Amateurastronomen gesichtet

Am 10. September wurde gegen 13.35 Uhr MESZ von US-Astronomen durch Zufall ein kurzes Aufblitzen in der Jupiteratmosphäre beobachtet und im Bild festgehalten. Zu dieser Zeit war es am Beobachtungsort früher Morgen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Zauber der Sterne, Sky & Telescope, George Hall. Vertont von Peter Rittinger. Der größte Planet unseres Sonnensystems

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LCROSS: Kalte Falle am Mondsüdpol enthält Wasser

Der Mondkrater Cabeus enthält größere Mengen Wasser, das durch den gezielten Einschlag einer Raketenstufe ins Sonnenlicht geschleudert werden konnte. Die NASA-Sonde LCROSS hatte das Ereignis aus nächster Nähe beobachtet. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Über die Ergebnisse berichtete die NASA heute auf einer Pressekonferenz. Aufnahmen der Spektrographen an Bord des Lunar CRater Observation

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LCROSS und Impaktor: Einschlag in einen Mondkrater

Die NASA-Sonde LCROSS soll mit zwei gezielten Impakten Material vom Boden eines Kraters aufwirbeln, das Aufschluss über die Zusammensetzung der Südpolkrater des Mondes geben soll. Hier können Sie lesen, wie die Mission verlief. Update: Bei einer Pressekonferenz wurden vorläufige Ergebnisse der erfolgreichen Mission bekannt gegeben, die aber weniger spektakulär verlief als erwartet. Ein Beitrag von

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LCROSS – Neues Ziel und Endanflug

Bereits am 29. September wurde das Einschlagsziel von LCROSS kurz vor Missionsende verschoben. An Stelle des Nebenkraters Cabeus A1 wird jetzt der Hauptkrater Cabeus selbst angeflogen. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. Nach Auswertung neuester Daten über die erwarteten Wasserstoffkonzentrationen vor Ort hat man sich für das neue Ziel entschieden. Gleichzeitig hat man in

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LCROSS – Im Zielanflug

Am 11. September wurde das endgültige Ziel für LCROSS bekanntgegeben. Die Sonde wird am 9. Oktober 2009 im Schatten des Kraters Cabeus A einschlagen. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. Der Zielkrater hat die Koordinaten 82,2° südliche Breite und 39,1° westliche Länge. Sein Durchmesser beträgt 48 Kilometer. Der Krater wurde ausgewählt, da er nach

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LCROSS – Notstand beendet

Die Missionskontrolle hat LCROSS aus seinem Notbetrieb befreit. Einem erfolgreichen Abschluss der Mission soll nichts mehr entgegenstehen. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. In den vergangenen Tagen hat die Sonde kein anormales Verhalten mehr gezeigt. Eine nominale Missionsdurchführung ist jetzt möglich. Durch neue Softwareroutinen wurde die Treibstoffeffizienz für Manöver im normalen Betrieb um den

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