Raumsonden

Psyche absolviert Flyby am Mars und steuert auf metallreichen Asteroiden zu

Die NASA-Sonde „Psyche“ hat am 15. Mai ihre Annäherung an den Mars abgeschlossen und sich dabei bis auf 4.609 Kilometer der Planetenoberfläche genähert. Bei diesem Vorbeiflug nutzte die Sonde den Gravitationseffekt des Mars, um einen zusätzlichen Impuls zu erhalten und ihre Umlaufbahn anzupassen, ohne Treibstoff zu verbrauchen. Damit wurde sie auf ihren Weg zum metallreichen […]

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Smile gestartet; Enthüllung des unsichtbaren Schutzschilds der Erde gegen den Sonnenwind

Die Raumsonde „Smile“ startete am 19. Mai 2026 um 05:52 Uhr MESZ mit einer Vega-C-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana. Der Start markiert den Beginn einer ehrgeizigen Mission, deren Ziel es ist, Sonnenstürme, geomagnetische Stürme und die Wissenschaft des Weltraumwetters besser zu verstehen.Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Science & Exploration /

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Wandbild in der Bar Gagarin in Berlin Bild: Stefan Goth

Save the date: Raumcon-Treffen 2027 in Berlin/Potsdam

Von Sonntag 02. Mai 2027 (Anreisetag) bis Samstag 8. Mai 2027 (Abreisetag) findet das nächste Raumcon-Treffen statt. Raumfahrt- und Astronomieinteressierte aus dem ganzen deutschsprachigen Raum und darüber hinaus treffen sich in der Jugendherberge Potsdam. Eine Information des Vorstands von Raumfahrer.net e.V. Quelle: Raumfahrer.net e.V., 17. Mai 2026 Seit vielen Jahren treffen sich Forist:innen, stille Mitlesende,

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Vorbereitung von „Smile“ auf den Weltraum Credit: European Space Agency; Licence: ESA Standard Licence

Vorbereitung von „Smile“ auf den Weltraum

Bevor „Smile“ beginnen kann, zu erforschen, wie die Erde auf die Partikelströme und Strahlungsausbrüche der Sonne reagiert, musste das Raumschiff hier auf der Erde eine außergewöhnliche Reise hinter sich bringen.Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Science & Exploration, 15. Mai 2026 Verfolgen Sie die Mission während der letzten Startvorbereitungen am europäischen Weltraumbahnhof

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Der Prototyp des Triebwerks befindet sich in der Vakuumanlage für kondensierbare Metalltreibstoffe (CoMeT) des JPL, einer einzigartigen nationalen Einrichtung, die dafür konzipiert wurde, Triebwerke mit Metalldampf-Treibstoffen als Teil potenzieller elektrischer Antriebssysteme der Megawattklasse sicher zu testen. Bildquelle: NASA/JPL-Caltech

Leistungsstarkes, Lithium betriebenes Triebwerk für Marsflüge getestet

Eine Technologie, die bemannte Missionen zum Mars und unbemannte Raumfahrzeuge durch das Sonnensystem vorantreiben könnte, wurde kürzlich im Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien getestet. Am 24. Februar starteten Wissenschaftler zum ersten Mal einen elektromagnetischen Antrieb der mit Lithiummetalldampf betrieben, wird mit einer Leistung die alle bisherigen Tests in den Vereinigten Staaten übertraf. Eine

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Smile startet am 19. Mai

Die europäisch-chinesische „Smile“-Mission soll am Dienstag, dem 19. Mai 2026, um 05:52 Uhr MESZ mit einer europäischen Vega-C-Rakete starten. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Science & Exploration, 23. April 2026 Der ursprüngliche Starttermin wurde vorsorglich verschoben, nachdem an der Fertigungslinie einer Komponente des Vega-C-Subsystems ein technisches Problem festgestellt worden war. Sowohl

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Die Missionsingenieure am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien haben am 17. April 2026 das Experiment zur Erforschung niederenergetischer geladener Teilchen an Bord von Voyager 1 abgeschaltet. Bildnachweis: NASA/JPL-Caltech

Um den Betrieb von Voyager 1 aufrecht zu erhalten muß ein Instrument deaktiviert werden

Dem Raumschiff mit nuklearelektrischer Stromversorgung geht die Energie aus. Am 17. April sendeten Ingenieure des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA in Südkalifornien Kommandos, um ein Instrument an Bord von Voyager 1 abzuschalten, das als „Low-energy Charged Particles Experiment“ (LECP) bezeichnet wird. Das Abschalten des LECP gilt als die beste Möglichkeit, den ersten interstellaren Erkundungssatelliten

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Die magnetische Rekonnexion ist einer der wichtigsten Prozesse im Weltraum. Eine Rekonnexion findet statt, wenn sich kreuzende Magnetfeldlinien plötzlich lösen und dabei Partikel in ihrer Umgebung mit hoher Geschwindigkeit explosionsartig wegschleudern. Diese Animation veranschaulicht diese magnetische Explosion auf der Sonne, die Sonnenstürme auslösen und Partikel durch das Sonnensystem jagen kann. Bildnachweis: NASA’s Conceptual Image Laboratory

Parker Solar Probe entdeckt Überraschungen bei Explosion in Sonnennähe

Bevor ein Sonnensturm durch den Weltraum rast und sich auf die Technik auf der Erde auswirkt, beginnt er mit einem explosiven Vorgang auf der Sonne, der als magnetische Rekonnexion bekannt ist. Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA. Quelle: NASA / Goddard Space Flight Center / Mara Johnson-Groh, 15. April 2026 Nun haben

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Die Raumsonde Vigil wird aus seitlicher Perspektive auf die Sonne schauen und von dort vor gefährlichem Weltraumwetter warnen. Copyright: ESA

ESA-Raumsonde Vigil soll vor Sonnenstürmen warnen

Die ESA-Sonde Vigil soll die Vorwarnzeit vor gefährlichen Sonnenstürmen deutlich verlängern. Am MPS entsteht eines der Instrumente der Mission. Eine Nachricht des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung MPS. Quelle: MPS/Aktuelles/Nachrichten/ESA-Raumsonde Vigil soll vor Sonnenstürmen warnen, 28. November 2025 Von der Erdoberfläche oder aus Erdnähe im All schauen mehrere Teleskope und Raumsonden unentwegt auf die Sonne. Wenn sich

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Doch kein Berliner Start-up mit Ionen-Antrieb

Zum Beitrag vom 01.04.2026: … April, April! Quelle: Recherche Doch keine interplanetaren Flüge mit Ionentriebwerken aus Adlershof …. . Es war nur geträumt …! Ja, es ist heute nicht mehr so einfach, sich etwas auszudenken. Lustige Geschichtchen über Mondlander und Flugpläne werden von der Wirklichkeit so schnell eingeholt, bevor man sie zu Papier gebracht hat.

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Berliner Start-up entwickelt Ionen-Antrieb

Interplanetare Raumfahrt soll kostengünstiger werden. Quelle: Recherche Es scheint auf dem Anwendungssektor der Raumfahrt zu brummen. Viel versprechend sind dabei Kleinträger wie Spectrum von Isar Aerospace oder die Rakete von Rocket Factory Augsburg (RFA). Diese sind aber bislang hauptsächlich für den erdnahen Orbit konzipiert. Das Berliner Start-up „Roter Kreis“ will entgegen dem allgemeinen Mainstream weiter

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Proba-3’s Coronagraph aufgenommen vom Occulter Credit: ESA; Licence: ESA Standard Licence

Der Koronagraph von Proba-3 ist wieder aktiv!

Einen Monat, nachdem eine Störung an Bord der Proba-3-Mission dazu geführt hatte, dass die Bodenstation den Kontakt zum Koronagraphenteil der Raumsonde verloren hatte, verkündet das Missionsteam eine großartige Nachricht: Der Koronagraph hat sich gemeldet und die unterbrochene Verbindung ist wiederhergestellt. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA/Enabling&Support/SpaceEngineering&Technology, 19. März 2026 Nach mehr als einem

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Künstlerische Darstellung von „Dragonfly“, wie es über den Dünen des Titan schwebt. Bildquelle: NASA/Johns Hopkins APL

„Mission Dragonfly“ startet mit der Integration und Testphase des Rotorflugzeugs

Die Integration und Erprobung von NASA Dragonfly – die Aktivitäten, die mit dem Zusammenbau des Rotorcraft-Landers für die Mission und dessen Erprobung unter den harten Bedingungen des Starts und den extremen Bedingungen im Weltraum verbunden sind – sind offiziell in den Reinräumen und Kontrollräumen des Johns Hopkins Applied Physics Laboratory (APL) in Laurel, Maryland, angelaufen.

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Proba-3 über der Erde in Position gebracht Credit: ESA – P. Carril, Licence: ESA Standard Licence

Arbeiten zur Wiederherstellung des Kontakts mit dem Koronagraphen von Proba-3 dauern an

Eine Anomalie an Bord des Koronagraphteiles der Proba-3-Mission führte zum Verlust des Kontakts zwischen dem Raumfahrzeug und der Bodenkontrolle. Die Ursache der Anomalie wird derzeit untersucht, und die Missionsteams arbeiten intensiv daran, die Situation wiederherzustellen. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA/Enabling&Support/SpaceEngineering&Technology, 6. März 2026 Am Wochenende vom 14. bis 15. Februar 2026 löste

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Der Mars hat eine hybride Magnetosphäre, die sich aus einem induzierten Magnetfeld des Sonnenwinds und den Magnetfeldern der Kruste an der Oberfläche des Planeten zusammensetzt. In dieser künstlerischen Darstellung stehen die gelben Linien für die Magnetfeldlinien der Sonne, die vom Sonnenwind transportiert werden, und die blauen Linien für die Magnetfelder an der Marsoberfläche. Weiße Funken zeigen Rekonnektionsaktivitäten an, bei denen Feldlinien brechen und sich wieder verbinden, und rote Linien sind wiederverbundene Magnetfelder, die die Marsoberfläche mit dem Weltraum verbinden. Bildnachweis: Anil Rao/Univ. of Colorado/MAVEN/NASA GSFC

EscaPADE Raumsonden bereit für Erforschung des Weltraumwetters von der Erde bis zum Mars

Der Mars ist nicht mehr das, was er einmal war. Einst warm, wasserreich und von einer dichten Atmosphäre umhüllt, ist der Rote Planet heute kalt, trocken und von einem dünnen atmosphärischen Schleier bedeckt. Der Hauptgrund dafür ist ein unaufhörlicher Strom von Teilchen aus der Sonne, bekannt als Sonnenwind. Über Milliarden von Jahren hinweg hat der

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