ESA

CHEOPS bereit für Wissenschaftsbetrieb

Nächster Meilenstein für CHEOPS: Nach umfangreichen Tests in der Erdumlaufbahn, die wegen der Coronakrise vom Missionspersonal teilweise vom Homeoffice aus durchgeführt werden mussten, wurde das Weltraumteleskop für wissenschaftsreif erklärt. CHEOPS steht für «CHaracterising ExOPlanets Satellite» und dient der Untersuchung bereits bekannter Exoplaneten, um unter anderem zu bestimmen, ob auf ihnen lebensfreundliche Bedingungen herrschen. Eine Medienmitteilung

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Auch CIMON-2 meistert seinen Einstand auf der ISS

Technologie-Experiment von DLR Raumfahrtmanagement, Airbus und IBM für Mensch-Maschine-Interaktion im All hat nächsten Entwicklungsschritt mit ESA-Astronaut Luca Parmitano auf der Internationalen Raumstation erfolgreich absolviert. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Auch CIMON-2, die Weiterentwicklung des in Deutschland entwickelten und gebauten Astronautenassistenten, hat seine Fähigkeiten an Bord der Internationalen Raumstation

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ESA: Letzte Schnappschüsse der Erde

Auf dem Weg zum Merkur: BepiColombo macht letzte Schnappschüsse der Erde. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die BepiColombo-Raumsonde startete im Jahr 2018 ins All und befindet sich auf einer siebenjährigen Reise zum kleinsten und sonnennächsten Planeten, der um die Sonne kreist. Die Erforschung des Merkurs verspricht wichtige Hinweise auf

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Universum: Ausdehnung vielleicht nicht gleichmäßig

Kosmologie neu betrachtet: Die Ausdehnung des Universums ist vielleicht nicht gleichmäßig. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Astronomen gehen seit Jahrzehnten davon aus, dass sich das Universum in allen Richtungen gleich schnell ausdehnt. Eine neue Studie, die auf Daten der XMM-Newton-Mission der ESA, der NASA-Mission Chandra und des deutschen ROSAT-Röntgensatelliten

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BepiColombo: Erdvorbeiflug zu Ostern

Am Karfreitag fliegt die Raumsonde an der Erde vorbei. Messinstrumente an Bord mit MPS-Beteiligung nutzen die Gelegenheit, erste wissenschaftliche Daten aufzunehmen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: MPS. Auf ihrer insgesamt siebenjährigen Reise zum sonnennächsten Planeten Merkur erreicht die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo am kommenden Karfreitag, 10. April, einen wichtigen Meilenstein. Durch einen nahen Vorbeiflug

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DLR: Bremsmanöver an der Erde mit Blick auf den Mond

BepiColombo auf dem Weg zum Merkur: Schwerkraft-Bremsmanöver an der Erde mit Blick auf den Mond. Merkur-Raumsonde wird entlang der Erde auf den Weg Richtung Venus gelenkt. Spektrometer MERTIS beobachtet Mond im Vorbeiflug. Neue Informationen zu gesteinsbildenden Mineralen und den Temperaturen auf der Mondoberfläche erwartet. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle:

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ESA: Planetare Missionen wieder aktiv

Planetare Missionen nehmen die wissenschaftliche Arbeit wieder auf. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die planetaren Missionen der ESA arbeiten nach einer kurzen Außerbetriebstellung der wissenschaftlichen Instrumente wieder an dem, was sie am besten können: wissenschaftliche Daten aus dem Sonnensystem zu sammeln. In einem Podcast (in englischer Sprache) erzählen Paolo

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BepiColombo-Vorbeiflug an der Erde

BepiColombo-Vorbeiflug an der Erde inmitten der Coronavirus-Krise. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Ingenieurinnen und Ingenieure des ESA-Satellitenkontrollzentrums in Darmstadt bereiten einen Vorbeiflug der europäisch-japanischen Merkur-Mission BepiColombo an der Erde vor, um mit Hilfe der Schwerkraft Schwung für die weitere Reise zu holen. Das Manöver, bei dem die Mission

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Weniger Luftverschmutzung in Europa

Weniger Luftverschmutzung in Europa durch Coronavirus-Lockdown. Neue Bilder des Copernicus-Satelliten Sentinel-5P zeigen einen starken Rückgang der Stickstoffdioxid-Konzentrationen über mehreren Großstädten in Europa – darunter in Paris, Madrid und Rom. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. COVID-19 hat sich rasch ausgebreitet – weltweit sind 170 Länder mit mehr als 530.000 bestätigten

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#SpaceConnectsUs – Botschaft der Hoffnung mit Astronauten

Die gesamte Welt musste sich in den letzten Wochen an eine ungewöhnliche Zeit in Isolation gewöhnen. Gemeinsam mit Asteroid Day, einer langjährigen Partnerorganisation der ESA, die Bildungsprogramme mit Raumfahrt-Bezug leitet, bringen wir am Donnerstag, den 26. März 2020, Menschen mit Astronauten und Prominenten zusammen, um eine Botschaft der Hoffnung und Inspiration zu überbringen. Eine Information

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Mission Control passt sich an Coronavirus-Bedingungen an

Die für Raumfahrzeuge zuständigen Teams im Satellitenkontrollzentrum der ESA befassen sich täglich mit Herausforderungen während des Fluges – von fehlerhafter Hardware, problematischer Software und gefährlichem Weltraumschrott bis hin zu Computerviren, die die Bodenstationen beeinträchtigen könnten. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Wie halten sie die Missionen in den Umlaufbahnen um

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Stammzellen für Erforschung des tiefen Weltraums

Kultivierung von Stammzellen für die Erforschung des tiefen Weltraums. Der Schutz vor kosmischer Strahlung ist die letzte Grenze der astronautischen Exploration des Weltraums. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Magnetosphäre der Erde schützt uns vor den schädlichsten kosmischen Strahlen, die unseren Planeten treffen, aber jenseits dieses natürlichen Schildes sind

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Coronavirus: Rückgang der Stickstoffdioxid-Emissionen über Italien

Neue Daten des Copernicus Sentinel-5P Satelliten zeigen den Rückgang der Luftverschmutzung, insbesondere der Stickstoffdioxid-Emissionen, über Italien. Dieser Rückgang ist besonders in Norditalien sichtbar, seit das Land zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus eine Sperrzone ist. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Animation zeigt die Fluktuation der Stickstoffdioxid-Emissionen in Europa

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Start zum Roten Planeten in 2022

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und das Staatsunternehmen für Weltraumtätigkeit Roskosmos haben beschlossen, den Start der zweiten ExoMars-Mission zur Erkundung des Roten Planeten auf 2022 zu verschieben. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Das gemeinsame Projektteam von ESA und Roskosmos hat eine Bewertung aller für die Freigabe des Starts erforderlichen Tätigkeiten

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Rätsel um Stickstoff dank nachgebildeten Kometen gelöst

Einer der Grundbausteine des Lebens ist Stickstoff. Ein internationales Konsortium konnte dank einer Methode mit nachgebildeten Kometenoberflächen Ammoniumsalz, das Stickstoff enthält, auf der Oberfläche des Kometen Chury nachweisen. Die Methode, worauf die Studie zum Nachweis von Ammoniumsalz aufbaut, war an der Universität Bern entwickelt worden. Eine Pressemitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern. Kometen und

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