Massenspektrometer

Die Grafik zeigt den Saturnmond Enceladus und seinen unter einem Eispanzer liegenden Ozean (links). Material aus dem Ozean wird durch Risse in der Nähe des Südpols des Mondes in das Weltall ausgestoßen. Auf der Wasseroberfläche vermuten Wissenschaftler eine dünne Schicht aus organischem Material (mittig), in der sich bakterielle Zellen ansammeln könnten. Gasblasen, die aus dem Ozean aufsteigen, platzen an der Wasseroberfläche und könnten dazu führen, dass die Zellen in sich bildende Eisteilchen eingeschlossen werden (rechts). Diese Eisteilchen können mit Raumsonden analysiert werden. (Grafik: ESA)

FU Berlin: Bakterien außerhalb der Erde?

Spuren von Leben wären in einzelnen Eisteilchen von Monden im Sonnensystem nachweisbar. Gemeinsame Pressemitteilung der University of Washington und der Freien Universität Berlin. Quelle: Freie Universität Berlin 25. März 2024. 25. März 2024 – Die unterirdischen Ozeane einiger Eismonde von Saturn und Jupiter sind Kandidaten für die Suche nach außerirdischem Leben. Eine laborbasierte Studie, durchgeführt […]

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Die dunklen Bereiche auf der Oberfläche des Mondes, die wir auch von der Erde aus erkennen können, bestehen aus Basalten. (Bild: Jasper Berndt-Gerdes)

WWU: Zusammensetzung titanreicher Basalte auf dem Mond entschlüsselt

Ein internationales Team aus Geowissenschaftlern von der Universität Münster und der Universität Bristol in England erklärt, warum ein Großteil des Mondes aus einzigartigen Gesteinen besteht, die auf der Erde so nicht vorkommen. Die Ergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ erschienen. Eine Pressemitteilung der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU). Quelle: WWU 16. Januar 2024. 16. Januar

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Prof. Dr. Audrey Bouvier mit dem neuen Spektrometer "ThermoScientific Neoma MC-ICP-MS/MS". (Foto: UBT / Chr. Wißler)

Universität Bayreuth erhält neue Massenspektrometer zur Erforschung von Weltraumgestein

Das Bayerische Geoinstitut (BGI) der Universität Bayreuth verfügt seit heute über zwei neue Hochleistungs-Massenspektrometer für die Erforschung des Sonnensystems. Die Geräte ermöglichen spezielle Analysen von irdischen und extraterrestrischen Gesteinen, aber auch von Materialproben, die im Hochdruck-Experimentallabor des BGI künstlich synthetisiert wurden. Gesteinsproben vom Mond, vom Mars oder von Asteroiden werden künftig im BGI unter der

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Saturn (Durchmesser am Äquator: 120.000 Kilometer) und seine größten Monde (nicht maßstabsgerechte Darstellung). (Quelle: FU Berlin/NASA/JPL/SSI)

Neue Datenbank zur Entschlüsselung der Zusammensetzung von Ozeanwelten entwickelt

Eine neue Datenbank hilft bei der Auswertung von Massenspektren aus dem Weltall. Eine Information der Freien Universität Berlin. Quelle: Freie Universität Berlin 15. September 2022. 15. September 2022 – Einige der Eismonde im äußeren Sonnensystem beherbergen potenziell bewohnbare Ozeane, wie zum Beispiel der Jupitermond Europa oder der Saturnmond Enceladus. Massenspektren, die von Raumsonden in der

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Überraschende chemische Komplexität des Kometen Chury enthüllt

Forschende unter der Leitung der Universität Bern konnten erstmals einen unerwarteten Reichtum an komplexen organischen Molekülen bei einem Kometen identifizieren. Eine Medienmitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern 5. Juli 2022. 5. Juli 2022 – Die Entdeckung gelang dank der Analyse von Daten, die während der Rosetta-Mission der ESA vom Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, kurz Chury, gesammelt

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ORIGIN: Kleinstmengen von Spuren von Leben nachweisen

Das empfindlichste Instrument für die Suche nach Leben im All stammt aus Bern. Forschende der Universität Bern haben das hoch empfindliche Instrument ORIGIN für zukünftige Weltraummissionen entwickelt, welches Kleinstmengen von Spuren von Leben nachweisen kann. Bereits haben Weltraumorganisationen wie die NASA Interesse bekundet, ORIGIN für zukünftige Missionen zu testen. Zum Einsatz kommen könnte das Instrument

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Goodbye Cassini – das große Finale

Nach zwei Jahrzehnten findet eine beachtenswerte Entdeckungsreise zum Planeten Saturn, seinem Ringsystem und seinen Monden am morgigen Freitag ihr Ende. Nachdem der Treibstoffvorrat der Cassini-Mission nahezu verbraucht ist, wurde die Sonde bereits vor einigen Wochen auf Kollisionskurs mit dem Planeten Saturn gebracht. Ein Beitrag von Oliver Karger. Quelle: NASA, JPL. Knapp 20 Jahre befindet sich

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LADEE: Keine Anzeichen für Chang`e 3-Landung

Die US-amerikanische Mondsonde LADEE wurde am 14. Dezember 2013 eingesetzt, um festzustellen, ob durch das Aufsetzen des chinesischen Mondlanders Chang`e 3 Veränderungen in der Atmosphäre des Mondes und seiner Umgebung verursacht werden. Die von LADEE übermittelten Messwerte lieferten keine entsprechenden Hinweise. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA. Als am 14. Dezember 2013 anlässlich der

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