MPS

SolO: PHI-Generalprobe beim MPS

Generalprobe fĂ¼r das Doppelteleskop PHI. Am 6. Februar 2020 startet der Sonnenspäher Solar Orbiter ins All. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am MPS bereiten sich auf die Inbetriebnahme der Instrumente im All vor. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Etwa zwei Wochen vor dem Start der Raumsonde Solar Orbiter laufen am

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Galaxien-Crash datiert

Ein einzelner Stern gibt Aufschluss Ă¼ber die Kollision der MilchstraĂŸe mit der Zwerggalaxie Gaia-Enceladus. Diese hat sich wahrscheinlich vor etwa 11,5 Milliarden Jahren ereignet. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: MPS. Vor wahrscheinlich etwa 11,5 Milliarden Jahren ist die Zwerggalaxie Gaia-Enceladus mit der MilchstraĂŸe kollidiert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam, zu dem

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Die langen Finger der Sonne

Langgezogene Plasmastrukturen in der unteren Sonnenatmosphäre transportieren Energie nach auĂŸen – und heizen so die darĂ¼ber gelegene Korona auf. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Zwischen der sichtbaren Oberfläche der Sonne und ihrer heiĂŸen äuĂŸeren Atmosphäre liegt die Chromosphäre: eine etwa 2.000 Kilometer dicke Schicht aus wenige tausend Grad heiĂŸem Plasma.

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Hohe NASA-Auszeichnung fĂ¼r Andreas Nathues

Die amerikanische Weltraumagentur ehrt den MPS-Wissenschaftler fĂ¼r seine Beiträge zur Erforschung des AsteroidengĂ¼rtels. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Sieben Jahre lang hat die Raumsonde Dawn den AsteroidengĂ¼rtel erforscht und mit ihren Messdaten unsere Vorstellungen von dieser Region des Sonnensystems erheblich erweitert. FĂ¼r seine wissenschaftlichen Beiträge zur Erforschung des Asteroiden Vesta

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Merkurtransit 2019

Der kleinste Planet zieht an der Sonne vorbei. Am 11. November 2019 gibt es am Nordcampus ein volles Programm mit Sonnenbeobachtungen, Vorträgen, Shows im mobilen Planetarium und mehr. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung Oktober 2019 – Wer ihn in diesem Jahr verpasst, wird dreizehn Jahre auf den nächsten warten mĂ¼ssen…

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Solar Orbiter: Demnächst Umzug zum Startplatz

Im Februar 2020 startet die Sonnenmission ins All. In unmittelbarer Nähe zur Sonne sucht sie nach Antworten zum Ursprung des Sonnenwindes. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Wenige Monate vor ihrem Start ins All beginnt fĂ¼r die ESA-Raumsonde Solar Orbiter die letzte Vorbereitungsphase. In den vergangenen Monaten

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Neuer Glanz fĂ¼r Sunrise-Teleskop

Die Ballonmission Sunrise soll in zwei Jahren erneut abheben. Der Hauptspiegel des Teleskops wurde jetzt mit einer frischen Aluminiumschicht bedampft. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. Die Ballonmission Sunrise, die aus einer Flughöhe von mehr als 35 Kilometern ein hochauflösendes Teleskop auf die Sonne richtet, bereitet sich auf ihren nächsten Flug

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Partielle Mondfinsternis und Jubiläum der Mondlandung

Ein volles Programm mit Himmelsbeobachtungen, Planetariumshows und Vorträgen erwartet Besucherinnen und Besucher am 16. Juli am Nordcampus. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Einen eindrucksvollen Anblick bietet der Mond am Dienstag, 16. Juli 2019: Eine partielle Mondfinsternis wird Ă¼ber Mitteleuropa und somit natĂ¼rlich auch in Göttingen zu sehen sein. Der Termin

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Lösung fĂ¼r das Altersparadoxon Roter Riesen

Eine Gruppe Roter Riesen, die vor vier Jahren entdeckt wurde, scheint alt und jung zugleich. Nun zeigt sich: Sie sind tatsächlich alt – und aus mehreren Sternen entstanden. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: MPS. 27. Juni 2019 – Einige Rote Riesensterne geben der Wissenschaft Rätsel auf: Obwohl sie aus sehr altem Sternmaterial bestehen,

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Ein Komet, 70.000 Aufnahmen

Der OSIRIS Image Viewer macht alle Bilder, die das wissenschaftliche Kamerasystem OSIRIS vom Rosetta-Kometen 67P eingefangen hat, bequem im Internet zugänglich. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. 17. April 2019 – Knapp 70.000 Aufnahmen des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko hat das wissenschaftliche Kamerasystem OSIRIS der ESA-Mission Rosetta in den Jahren 2014 bis 2016

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Interview – Das Projekt Europa-Explorer vom DFKI

Auf der ILA 2016 in Berlin und beim Tag der offenen TĂ¼r des DFKI in Bremen wurde unter anderem ein autonomes robotisches System präsentiert, das als Vorstufe fĂ¼r Geräte zur unbemannten automatischen Erkundung in unterseeischen von Eis bedeckten Regionen anderer Planeten oder Monde betrachtet werden kann. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interview mit Marius

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Komet 67P – Gewaltige Hohlräume fĂ¼hren in die Tiefe

Einige der Staubfontänen, welche von dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko entweichen, lassen sich auf schachtartige Vertiefungen auf dessen Oberfläche zurĂ¼ckfĂ¼hren. Bei diesen Strukturen handelt es sich vermutlich um die Ăœberbleibsel eingestĂ¼rzter Hohlräume, die von dem löchrigen inneren Aufbau des Kometen zeugen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung, ESA. Nach einem mehr als zehn Jahre

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Rosetta entdeckt Wassereisablagerungen auf 67P

Wissenschaftler haben auf den Aufnahmen der Raumsonde Rosetta von der Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko 120 nur metergroĂŸe Bereiche identifiziert, bei denen es sich offenbar um Ablagerungen von gefrorenem Wasser handelt. Dieser Fund stĂ¼tzt die Theorie, dass sich das Wassereis des Kometen 67P in erster Linie unter einer dunklen Staubschicht verbirgt. AuĂŸerdem wurde die Rosetta-Mission inzwischen

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Rosetta ändert die Flugbahn wegen Philae-Kontakt

Die Raumsonde Rosetta konnte am vergangenen Wochenende zwei Mal einen kurzen Kontakt mit dem Kometenlander Philae herstellen. Um die Wahrscheinlichkeit eines dauerhaften und stabilen Kontaktes zu optimieren soll jetzt die Flugbahn von Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko entsprechend angepasst werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, DLR, MPS. Bereits am 12. November 2014 erreichte

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Mission Rosetta – Die Suche nach Philae dauert an

Seit dem November 2014 wird auf der Oberfläche von 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nach dem exakten Standort des Kometenlanders Philae gesucht. Jetzt konnte die Position der Landeellipse eingegrenzt werden. In deren unmittelbaren Umgebung befinden sich gleich mehrere Strukturen, bei denen es sich um den gesuchten Lander handeln könnte. Mangels genauerer Daten dauert die Suche somit auch weiterhin an.

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