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MPS: So kommen sonnenähnliche Sterne auf Touren

Sternfleckengruppen, die bevorzugt in groĂŸen Clustern auftreten, könnten die Ursache fĂ¼r starke Helligkeitsschwankungen sonnenähnlicher Sterne sein. Eine Information des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Im kosmischen Vergleich ist die Sonne ein Langweiler. Während die Helligkeit einiger anderer Sterne, die ihr ähneln, stark schwankt, sind die Ausschläge bei der Sonne deutlich moderater. Wissenschaftlerinnen und […]

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MPS: Sonnenzyklus 25 hat begonnen

Seit Dezember 2019 nimmt die Aktivität der Sonne wieder zu, wie die NASA jetzt bekannt gibt. Dies stimmt mit Vorhersagen Ă¼berein, zu denen MPS-Forscher beigetragen haben. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. In den vergangenen anderthalb Jahren war auf der Sonne nicht viel los: Kaum ein Sonnenfleck bedeckte ihre Oberfläche, kaum

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Ceres: Hinweise auf aktiven Kryovulkan

Messdaten aus den letzten Monaten der NASA-Mission Dawn zeichnen ein einzigartiges Bild des Zwergplaneten Ceres. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Der Zwergplanet Ceres, der grĂ¶ĂŸte Körper im AsteroidengĂ¼rtel, war bis vor eine Million Jahren Schauplatz kryovulkanischer AusbrĂ¼che: Unterhalb des Einschlagskraters Occator drängte unterirdische Sole an die Oberfläche; das Wasser verdunstete

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Der Extreme Ultraviolet Imager (EUI) an Bord von Solar Orbiter hat diese Bilder am 30. Mai aufgenommen

MPS: SolO der Sonne so nah wie nie zuvor

Erstmals ist es gelungen, Bilder der Sonne aus einer Entfernung von nur 77 Millionen Kilometern einzufangen. Ein völlig neuer Blick auf unseren Stern wird so möglich. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Wenige Monate nach ihrem Start ins All hat die ESA-Raumsonde Solar Orbiter Bilder der Sonne aus bisher unerreichter Nähe

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Riesig, rot und voller Flecken

Etwa acht Prozent der Roten Riesen sind von sonnenfleckenähnlichen, dunklen Gebieten Ă¼berzogen. Sie rotieren schneller als andere Sterne dieser Art. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Dunkle, zum Teil riesige Sternflecken an der Oberfläche sind unter Roten Riesensternen verbreiteter als bisher angenommen. In der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics berichten Forscherinnen und

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Mithilfe der Helioseismologie haben Sonnenforscher die Ströme in Nord-SĂ¼d-Richtung gemessen.

MPS: Rätsel um Sonnenzyklus erhellt

In der Konvektionszone des Sterns vollfĂ¼hren die Plasmaströme einen gewaltigen Umlauf, der etwa 22 Jahre dauert. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. Die Aktivität der Sonne schwankt in einem etwa elfjährigen Rhythmus, was sich unter anderem in der Häufigkeit von Sonnenflecken zeigt. Eine vollständige magnetische Periode dauert 22 Jahre. Seit langem

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Erste globale Karte der FelsstĂ¼rze auf dem Mond

136.610 Gesteinsabgänge zeigt die erste globale Karte von FelsstĂ¼rzen auf dem Mond – und dass selbst die ältesten Landschaften dort noch immer im Wandel sind. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. An steilen Abhängen können einzelne Gesteinsbrocken in Bewegung geraten; teils schlitternd, teils rollend und hĂ¼pfend donnern sie ins Tal. Das

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Spiegelbild von Sonne und Erde

Der Stern Kepler-160 und sein Begleiter KOI-456.04 erinnern stark an unser System. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. Unter den mehr als 4.000 bekannten Exoplaneten ist er etwas Besonderes: Denn KOI-456.04, weniger als doppelt so groĂŸ wie die Erde, umkreist einen sonnenähnlichen Stern. Und das auch noch in einem Abstand, der

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Jupitermond Europa: Neue Hinweise auf Wasserfontänen

Aktuelle Rechnungen deuten darauf hin, dass der viertgrĂ¶ĂŸte Jupitermond seine unterirdischen Wasservorkommen ins All ausstĂ¶ĂŸt. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung in Göttingen. Quelle: MPS. Während eines Vorbeiflugs der NASA-Raumsonde Galileo am Jupitermond Europa vor zwanzig Jahren hat der Trabant möglicherweise eine Wasserfontäne ins All gespuckt. Eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, zu denen auch

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BepiColombo: Erdvorbeiflug zu Ostern

Am Karfreitag fliegt die Raumsonde an der Erde vorbei. Messinstrumente an Bord mit MPS-Beteiligung nutzen die Gelegenheit, erste wissenschaftliche Daten aufzunehmen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: MPS. Auf ihrer insgesamt siebenjährigen Reise zum sonnennächsten Planeten Merkur erreicht die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo am kommenden Karfreitag, 10. April, einen wichtigen Meilenstein. Durch einen nahen Vorbeiflug

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Turbulente Konvektion bestimmt Sternaktivität

Forscherinnen und Forscher werfen ein neues Licht auf die Dynamos in Hauptreihen- und Riesensternen. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Die Aktivität verschiedener Sterne kann sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die Sonne beispielsweise ist mit ihren koronalen MassenauswĂ¼rfen, ihren Flares und Sonnenflecken im astronomischen Vergleich eher mĂ¤ĂŸig aktiv. Andere

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Der Mars bebt

Etwa 14 Monate nach der Landung der NASA-Mission InSight auf dem Roten Planeten liegen die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse vor. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: MPS. Insgesamt 174 wahrscheinliche Marsbeben hat das Seismometer SEIS der NASA-Mission InSight in den ersten zehn Monaten seit seiner Inbetriebnahme Ende Februar 2019 gemessen, im Mittel also etwas

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SolO: PHI-Generalprobe beim MPS

Generalprobe fĂ¼r das Doppelteleskop PHI. Am 6. Februar 2020 startet der Sonnenspäher Solar Orbiter ins All. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am MPS bereiten sich auf die Inbetriebnahme der Instrumente im All vor. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Etwa zwei Wochen vor dem Start der Raumsonde Solar Orbiter laufen am

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Galaxien-Crash datiert

Ein einzelner Stern gibt Aufschluss Ă¼ber die Kollision der MilchstraĂŸe mit der Zwerggalaxie Gaia-Enceladus. Diese hat sich wahrscheinlich vor etwa 11,5 Milliarden Jahren ereignet. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung (MPS). Quelle: MPS. Vor wahrscheinlich etwa 11,5 Milliarden Jahren ist die Zwerggalaxie Gaia-Enceladus mit der MilchstraĂŸe kollidiert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam, zu dem

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