NASA

Millionen Satellitenbilder erweitern Google Earth

Eine der umfassendsten Dokumentationen der Veränderungen auf der Erde ist nun der Öffentlichkeit zugänglich. In enger Zusammenarbeit zwischen Google Earth, ESA, der Europäischen Kommission, der NASA und der amerikanischen Behörde US Geological Survey wurden 24 Millionen Satellitenbilder aus den letzten 37 Jahren in eine neue Ebene von Google Earth eingebettet. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur

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Falschfarbenbild von RCW 120 vom Spitzer Satelliten, wobei heiĂŸer Staub rot ist, warmes Gas grĂ¼n und Sterne blau dargestellt sind. Die Konturen zeigen die [CII] Linie von ionisiertem Kohlenstoff, der mit SOFIA und upGREAT beobachtet wurde und eine schnelle Ausdehnung der Region in Richtung Erde (blaue Konturen) und von uns weg (rote Konturen) bestätigt. Der gelbe Stern gibt die Position des zentralen, massiven Sterns in RCW 120 an. (Bild: Luisi et al. 2021, Spitzer)

RCW 120: Stellare RĂ¼ckkopplung

Sternwinde können die Bildung neuer Sterne befeuern. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Am SĂ¼dhimmel, etwa 4.300 Lichtjahre von der Erde entfernt, liegt RCW 120, eine riesige leuchtende Wolke aus Gas und Staub um einen jungen massereichen Stern. Ein internationales Team, das von Forschern der Universität Köln und der West

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Nachtleuchtende Wolken, die sich in der Mesosphäre bilden, beobachtet von der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2016. Diese Wolken entstehen zwischen 76 und 85 Kilometern Ă¼ber der Erdoberfläche, nahe der Grenze zwischen Mesosphäre und Thermosphäre, und helfen, diesen wenig verstandenen Teil der oberen Atmosphäre zu visualisieren. (Bild: ESA / NASA / Tim Peake)

SOFIA: Neuer Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre

SOFIA bietet neuen Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Normalerweise untersucht SOFIA, die von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und dem Deutschen Zentrum fĂ¼r Luft- und Raumfahrt betriebene fliegende Sternwarte, Galaxien, Sternentstehungsgebiete, Planeten und Kometen. Ein Team um Heiko Richter und Heinz-Wilhelm HĂ¼bers vom DLR Institut

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DLR: Segel im Sonnenwind

In einem gemeinsamen Projekt mit der NASA testete das DLR erfolgreich Masten fĂ¼r entfaltbare Satellitenstrukturen im Flugzeughangar in Braunschweig. Langfristiges Ziel der Kooperation ist der Test der entwickelten entfaltbaren Strukturen im Weltall. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Es war schon eine groĂŸe Halle notwendig, um die vier jeweils

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Die SLS-Erststufe feuert ihre 4 RS-25-Triebwerke im Teststand B-2 des Stennis Space Centers. (Bild: NASA/Robert Markowitz)

NASA: SLS-Erststufe erfolgreich getestet

In Zusammenarbeit mit dem Hauptauftragnehmer Boeing hat die US-amerikanische Weltraumagentur NASA am 18. März 2021 ab 21:37 Uhr deutscher Zeit erfolgreich einen 499-sekĂ¼ndigen Hotfire-Test der SLS-Erststufe durchgefĂ¼hrt. Dies war bereits der zweite Versuch, ein erster musste im Januar 2021 frĂ¼hzeitig abgebrochen werden, als ein Sensorwert ein gesetztes Limit Ă¼berschritt. Quelle: NASA. Ganze 114 Tanklastwagen und

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Links: Mehrfarbenbild des Herschel-Teleskopes von RCW36 im Sternbild Vela, das kalten (rot) und warmen Staub (grĂ¼n und blau) zeigt. Der Bereich fĂ¼r die SOFIA-Kartierung ist in grau eingezeichnet, wobei die untere Hälfte bereits in einer vorherigen Beobachtungskampagne in der Spektrallinie von ionisiertem Kohlenstoff (CII) bei 158 µm Wellenlänge beobachtet wurde. Die daraus resultierende Karte ist rechts dargestellt. (Bild: N. Schneider et al. 2020)

MPIfR: Aufschluss Ă¼ber Sternentstehung

SOFIA/GREAT-Beobachtungen geben Aufschluss Ă¼ber Sternentstehung. Die fliegende Sternwarte SOFIA war bis zum 16. März 2021 am Flughafen Köln/Bonn stationiert. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie. Die fliegende Sternwarte SOFIA (das Stratosphären-Observatorium fĂ¼r Infrarot-Astronomie) hat eine Reihe von BeobachtungsflĂ¼gen vom Flughafen Köln/Bonn aus erfolgreich abgeschlossen. Mit an Bord waren Wissenschaftlerinnen und

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"Good Bye" SOFIA (Bild: Christian Engels)

Erfolgreicher Abschluss der SOFIA-Mission

Nach rund sechs Wochen am Flughafen Köln/Bonn ist SOFIA, das einzige fliegende Infrarot-Observatorium der Welt, am 16. März 2021 um 11:17 Uhr in Richtung Heimatbasis Palmdale, Kalifornien gestartet. Eine Pressemitteilung des Köln Bonn Airports. Quelle: Köln Bonn Airport. Während der Wissenschaftskampagne, die zugleich die erste Flugkampagne dieser Art in Deutschland war, hatte die mobile Sternwarte

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DLR: Perseverance vor der Landung auf dem Mars

NASA Marsrover Perseverance auf den Spuren frĂ¼heren Lebens: Punktgenaue Marslandung mit Bildern und Tönen am 18. Februar. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Am 18. Februar 2021 wird die NASA die präziseste Landung auf dem Roten Planeten einleiten, die es je gegeben hat. Eine Raumsonde mit dem Rover Perseverance

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Das Magnetfeld in M 82 ist mit Linien Ă¼ber einem Bild der Galaxie im sichtbaren Licht vom Hubble Space Telescope und im Infraroten vom Spitzer Space Telescope dargestellt. Stellare Winde, die von heiĂŸen neuen Sternen ausgehen, bilden einen galaktischen Superwind, der Schwaden aus heiĂŸem Gas (rot) und einen riesigen Halo aus rauchigem Staub (gelb/orange) senkrecht zur dĂ¼nnen galaktischen Scheibe (weiĂŸ) ausstĂ¶ĂŸt. (Bild: NASA, SOFIA, L. Proudfit; NASA, ESA, Hubble Heritage Team; NASA, JPL-Caltech, C. Engelbracht)

Materie aus Zigarrengalaxie geleitet

Magnetischer ‚Highway‘ leitet Materie aus der Zigarrengalaxie. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Die sogenannte Starburst-Galaxie M82 – wegen ihrer länglichen Form auch als Zigarrengalaxie bekannt – liegt im Sternbild GroĂŸer Bär und ist 12 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Sternentstehung in M82 ist so

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Fliegendes Infrarotobservatorium SOFIA (Bild: NASA/Jim Ross)

DLR-NASA-Kooperation – Von Köln aus zu den Sternen

SOFIA, die weltweit einzigartige „fliegende Sternwarte“ von NASA und DLR, wird vom 4. Februar bis zum 16. März 2021 am Flughafen Köln-Bonn zu Gast sein. Zuvor absolvierte die zu einem Stratosphären Observatorium fĂ¼r Infrarot Astronomie umgebaute Boeing 747SP bei Lufthansa-Technik in Hamburg einen C-Check. Die sechswöchige Wissenschaftskampagne in Deutschland ist eine Premiere. SOFIA’s Heimatflughafen ist

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Das Bild zeigt Strömungen, die im FrĂ¼hjahr und Sommer an einem Hang im Newton-Krater des Mars auftreten. (Bild: NASA/JPL-Caltech/Univ. of Arizona)

Wie entstehen Hangrutschungen auf dem Mars?

Analog-Untersuchungen auf der Erde liefern neue Erkenntnisse. Eine Pressemitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Wien – Die Beschaffenheit der Marsoberfläche ist Gegenstand von Untersuchungen, die sich vor Ort nicht immer einfach gestalten: Analog-Untersuchungen in Regionen auf der Erde, die den Bedingungen auf dem Mars nahekommen, lassen aber neue SchlĂ¼sse zu. Ein internationales Forschungsteam mit

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Die 2020er – Jahre des Mars?

Wie noch nie zuvor steht der Rote Planet im Fokus mehrerer Missionen. Wenn alles läuft wie geplant, bietet das Jahr 2021 bereits im Februar Höhepunkte der Weltraumforschung wie noch nie zuvor in dieser zeitlichen Dichte. Drei unterschiedliche Raumfahrtorganisationen hoffen ihre Flugkörper im Orbit oder auf der Oberfläche des Mars zu platzieren: Die NASA ihren Rover

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Von SOFIA beobachtete Magnetfeldlinien, die Ă¼ber ein Foto der Whirlpool-Galaxie M51 des Hubble-Weltraumteleskops der NASA gelegt sind. Die Infrarotaufnahme von SOFIA zeigt, dass die Magnetfelder in den äuĂŸeren Armen nicht der Spiralform der Galaxie folgen, sondern stattdessen verzerrt sind. Die intensive Sternentstehungsaktivität in den äuĂŸeren Armen (in rot dargestellt), könnte dieses magnetische Chaos zusammen mit den Kräften der Begleitergalaxie NGC 5195 verursachen, die an einem der Spiralarme zerrt. (Bild: NASA, das SOFIA Wissenschaftsteam, A. Borlaff; NASA, ESA, S. Beckwith (STScI) und das Hubble Heritage Team (STScI/AURA))

Magnetisches Chaos in der Whirlpool-Galaxie

In der Whirlpool-Galaxie – offiziell Messier 51 (M51) genannt – ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. SOFIA, das Stratosphären Observatorium fĂ¼r Infrarot Astronomie, zeigt, wie mächtige, unsichtbare Kräfte auf diese auch bei Amateurastronomen beliebte Spiralgalaxie wirken und ihre Struktur beeinflussen. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität

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HP3 auf dem Marsboden (Bild: NASA/JPL-Caltech/DLR)

DLR: Mars-Maulwurf ist am Ende seiner Reise

Mission InSight: Mars-Maulwurf ist am Ende seiner Reise angekommen. Auch das VerfĂ¼llen mit Marsboden konnte der Wärmefluss-Sonde beim Vordringen in die Tiefe nicht helfen. 500 letzte Hammerschläge brachten keinen sichtbaren Fortschritt. Mission wird mit anderen Experimenten fortgesetzt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Zwei Jahre lang hat der Mars-Maulwurf

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'Blaues' Oberflächenmaterial auf Ceres (Bild: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA/PSI; S. Schröder et al.)

DLR: Ceres an manchen Stellen etwas blau

Laborexperimente im Nachgang der Dawn-Mission: Warum der Zwergplanet Ceres an manchen Stellen etwas blau ist. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. In diesen Tagen jährt sich die erste Entdeckung eines Asteroiden zum 220. Mal. In der Nacht vom 1. auf den 2. Januar 1801 fiel Giuseppe Piazzi, dem Leiter

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