ETH Zürich

Ein Asteroid zerbricht und produziert dabei Staub, der auch auf die Erde gelangt - künstlerische Darstellung. (Bild: NASA / JPL-​Caltech)

ETH Zürich: Verdanken wir das Leben auf der Erde dem kosmischen Staub?

Staub aus dem All, der sich in Schmelzlöchern von Eisschilden angesammelt hat, könnte in der Frühzeit der Erde die präbiotische Chemie in Gang gesetzt und am Laufen gehalten haben. Mit einem Computermodell haben Forschende der ETH Zürich und der Universität Cambridge dieses Szenario überprüft. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich 29. Februar 2024. […]

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NASA-​Forschungssatellit Aqua über der Erde - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)

ETH Zürich: Die Erde als Versuchsobjekt

Die für die künftige Weltraummission LIFE geplante Technik ist in der Lage, bewohnbare Exoplaneten zu erkennen. Das zeigt eine Studie von Forschenden der ETH Zürich und der Universität Zürich. Sie haben dazu die Erde als Exoplaneten betrachtet und mit dem für LIFE vorgesehenen Messverfahren untersucht. Die Forschenden konnten die Konzentrationen von atmosphärischen Gasen wie Ozon

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Die Technologie der ETH-​Forschenden erzeugt für die ganze Schweiz höher aufgelöste Schneekarten als bisher möglich. (Bild: ETH Zürich)

ETH: Präzise Schneemessung dank KI und Satelliten

So genau und schnell war die Schneemessung noch nie: ETH-​Forschende haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die anhand von Satellitenbildern die Schneehöhe in der ganzen Schweiz bestimmen kann. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich 14. Dezember 2023. 14. Dezember 2023 – Wie viel Schnee liegt wo in den Bergen? Diese Frage ist für den

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Die Forschenden testeten die Datenübertragung per Laser über 53 Kilometer vom Jungfraujoch nach Zimmerwald nahe Bern. (Bild: ETH Zürich)

ETH Zürich: Laser ermöglichen Internet-Backbone per Satellit

Optische Datenkommunikationslaser können trotz vieler störender Luftturbulenzen mehrere Dutzend Terabit pro Sekunde übertragen. Dies haben Wissenschaftler der ETH Zürich gemeinsam mit europäischen Partnern zwischen dem Jungfraujoch und Bern gezeigt. Damit dürfte der kostspielige Bau von Tiefseekabeln schon bald nicht mehr nötig sein. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich 20. Juni 2023. 20. Juni

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Auf dem Weg zum Mond – Karlsruher FZI-Robotikteam gewinnt internationalen ESA-Wettbewerb

Das Team um das FZI Forschungszentrum Informatik aus Baden-Württemberg hat die ESA-ESRIC Space Resources Challenge gewonnen. Der Preis: 500.000 Euro für die Forschung – und die Aussicht auf eine echte Mission zum Mond. Ein kleiner Schritt für die Forschung, aber ein großer Sprung für das Karlsruher FZI und seine Konsortialpartner. Eine Presseinformation des Forschungszentrums Informatik

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Einer der Brüche, aus denen das Grabensystem Cerberus Fossae besteht. Die Brüche durchziehen Berge und Krater, was darauf hindeutet, dass sie relativ jung sind. (Bild: ESA/DLR/FU Berlin)

Neue Daten sprechen für Magma auf dem Mars

Bisher wurde der Mars als geologisch toter Planet angesehen. Seismische Wellen deuten nun allerdings darauf hin, dass die Marsoberfläche noch immer von Vulkanismus geprägt wird. Dies berichtet ein internationales Forschungsteam unter Leitung der ETH Zürich. Eine Pressemitteilung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 27. Oktober 2022. 27. Oktober 2022

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Ein Meteoriteneinschlag erzeugt Bebenwellen, die an der Oberfläche des Mars' verlaufen und vom Seismometer des Insight-​Landers aufgezeichnet werden. (Grafik: Doyeon Kim, Martin van Driel, Christian Böhm)

Was Wellen über die Marskruste verraten

Nach zwei großen Meteoriteneinschlägen auf dem Mars beobachteten Forschende erstmals außerhalb der Erde seismische Wellen, die sich entlang der Oberfläche eines Planeten ausbreiteten. Die Daten der Marsbeben wurden von der NASA-Sonde InSight aufgezeichnet und an der ETH Zürich analysiert. Sie liefern neue Erkenntnisse über die Struktur der Marskruste. Eine Pressemitteilung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

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Der Laserleitstern des VLT: Vom 8,2-Meter-VLT-Teleskop Yepun ragt ein Laserstrahl in den majestätischen Südhimmel und erzeugt dort in 90 Kilometern Höhe einen künstlichen Stern hoch in der Mesosphäre der Erde. Der Laserleitstern (engl. Laser Guide Star, kurz LGS) ist Teil des Systems adaptiver Optik am VLT und wird als Referenz verwendet, um den Einfluss der Erdatmosphäre aus Bildern herauszukorrigieren. (Bild: ESO / G. Hüdepohl (atacamaphoto.com))

Wie die Erderwärmung astronomische Beobachtungen beeinträchtigt

Astronomische Beobachtungen mit bodengebundenen Teleskopen sind extrem abhängig von lokalen atmosphärischen Bedingungen. Der menschgemachte Klimawandel wird einige dieser Bedingungen an Beobachtungsstandorten rund um den Globus negativ beeinflussen, wie ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern und des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS berichtet. Eine Medienmitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern 22. September 2022. 22.

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So könnte der Mond entstanden sein

Forschende der ETH Zürich haben den ersten eindeutigen Beweis gefunden, dass der Mond Edelgase aus dem Erdmantel geerbt hat. Die Entdeckung hilft zu verstehen, wie der Mond und möglicherweise auch die Erde und weitere Himmelskörper entstanden sind. Eine Medienmitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich; 10. August 2022. 10.08.2022 von Marianne Lucien. Der Mond fasziniert

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ETH-Forschende vermessen Gravitationskonstante neu

ETH-​Forschende haben mit einer neuen Messtechnik die Gravitationskonstante G neu bestimmt. Obwohl der gemessene Wert noch eine hohe Unsicherheit aufweist, hat die Methode ein großes Potenzial, um eines der fundamentalsten Naturgesetze zu überprüfen. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich 12. Juli 2022. 12. Juli 2022 – Die Gravitationskonstante G bestimmt die Stärke der

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Blick auf die Erde während der bemenschten Mondmission Apollo 17. (Bild: NASA)

ETH Zürich: Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Erde

Ein Forschungsteam unter der Leitung der ETH Zürich schlägt eine neue Theorie für die Entstehung der Erde vor. Sie zeigt möglicherweise auch, wie andere Gesteinsplaneten entstanden sind. Eine Information der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich), ETH-News Arian Bastani 8. Juli 2022. Obwohl die Erde seit langem detailliert untersucht wird,

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Ozonabbau über Nordpol verursacht Wetteranomalien

Forschende der ETH Zürich weisen nach: Die Zerstörung des Ozons über der Arktis im Frühling verursacht auf der ganzen Nordhalbkugel abnormales Wetter. Vielerorts wird es überdurchschnittlich warm und trocken – oder zu nass. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich 7. Juli 2022. 7. Juli 2022 – Das Ozonloch über der Antarktis ist vielen

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Die chaotische Frühphase des Sonnensystems

Forschende der ETH Zürich und des Nationalen Forschungsschwerpunkts PlanetS haben mehrere Asteroiden genau untersucht und deren Frühgeschichte präziser rekonstruiert als je zuvor. Die Ergebnisse deuten auf chaotische Zustände im frühen Sonnensystem – und auf heftige Kollisionen zwischen Asteroiden. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich 24. Mai 2022. Bevor sich die Erde und die

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Neuronales Netzwerk kann Baumhöhen von Satellitenbildern ablesen

Mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzwerks haben ETH-​Forschende eine erste hochaufgelöste globale Vegetationshöhen-​Karte aus Satellitenbildern für das Jahr 2020 erstellt. Die Karte könnte entscheidende Hinweise gegen den Klimawandel und das Artensterben liefern. Eine Pressemitteilung der ETH Zürich. Quelle: ETH Zürich. 20. April 2022 – Seit letztem Jahr befinden wir uns in der UN-​Dekade für die

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InSight: Vibrationen des Mars offenbaren Untergrund-Beschaffenheit

Seismologische Untersuchungen im Rahmen der NASA-Marsmission InSight zeigen abwechselnde Lagen von Basalt und Sedimenten in der Region Elysium Planitia und erlauben so Rückschlüsse auf die Beschaffenheit und Tragfähigkeit des Untergrunds / Veröffentlichung in ‘Nature Communications’. Eine Presseinformation der Universität zu Köln. Quelle: Universität zu Köln. 23. November 2021 – Seismische Daten aus Elysium Planitia, der

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