Sonne

Genauere Weltraum-Wettervorhersagen

Von der NASA gesponserte Wissenschaftler haben große Fortschritte bei der Wetterforschung im Weltraum erzielt. Sie haben gelernt, Perioden vorauszusagen in denen ein „stürmisches“ Weltraumwetter unwahrscheinlich ist. Ein Beitrag von Claudia Michalecz. Quelle: NASA. Die Gefahr von Sonnenstrahlung, kombiniert mit starken Sonneneruptionen, für ungeschützte Astronauten und die Raumschiffbesatzungen, sowie für Satelliten, macht solche Vorraussagen sehr wichtig. […]

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NASA verliert Kontakt zu Cassini

Es gibt jedoch keinen Grund zur Panik, denn dieser Kontaktverlust wurde vorhergesagt, da Saturn sich zurzeit hinter der Sonne versteckt. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: UniverseToday. Dies wird die erste Unterbrechung des Kontaktes, seit der Orbiteinschwenkung am 1. Juli 2004, sein. Der Kontakt ist am 24. Juli abgebrochen und wird etwa vier bis fünf

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SMA auf der Suche nach den Ursprüngen von Jets

Trotz ihrer Häufigkeit werfen Jets Astronomen noch viele Rätsel auf. Ihre Entstehung soll mit Hilfe von SMA im System HH 211 beobachtet und erforscht werden. Ein Beitrag von Claudia Michalecz. Quelle: Spaceflight now. Astronomen finden Jets überall, wohin sie auch im Weltall schauen. Kleine Jets sprießen aus benachbarten Sternen. Größere Jets strömen aus dem Zentrum

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Lichtflecken als Beschützer von Planeten

Chandra entdeckte im Orionnebel Lichtflecken, welche Sonnensysteme erleuchten. Sie können bei gerade bildeten Planeten Verwüstungen anrichten, aber auch gutes hervorrufen. Vielleicht hatten sie auch einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Erde. Ein Beitrag von Claudia Michalecz. Quelle: Spaceflight Now. Neue Ergebnisse von dem Röntgenstrahlenteleskop Chandra über den Orionnebel behandeln Lichtflecken die unser Sonnensystem ausleuchten.

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Solarwinde beschädigen unsere Ozonschicht

Eine neue Studie zeigt, dass Solarwinde bei der Zerstörung unserer Ozonschicht einen maßgebenden Einfluss haben. Energiereiche Solarpartikel sind für die Beschädigung in der oberen Stratosphäre verantwortlich. Ein Beitrag von Andreas Tramposch. Quelle: NASA. Bis jetzt war bekannt, dass Solarwinde Radiosignale und die Satellitenkommunikation beeinträchtigen. Eine neue Studie, die von der NASA finanzierte wurde, zeigte, dass

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Asteroiden um sonnenähnlichen Stern

Entdeckt man einen erdähnlichen Planeten, so gibt es dort mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Asteroiden. Jetzt haben Astronomen Anzeichen für einen Asteroidengürtel um einen Stern gefunden, der unserer Sonne sehr ähnlich ist. Gibt’s dort also auch einen Planeten? Ein Beitrag von Julian Schlund. Quelle: space.com. Zwar ist die Entdeckung eines Asteroidengürtels um einen anderen Stern nichts

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Kometen helfen bei der Erforschung von CMEs

In einer neuen Studie haben Astronomen erstmals die Auswirkungen von Sonnenstürmen auf den Schweif vorbei fliegender Kometen untersucht Ein Beitrag von rogerspinner. Quelle: Sace.com. Gerät ein Komet in den Einflussbereich der Sonne, so werden die im Eis eingeschlossene Staubteilchen freigesetzt, um den eigentlichen Kometenkern herum entsteht eine Koma. Nähert sich der Komet nun der Sonne

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Sonnenaktivität auf Rekordhoch

Ein Max-Planck-Forscherteam hat die Aktivität unserer Sonne seit der letzten Eiszeit rekonstruiert: So aktiv wie in den letzten 60 Jahren war sie seit 8.000 Jahren nicht mehr. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: SpaceRef/MPS. Die Aktivität der Sonne über die letzten 11.400 Jahre, das heißt, zurück bis zum Ende der letzten Eiszeit, wurde jetzt zum

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Heiß und Heißer

Die Sonne ist die treibende Kraft in unserem Sonnensystem. Ohne sie wäre Leben auf der Erde nahezu unmöglich. Wissenschafter wollen nun die mysteriösen Temperatureigenschaften unseres Heimatsterns näher untersuchen. Ein Beitrag von Christian Ibetsberger. Quelle: PPARC. Ein britisches Astrophysikerteam hat im Zuge eines internationalen Seminars an der St. Andrews Universität versucht, das Rätsel rund um die

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Überflutungen und Venustransits

Ein chinesischer Experte sorgte für große Schlagzeilen, als er behauptete, einen Zusammenhang zwischen den Venustransits und Überschwemmungen am Gelben Fluss zu erkennen. Kann dies wirklich stimmen? Autor: Julian Schlund Am 8. Juni 2004 befand sich unser innerer Nachbarplanet Venus direkt zwischen Erde und Sonne. Von der Erde aus betrachtet sah das astronomische Spektakel wie eine

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Venus Transit heute

Am heutigen Dienstag ist ein äußerst seltenes astronomisches Phänomen zu beobachten, ein Venusdurchgang. Ein Beitrag von markusarens. Quelle: Spaceref. Ein Venusdurchgang ist mit einer Sonnenfinsternis vergleichbar, wobei die Venus einen winzigen Teil der Sonne verdeckt. Da sich die Venus näher an der Sonne befindet, benötigt Sie für einen Umlauf nur 225 Tage, dadurch überholt die

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SOHO auf Erfolgskurs

Die ESA/NASA Raumsonde SOHO hat wieder einmal einen vollen Erfolg zu verbuchen. Am 22. März entdeckte sie ihren 750. Kometen. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: SpaceDaily. Am 22. März entdeckte die ESA/NASA Sonnensonde Solar and Heliospheric Observatory (SOHO) ihren 750. Kometen seit ihren Start im Dezember 1995. Dieser Komet wurde von einen deutschen Amateur

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Es stürmt die Sonne

Besonders starke Ausbrüche der Sonne haben für Beeinträchtigungen bei der Kommunikation und dem Betrieb von Satelliten und Raumsonden gesorgt. Was führte zu diesen rauen Bedingungen im All? Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA, ESA. Eine stürmische Woche liegt hinter uns. Ausnahmsweise mussten dieses Mal keine umgeknickten Bäume von der Straße geräumt und überflutete Küstengebiete

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Staubige Zeiten in Sicht

Die Auswertung von Daten des Sonnenorbiters Ulysses hat gezeigt, dass die durch unser Sonnensystem flutenden interstellaren Staubmengen stark vom Magnetfeld der Sonne beeinflußt werden. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Seit 1992 misst die europäische Raumsonde Ulysses den ständig durch unser Sonnensystem fließenden Strom von Sternenstaub – obwohl es vielleicht genauer ist davon zu

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