Astronomie

Mondrover Yutu liefert erste wissenschaftliche Daten

Das APX-Spektrometer des chinesischen Mondrovers Yutu wurde am 25. Dezember 2013 erstmals eingesetzt, um die chemische Zusammensetzung der Mondoberfläche zu bestimmen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Institute of High Energy Physics/Chinese Academy of Sciences. Am 14. Dezember 2013 landete die chinesische Raumsonde Chang`e 3 im nördlichen Bereich des Mare Imbrium auf dem Mond. Noch […]

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Gaia aktiviert Messinstrumente

In diesen Stunden sollen die Detektoren in der Brennebene der Teleskope an Bord der Raumsonde Gaia erstmals aktiviert werden. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA. Dort befinden sich auf 106 Chips fast eine Milliarde CCDs, die auf verschiedene Lichtwellenlängen reagieren. Dazu gehören ein Radialgeschwindigkeitsspektrometer, Wellenfrontdetektoren, ein großes Astrometriefeld, ein Baisiswinkelmonitor, ein Weitfeldspektrometerbereich, eine Blau-

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LRO liefert Aufnahmen von Chang`e 3

In der letzten Woche gelang es dem US-amerikanischen Mondorbiter Lunar Reconnaissance Orbiter den chinesischen Mondlander Chang`e 3 und dessen Rover Yutu abzubilden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. Am 14. Dezember 2013 landete die chinesische Raumsonde Chang`e 3 im nördlichen Bereich des Mare Imbrium auf dem Mond (Raumfahrer.net berichtete). An diesem Tag waren auch

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Geheimnisvolle Exoplaneten

Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble zwischen September 2012 und August 2013 haben zu neuen Erkenntnisse über die atmosphärische Beschaffenheit der beiden Exoplaneten GJ 436b und GJ 1214b geführt. Beide scheinen noch deutlich interessantere Studienobjekte darzustellen, als auf den ersten Blick zu vermuten war. Ein Beitrag von Michael Clormann. Quelle: NASA, Nature.com. GJ 436b und GJ 1214b

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Gaia: ESA startet Kartografieprojekt der Milchstraße

Morgen soll das Weltraumteleskop Gaia von Kourou aus ins All geschickt werden. Ziel ist der Lagrangepunkt 2 des Sonne-Erde-Systems. Hier soll Gaia Milliarden Sterne unserer Galaxie vermessen und erstmals die Grundlagen für ein dreidimensionales Modell unseres Sternensystems schaffen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA, Raumcon, Astrostammtisch Leipzig. Der Start soll morgen gegen 10.12 Uhr

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Vestas verborgene Sehenswürdigkeiten

In den neu ausgewerteten Aufnahmen der Raumsonde DAWN zeigen sich abwechslungsreiche geologische Formationen und einzigartige Landschaften, welche die Oberfläche des Asteroiden (4) Vesta bedecken. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, JPL. Die am 27. September 2007 gestartete Raumsonde DAWN schwenkte am 16. Juli 2011 in eine Umlaufbahn um den Asteroiden (4) Vesta

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Europas Geheimnisse

In den vergangenen Wochen häuften sich astronomische Fachveröffentlichungen über den bekannten Mond des größten um unsere Sonne kreisenden Planeten. Durch Teleskopbeobachtung und Messungen von Planetensonden in den letzten Jahren, scheint sich neuerdings ein modifiziertes Bild seiner Oberflächenstruktur- und Zusammensetzung und auch der unter und über dem vorhandenen Eispanzer ablaufenden Vorgänge geologischen Materialtransports zeichnen zu lassen.

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Mars Express und die Sulfatberge des Juventae Chasma

Am gestrigen Tag veröffentlichte Aufnahmen der Raumsonde Mars Express zeigen die Region Juventae Chasma. Im Inneren dieses Canyons befinden sich zwei markante Bergformationen, an deren Flanken horizontal geschichtete Ablagerungen aus Sulfatmineralen erkennbar sind. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR. Mit einem Durchmesser von 6.792 Kilometern ist der Mars nur etwa halb so

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Curiosity: Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

Der Rover Curiosity landete am 6. August 2012 auf dem Mars und untersucht seitdem die Umgebung seines Landegebietes. Unter anderem konnte eines der Instrumente des Rovers dabei die Strahlenbelastung ermitteln, der zukünftige Astronauten bei bemannten Missionen zur Marsoberfläche ausgesetzt sein werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Christian-Albrechts-Universität Kiel, JPL, Science. Das Hauptziel der Mission

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Marsrover Curiosity: Neue Erkenntnisse der Mission

Der Rover Curiosity landete am 6. August 2012 auf dem Mars und untersucht seitdem die Umgebung seines Landegebietes. Auf der gegenwärtig in San Francisco stattfindenden Herbsttagung der American Geophysical Union wurden am gestrigen Tag weitere Ergebnisse dieser Mission vorgestellt. Unter anderem wurde dabei bestätigt, dass auf dem Mars einstmals Bedingungen herrschten, welche die Entstehung von

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Der unmögliche Planet

Ein neu entdeckter Planet stellt Astronomen vor ein Rätsel: Der Stern HD 106906 wird von einer Gaskugel umkreist, die ihr Muttergestirn in einem viel zu großen Abstand umkreist. Seine Umlaufbahn lässt sich mit den bisherigen Theorien zur Entstehung von Planetensystemen nicht erklären. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: WeltderPhysik.de. Der etwa 300 Lichtjahre entfernte Planet

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Curiositys ChemCam: Über 100.000 Laserpulse

Seit der Landung des Marsrovers Curiosity auf unserem Nachbarplaneten hat dessen ChemCam-Instrument mittlerweile mehr als 100.000 Laserpulse auf dessen Oberfläche abgegeben. Durch die Analyse der dabei gewonnenen Daten ergibt sich ein Einblick in die chemische Zusammensetzung der Oberfläche und es werden Rückschlüsse über deren Entstehungsgeschichte ermöglicht. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. Bereits seit

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Neue Aufnahmen vom Nordpol-Hexagon des Saturn

Kürzlich angefertigte Aufnahmen der Raumsonde Cassini zeigen die Nordpolregion des Saturn und ein dort seit mindestens 33 Jahren aktives, rund 30.000 Kilometer durchmessendes Sturmgebiet. Aus diesen Bildern wurden verschiedene Videosequenzen erstellt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. In der Atmosphäre des zweitgrößten Planeten unseres Sonnensystems, dem rund 120.000 Kilometer durchmessenden Gasplaneten Saturn, geht es

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Jupitermond Europa: Ozean formt die Oberfläche

Bereits seit längerem wird vermutet, dass sich unter der Oberfläche des Jupitermondes Europa in 10 bis 20 Kilometern Tiefe ein gigantischer Ozean aus flüssigem Wasser befindet. Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass dieser Ozean für die Entstehung der zerfurchten Oberfläche des Mondes mitverantwortlich sein könnte. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Mit einem

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Der Komet ISON stellt seine Staubproduktion ein

Wahrscheinlich wurde das Schicksal eines Kometen von der Öffentlichkeit noch niemals zuvor so aufmerksam verfolgt, wie im Falle des Kometen C/2012 S1 (ISON), der am 28. November 2013 den sonnennächsten Punkt seiner Bahn durchlief. Leider hat dieser Komet die Annäherung an die Sonne anscheinend nicht als weiterhin aktiver Komet überstanden. Die Auswertung der gesammelten Daten

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