CMB

Die Anisotropien des kosmischen Mikrowellenhintergrunds (CMB), wie von Planck beobachtet. Diese Regionen mit leicht unterschiedlichen Dichten sind hier in blau- und orange-Schattierungen dargestellt, in einem sehr körnig aussehenden dreifarbigem Bild mit weiĂŸem Hintergrund.Es zeigt winzige Temperaturschwankungen, die Regionen mit leicht unterschiedlicher Dichte entsprechen und den Keim fĂ¼r alle zukĂ¼nftigen Strukturen darstellen: die heutigen Sterne und Galaxien.

AstroGeo Podcast: Das Ende des Anfangs – was vom Urknall Ă¼brigblieb

Es war einmal: der Urknall. In dieser Folge wird die Geschichte erzählt, wie Physiker die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung entdeckten – und was diese Strahlung mit Babyfotos, Taubendreck und einem sehr langweiligen Universum zu tun hat.

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Dieses Bild zeigt den eROSITA Galaxienhaufen-Katalog (aus der ersten Datenveröffentlichung), Ă¼berlagert auf der eROSITA-Karte des halben Himmels (im Energieband von 0,3-2,3 keV, azimutale gleichmĂ¤ĂŸige Flächenprojektion). Die Farben geben die Rotverschiebung (Entfernung) der Haufen an, die von 0 bis 1,3 reicht (d.h. das Licht war bis zu 9 Milliarden Jahre unterwegs); die GrĂ¶ĂŸe der Kreise zeigt die scheinbare Röntgenhelligkeit der Quelle. (Bild: MPE, J. Sanders fĂ¼r das eROSITA-Konsortium)

MPE: eROSITA lockert kosmische Spannungen

Ergebnisse der ersten Durchmusterung des Röntgenhimmels beseitigen bestehende Unstimmigkeiten zwischen konkurrierenden Messungen der Struktur des Universums. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: MPE 14. Februar 2024. 14. Februar 2024 – Eine neue Analyse davon, wie sich Galaxienhaufen im Laufe der Zeit entwickelt haben, hat präzise Messungen des gesamten Materiegehalts im Universums und

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AstroGeo Podcast: Die ersten Gravitationswellen zerfielen zu Staub

Die Jagd nach Gravitationswellen von kurz nach dem Urknall schien 2014 endlich erfolgreich zu sein. Doch die Geschichte nahm eine peinliche Wendung: Nur wenig später zerfiel das so lange gesuchte Signal zu Staub. Was war passiert? Hundert Jahre lang hat die Suche nach Gravitationswellen gedauert: jene Kräuselungen in der Raumzeit, die das Universum zum Tschilpen

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Die frĂ¼he AbkĂ¼hlung unseres Universums

Der Schatten einer kosmischen Wasserwolke zeigt die Temperatur des jungen Universums. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie. 2. Februar 2022 – Eine internationale Gruppe von Astrophysikern, darunter Axel WeiĂŸ vom Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie in Bonn, hat eine neue Methode zur Messung der Temperatur der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung im jungen Universum nur

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Temperatur des Universums weniger als eine Milliarde Jahre nach Urknall

Mit dem IRAM-NOEMA-Teleskop in den französischen Alpen haben Astronom*innen erstmals ein Objekt beobachtet, das die frĂ¼he Urknallphase unseres Universums abschattet und einen Teil des Lichts der so genannten kosmischen Hintergrundstrahlung absorbiert. Das Objekt ist eine Wasserdampfwolke, so weit von uns entfernt, dass ihr Licht rund 13 Milliarden Jahre benötigt hat, um uns zu erreichen. Der

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Nachrichten vom Anfang des Universums

Astronomen haben mit einem Teleskop, welches am SĂ¼dpol neben der amerikanischen Scott-Amundsen-Station steht, zum ersten Mal Spuren der Inflation vom Beginn des Universums nachweisen können. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: Sterne und Weltraum, Welt der Physik. Die Theorie der Inflation besagt, dass das Universum, 10-35 Sekunden nach seiner Geburt, dem Urknall, explosionsartig auseinandergetrieben wird.

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Planck im Ruhestand

Das weltraumgestĂ¼tzte Radio- und Mikrowellenteleskop Planck der europäischen Weltraumorganisation (ESA) wird noch diese Woche, am 23. Oktober 2013, endgĂ¼ltig abgeschaltet. Zeit fĂ¼r ein vorläufiges Fazit zum Abschluss einer bereits jetzt als Erfolg betrachteten, europäischen Wissenschaftsmission im All. Ein Beitrag von Michael Clormann. Quelle: ESA, Planck Collaboration, Raumcon. Dem Missionsende am kommenden Mittwoch gingen sowohl die

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Vor dem ersten Licht

Das erst kĂ¼rzlich auĂŸer Betrieb gegangene europäische Weltraumteleskop Herschel hat, in Kombination mit Beobachtungen des US-amerikanisch gefĂ¼hrten South Pole Telescope (SPT) in der Antarktis, eine potentielle neue Möglichkeit zur Vermessung extrem frĂ¼her Zustände des Universums erfolgreich erprobt. Ein Beitrag von Michael Clormann. Quelle: ESA, pole.uchicago.edu. Das ESA-Teleskop Herschel war erst im Juni diesen Jahres, nach

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Plancks weiter Blick

Das europäische Weltraumteleskop ermöglicht den bisher weitestgehenden Blick zurĂ¼ck in das junge Universum. Heute wurden erste umfangreiche Ergebnisse der wissenschaftlichen Mission veröffentlicht, die, zusammen mit dem Schwesterteleskop Herschel, im Mai 2009 zum Lagrange-Punkt 2 des Systems Sonne-Erde startete. Mehrere Dutzend europäische und amerikanische Forschungseinrichtungen hatten die Sonde unter Koordination der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) entwickelt. Ein

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Beweis fĂ¼r ein Universum vor dem Urknall gefunden?

Kann man in der kosmischen Hintergrundstrahlung auch noch Spuren eines möglichen Voruniversums finden? Zwei bekannte Physiker und Mathematiker haben nach eigenen Angaben mögliche Beweise gefunden, dass es vor dem Big Bang bereits ein Universum gegeben hat. Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: physicsworld. Vertont von Peter Rittinger. Es wird kaum aufzuzählen sein, in wievielen

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Herschel und Planck gestartet

Die beiden GroĂŸteleskope werden die wissenschaftliche Arbeit der ESA fĂ¼r die nächsten Jahrzehnte beeinflussen. Die Doppelnutzlast ist nach einem Bilderbuchstart auf dem Weg zu ihrer Transferbahn. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA, Arianespace. Mit der Doppelnutzlast Herschel und Planck der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) stehen heute nachmittag zwei Nutzlasten an der Spitze einer Ariane 5

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Beweise fĂ¼r Stringtheorie

Wissenschaftler glauben, dass es möglich ist, die Stringtheorie eines Tages experimentell mittels Messungen der kosmischen Hintergrundstrahlung testen zu können. Ein Beitrag von Andreas Tramposch. Quelle: Spaceflight Now. Bisher gab es zwei Theorien, welche die Eigenschaften des Weltalls beschreiben sollten: die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantentheorie. Beide sind jedoch unvollständig und lassen einige Fragen unbeantwortet. Die

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WMAPs Blick zurĂ¼ck

Die amerikanische Raumsonde WMAP hat durch Beobachtung von Fluktuationen der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung Informationen Ă¼ber den Zustand unseres Universum kurz nach dem Urknall gewonnen. Autor: Andreas Kopp. Die WMAP-MissionIm Jahr 1965 wurde die Kosmische Hintergrundstrahlung entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Ă¼beraus gleichmĂ¤ĂŸig verteilte Mikrowellenstrahlung, die als Nachwirkung des so genannten „Urknalls“ messbar ist. Anfang

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