Astronomie

Der innere Aufbau des Asteroiden Itokawa

Durch eine über Jahre andauernde hochpräzise Vermessungen der Rotationsdauer des Asteroiden Itokawa gelangten Astronomen zu dem Schluss, dass sich dieser Asteroid aus zwei Komponenten zusammensetzt, welche über eine unterschiedliche Dichte verfügen. Das Verständnis des Inneren Aufbaus von Asteroiden wird zukünftig für die weitere Erforschung dieser Himmelskörper von Bedeutung sein. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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Eine Wetterkarte von einem Braunen Zwerg

Astronomen ist es kürzlich gelungen, einen Braunen Zwerg zu untersuchen und dabei erstmals eine Wetterkarte von einem solchen Objekt anzufertigen. Im Rahmen der Arbeiten zeigte sich, dass sich in unterschiedlichen Atmosphärenschichten unter verschiedenen Temperaturbedingungen Wolken bilden. Vergleichbare Studien werden auch zukünftige Analysen der Atmosphären von Exoplaneten ermöglichen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für

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Mars: Vorbereitung auf den Komet Siding Spring

Am 19. Oktober 2014 wird der Komet C/2013 A1 (Siding Spring) den Mars in einem Abstand von lediglich rund 138.000 Kilometern passieren. Den derzeit aktiven Marsorbitern und -rovern wird sich bei dieser Gelegenheit eine äußerst gute Beobachtungsmöglichkeit bieten. Speziell die Orbiter sind dabei allerdings auch einer gewissen Gefahr ausgesetzt. Aus diesem Grund beginnt die NASA

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Wasserdampf beim Zwergplaneten Ceres

Im Rahmen von Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Herschel konnten Planetenforscher in der Umgebung des Zwergplaneten Ceres Wasserdampf detektieren. Diese Beobachtung bestätigt die bisherige Vermutung, dass Ceres nennenswerte Mengen an Wassereis beherbergt. Über die Ursache der Freisetzung soll die Raumsonde DAWN ab dem Jahr 2015 weitere Erkenntnisse liefern. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, JPL.

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Der Lagunennebel in voller Pracht

Die Europäische Südsternwarte hat heute eine Aufnahme des Lagunennebels veröffentlicht. Diese gigantische Gas- und Staubwolke bringt äußerst helle, junge Sterne hervor und beherbergt verschiedene junge Sternhaufen. Die Aufnahme ist lediglich ein winziger Teil von einem Himmelsdurchmusterungsprojekt der ESO. In ihrer Gesamtheit stellen derartige Durchmusterungen ein gewaltiges Vermächtnis an frei verfügbaren Daten für die astronomische Gemeinschaft

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Einblicke in die Struktur des Universums

Das Licht eines weit entfernten Quasars hat es Astronomen ermöglicht zum ersten Mal die netzartigen Filamente abzubilden, die die Grundstruktur der sichtbaren Materie im Universum sind. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: Max Planck-Institut für Astronomie. Die großen Strukturen des Universums kann man in etwa vergleichen mit einem lockeren Seifenschaum: die sichtbare Materie ist an

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ESO-Teleskop hat Rosettas Kometen beobachtet

Die ESA-Raumsonde Rosetta soll heute aus ihrem am 8. Juni 2011 begonnenen Winterschlaf erwachen. Eine Aufnahme, welche Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung bereits am 5. Oktober 2013 mit Hilfe des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte angefertigt haben, zeigt das Ziel der Mission: den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung.

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Rosetta sendet! – live aus dem ESOC

Raumfahrer Net begleitet die Reaktivierung der Kometensonde Rosetta live aus dem European Space Operation Center, kurz ESOC, in Darmstadt. Während des Tages werden Sie hier regelmäßig mit Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten. Ein Beitrag von Oliver Karger. Quelle: live aus dem ESOC in Darmstadt. Guten Morgen und ein herzliches Willkommen aus dem European Space Operation

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Rosetta – Bitte melden…

Nach einem rund 31 Monate andauernden Winterschlaf soll die von der Europäischen Weltraumagentur ESA betriebenen Kometensonde Rosetta am 20. Januar 2014 wieder in Kommunikation mit der Erde treten. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA. Um exakt 11:00 MEZ am 20. Januar 2014 wird bei der von der Europäischen Weltraumagentur ESA betriebenen Raumsonde Rosetta ein

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Raumsonde Cassini: Der Saturnumlauf 202 beginnt

Am morgigen Tag beginnt für die Raumsonde Cassini der mittlerweile 202. Umlauf um den Planeten Saturn. In den folgenden 32 Tagen werden sich erneut das Ringsystem und die Atmosphäre des Saturn im Fokus des wissenschaftlichen Interesses befinden. Den Höhepunkt dieses in wenigen Stunden beginnenden Orbits bildet ein für den 2. Februar geplanter dichter Vorbeiflug der

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Exoplaneten in Sternhaufen gefunden

Astronomen haben mit dem HARPS-Instrument am La Silla-Teleskop der ESO in Chile und anderen Teleskopen drei Exoplaneten im Sternhaufen M67 nachgewiesen. Das hat bisher Seltenheitswert. Denn von den vielen Exoplaneten, die man schon gefunden hat, sind nur sehr wenige in Sternhaufen nachgewiesen worden – genau genommen nur sechs, unter anderem in den Sternhaufen NGC 6811

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Gaia hat Zielorbit erreicht

Gaia ist nun in einem weiten Lissajous-Orbit um den Lagrangepunkt L2 des Sonne-Erde-Systems angekommen, nachdem gestern Abend ein Bremsmanöver absolviert worden war. Zudem wurden die Detektorchips aktiviert und erstmals Sternenlicht auf diese gelenkt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA. Dabei haben alle Ergebnisse den Erwartungen entsprochen. Der Orbit liegt in einem Bereich von 263.000

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Teleskopverbund ALMA beobachtet staubreiche Supernova

Neue Aufnahmen des Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA) zeigen zum ersten Mal die Überreste einer Supernova, welche großen Mengen an kosmischen Staub enthält. Durch diese Entdeckung erhoffen sich die Astronomen neue Einblicke in die Prozesse, welche bei der Entstehung von Galaxien ablaufen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Viele Galaxien sind von großen Mengen

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Mondrover Yutu liefert erste wissenschaftliche Daten

Das APX-Spektrometer des chinesischen Mondrovers Yutu wurde am 25. Dezember 2013 erstmals eingesetzt, um die chemische Zusammensetzung der Mondoberfläche zu bestimmen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Institute of High Energy Physics/Chinese Academy of Sciences. Am 14. Dezember 2013 landete die chinesische Raumsonde Chang`e 3 im nördlichen Bereich des Mare Imbrium auf dem Mond. Noch

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Gaia aktiviert Messinstrumente

In diesen Stunden sollen die Detektoren in der Brennebene der Teleskope an Bord der Raumsonde Gaia erstmals aktiviert werden. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA. Dort befinden sich auf 106 Chips fast eine Milliarde CCDs, die auf verschiedene Lichtwellenlängen reagieren. Dazu gehören ein Radialgeschwindigkeitsspektrometer, Wellenfrontdetektoren, ein großes Astrometriefeld, ein Baisiswinkelmonitor, ein Weitfeldspektrometerbereich, eine Blau-

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