Astronomie

Gaia – die Erdgöttin demnächst auf Sternenjagd

Die ESA-Raumsonde Gaia hat gute Chancen auf einen – vielleicht sogar länger währenden – Spitzenplatz im Wettrennen um die meisten Superlative in der Weltraumforschung. In Kourou laufen derzeit die vorbereitenden Arbeiten zum Zusammenbau von Trägerrakete und Nutzlast. Der oft verschobene Starttermin ist inzwischen am 20. November 2013 angekommen. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA-Bulletin […]

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SSTL arbeitet an Bus für Weltraumteleskop CHEOPS

Der Satellitenbauer Surrey Satellite Technology Limited (SSTL) aus Großbritannien ist von der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA) mit der Untersuchung von Entwürfen für die raumflugtechnische Plattform für das Weltraumteleskop CHEOPS beauftragt worden, gab er am 11. September 2013 bekannt. Quelle: ESA, SSTL, Universität Genf. CHEOPS steht für CHaracterising ExOPlanets Satellite, übersetzt Satellit zum Studium von Exoplaneten. Nach

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Kometensonde Rosetta: Vier Monate bis zum Erwachen

Am 20. Januar 2014 wird die Raumsonde Rosetta ihren derzeitigen Tiefschlaf beenden und mit der Erforschung des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko beginnen. Über die zu erwartenden Resultate wurde heute auf dem diesjährigen European Planetary Science Congress berichtet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2013, DLR, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Vertont von Peter Rittinger. Am 2. März 2004

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Die Verteilung von Wasserstoff im Gale-Krater

Die bisherigen Messungen des DAN-Instrumentes an Bord des Marsrovers Curiosity zeigen, dass sich im Untergrund des Gale-Kraters anscheinend weniger wasserstoffhaltige Minerale befinden als ursprünglich vermutet. Deren horizontale und vertikale Verteilung ist zudem stark von der Zusammensetzung des Untergrundes abhängig. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2013. Bei einem der zehn wissenschaftlichen Instrumenten, mit denen

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Ein Atlas des Asteroiden (4) Vesta

Ein neu erstelltes Kartenwerk, welches auf Aufnahmen der Raumsonde DAWN basiert, zeigt die Oberfläche des Asteroiden (4) Vesta in hoher Auflösung. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2013. Vertont von Peter Rittinger. Die am 27. September 2007 gestartete Raumsonde DAWN schwenkte am 16. Juli 2011 in eine Umlaufbahn um den Asteroiden (4) Vesta ein

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Rätselhafte Hangrinnen auf Vesta

Während der fast 14monatigen Erkundung des Asteroiden Vesta durch die Raumsonde DAWN entdeckten Wissenschaftler im Bereich mehrerer Krater Hangrinnen, deren Form und Struktur auf das zeitweilige Auftreten von flüssigem Wasser hindeuten. Dieses Wasser ist offenbar in Form von Eis und hydratisierten Mineralen im Untergrund von Vesta gebunden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2013.

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Die Geologie des Protoplaneten Vesta

Derzeit sind die Planetenforscher immer noch damit beschäftigt, die Daten auszuwerten, welche vor über einem Jahr durch die Raumsonde DAWN von dem Asteroiden Vesta gesammelt wurden. Am heutigen Tag im Rahmen des gegenwärtig in London stattfindenden European Planetary Science Congress präsentierte Ergebnisse bestätigen allerdings, dass dieser Asteroid eher den erdähnlichen Planeten innerhalb unseres Sonnensystems als

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Ist der Asteroid Don Quixote eigentlich ein Komet?

Beobachtungen mit dem Spitzer-Weltraumteleskop haben gezeigt, dass der erdnahe Asteroid (3552) Don Quixote im Jahr 2009 einen schwachen Schweif ausgebildet hat. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Objekt somit nicht um einen Asteroiden, sondern vielmehr um einen immer noch aktiven Kometen. Schon seit längerem wird vermutet, dass es sich bei etwa fünf Prozent der

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Radarbeobachtung des Asteroiden (214869) 2007 PA8

Wissenschaftler der NASA haben Radaraufnahmen des erdnahem Asteroiden (214869) 2007 PA8 ausgewertet. Der etwa 1,6 Kilometer durchmessende Asteroid weist demzufolge eine ungewöhnlich lange Rotationsperiode von vier Tagen auf. Für die nächsten mindestens 200 Jahre besteht kein Risiko einer Kollision mit der Erde. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2013. Es ist unklar, wann genau

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Wasser auf Erde und Mond haben den gleichen Ursprung

Das Wasser, welches in Mondgestein gefunden wurde, ist identisch mit dem Wasser auf der Erde. Eventuell könnten Teile der geringen Wasservorkommen auf dem Mond sogar von der jungen Protoerde stammen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2013. Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, so die allgemein anerkannte Theorie zur Entstehung des Erdmondes, kollidierte ein etwa

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Schneefall und barokline Wellen auf dem Mars

Planetenforscher aus Japan und Deutschland konnten jetzt einen Zusammenhang zwischen einem atmosphärischen Phänomen auf dem Mars, der dortigen Wolkenbildung und dem daraus während der Wintermonate resultierenden Schneefälle herstellen. Neben einem besseren Verständnis von dessen Meteorologie verbessert sich durch diese Arbeit die Möglichkeit das zukünftige Wettergeschehen auf unserem Nachbarplaneten vorherzusagen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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NuSTAR jagt erfolgreich Schwarze Löcher

Das Röntgen-Weltraumteleskop der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde (NASA), vor gut einem Jahr gestartet, bleibt bei seiner wissenschaftlichen Mission auf Kurs. Seine bisher gesammelten Daten trugen nun bereits dazu bei, ein „altes“ astronomisches Rätsel der Lösung ein Stück näher zu bringen. Ein Beitrag von Michael Clormann. Quelle: NASA, JPL, Max-Planck-Institut für Astrophysik, Raumcon. Das Nuclear Spectroscopic Telescope Array

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Schwefelhaltige Sedimente im Marskrater Becquerel

Heute veröffentlichte Aufnahmen der Raumsonde Mars Express zeigen den Becquerel-Krater auf dem Mars. Ein im Inneren dieses Kraters gelegener Zentralberg besteht aus schwefelhaltigen Sedimentschichten und zeugt von der bewegten Klimageschichte unseres Nachbarplaneten. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR, ESA. Bereits seit dem Dezember 2003 befindet sich die von der europäischen Weltraumagentur ESA

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Galaxien im (ganz) jungen Universum

Astrophysiker aus unterschiedlichen Nationen haben in einem großen Forschungsprojekt mit dem Hubble-Teleskop neue Einblicke in die Kinderstube der Galaxien gewonnen. Demnach gab es die heutigen Galaxientypen schon zwei Milliarden Jahre früher als bisher angenommen. Geschrieben von Hans Lammersen. Welt der Physik, Welt.de. Vertont von Peter Rittinger. Eines der wichtigsten Forschungsfelder des Hubble-Teleskops ist die Abbildung

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Curiosity beobachtet Bedeckung des Marsmondes Deimos

Der Marsrover Curiosity konnte am 1. August mit einer seiner Kameras dokumentieren, wie der Mond Phobos, der innere der beide Marsmonde, den weiter außen kreisenden Mond Deimos bedeckt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. Vertont von Peter Rittinger. Am 1. August 2013 benutzte der von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA betriebene Marsrover Curiosity eine seiner

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